Gegen den Klimawandel, für deutsche Autos
Der Kampf gegen den Klimawandel, die Sorge um russische Raketen, die Angst vor Trumps Autozöllen bestimmen den Dienstag im FAZ.NET-Sprinter.
Der Kampf gegen den Klimawandel, die Sorge um russische Raketen, die Angst vor Trumps Autozöllen bestimmen den Dienstag im FAZ.NET-Sprinter.
Jens Stoltenberg hat von Moskau abermals gefordert, sich an den INF-Vertrag zu halten. Die jetzige Situation sei „unhaltbar“. Auch zum Konflikt im Asowschen Meer äußerte sich der Nato-Generalsekretär.
Russland steht seit langem im Verdacht, sich in die amerikanische Präsidentschaftswahl 2016 eingemischt zu haben. Nun erhebt der amerikanische Verteidigungsminister Mattis neue Vorwürfe gegen Kremlchef Putin.
George H.W. Bush war ein Atlantiker im besten Sinne. Er verkörperte den Typus von Republikaner, wie er heute nicht allzu hoch im Kurs in Washington steht. Das macht den Verlust für Deutschland doppelt schmerzlich.
Im Konflikt zwischen Russland und der Ukraine sprechen sich die Kanzlerin und ihr Außenminister klar gegen eine weitere Militarisierung des Konflikts aus. Auch die Nato reagiert zurückhaltend auf die Forderung Kiews nach mehr Kriegsschiffen.
In der Bevölkerung gibt es die Sorge eines Verlusts der eigenen Identität, schreibt der Kandidat für den CDU-Vorsitz, Friedrich Merz, in der F.A.Z. Die CDU darf dieses Thema nicht anderen überlassen, die damit Missbrauch betreiben. Ein Gastbeitrag.
Nach 1945 war alles anders. Diejenigen, die für das Militärische zuständig waren, waren aber geprägt von der Welt „vor Hiroshima“.
Während sich der Konflikt zwischen Russland und der Ukraine aufschaukelt, soll sich heute das Schicksal der 24 gefangenen Matrosen entscheiden: Werden sie freigelassen?
Großbritannien ist mit Abstand die führende Militärmacht Europas. Sollte nach dem Brexit der Graben zur EU größer werden, könnte das Land jeder Form strategischer Zusammenarbeit ablehnend gegenüberstehen. Ein Gastbeitrag.
London is the leading military power in Europe. It cannot be ruled out that, in the event of antagonism between the EU and UK, the UK may grow increasingly hostile to any form of European strategic cooperation. An op-ed.
Die Vereinten Nationen haben das Verhalten Russlands im Asowschen Meer harsch kritisiert. Amerikas Botschafterin Nikki Haley sprach von einer „skandalösen Verletzung“ der ukrainischen Souveränität. Moskau sieht sich als Opfer einer Intrige.
Nach einem Zwischenfall mit russischen und ukrainischen Schiffen in der Straße von Kertsch verschärft sich die Lage zwischen beiden Ländern. Sie beschuldigen sich gegenseitig der Provokation.
Der Konflikt zwischen der Ukraine und Russland eskaliert weiter. Präsident Poroschenko hat das Kriegsrecht ausgerufen. Nato, UN und EU wollen über die Situation beraten.Heiko Maas schlägt eine deutsch-französische Vermittlung vor.
Auf Bitten des ukrainischen Präsidenten halten die Nato und die Ukraine ein Sondertreffen ab. Nato-Generalsekretär Stoltenberg betont die Unterstützung für die territoriale Integrität der Ukraine. Die Bundesregierung ruft indes zur Deeskalation auf.
Nach dem Aufbringen mehrerer ukrainischer Marineschiffe durch Russland will Ukraines Präsident Poroschenko das Kriegsrecht ausrufen. Sein Außenminister erklärte: „Jetzt ist Krieg mit der Russischen Föderation.“
Zwischen Moskau und Kiew weht ein eisiger Wind. Das Verhältnis ist seit der russischen Annexion der Halbinsel Krim zerrüttet. Nun sorgt ein Zwischenfall auf dem Meer für neue Spannungen. Auch die Nato schaltet sich ein.
Präsident Poroschenko erhofft sich durch einen Beitritt in die Bündnisse, die Sicherheit im Land zu erhöhen. Dieses Vorhaben soll sogar in der Verfassung verankert werden.
Annegret Kramp-Karrenbauer, Friedrich Merz und Jens Spahn ringen mit dem Urmisstrauen, das Merkels Migrationspolitik hervorrief. Merz kratzt dabei sogar am letzten Tabu. Ein Kommentar.
Je stärker die Integration europäischer Truppen und Stäbe, desto größer ihre wechselseitige Abhängigkeit. Bei der Nato gab es Riesenprobleme.
Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen erklärt, warum es eine europäische Armee braucht und warum die Nato-Partner keine Angst haben sollten. Ein Gastbeitrag.
Die Bundeswehr verfügt mit dem Eurofighter über eines der modernsten Kampfflugzeuge der Welt. Eigentlich. Denn einen russischen Angriff auf das Baltikum könnte Deutschland mit den Flugzeugen nicht abwehren.
Frankreichs Staatspräsident will sie. Amerikas Präsident macht sie lächerlich. Die Kanzlerin lässt keinen Zweifel, an wessen Seite sie steht.
Wie es ausgeht, wenn die Franzosen sich ohne die Amerikaner zu verteidigen suchten, habe man in der Vergangenheit gesehen, stichelt Amerikas Präsident. Es ist nicht die einzige beißende Kritik an seinem Pariser Amtskollegen.
Die Gründe für das Anheben des Verteidigungshaushalts sind letztlich nichtig, das Resultat dagegen richtig. Alles andere wäre ob der gegenwärtigen Rolle Deutschlands in der Welt unglaubwürdig.
Vor 100 Jahren endete der Erste Weltkrieg. Kanzlerin Merkel und der französische Präsident kamen nun an jenem Ort zusammen, wo der Waffenstillstand besiegelt wurde. Davor hatte Macron noch einen schwierigen Gast.
Im Voraus hatte ihr Streit Aufsehen erregt, nun aber zeigten sich Macron und Trump versöhnlich. Einen Widerspruch zwischen höheren Nato-Ausgaben und einer europäischen Armee sieht Frankreichs Präsident nicht.
Eigentlich kommt der amerikanische Präsident nach Paris, um sich mit 60 anderen Staatschefs zum Gedenken des Ersten Weltkriegs zu treffen. Doch schon vorher teilt Trump aus – ausgerechnet zu den Verteidigungsausgaben der Nato.
Vor der Westküste bei Bergen stößt die Fregatte mit einem Tankschiff zusammen. Die Besatzung konnte gerettet werden, doch die Fregatte ist stark beschädigt. Die Bergung erweist sich als schwierig.
Die Anhebung des Verteidigungshaushaltes will Andrea Nahles nicht unterstützen. Wirklich illusorisch ist es, mehr Selbständigkeit in Sicherheitsfragen zu wollen und sich gleichzeitig den Kosten dafür zu verweigern.
Frankreichs Präsident Macron verlangt eine „richtige europäische Armee“ – um der wachsenden Bedrohung aus Russland zu begegnen. Doch aus militärischen Bündnissen muss man keine supranationalen Projekte machen.
Die Bundeswehr bessert ihren schlechten Ruf wieder auf: Während des Nato-Manövers in Norwegen schlugen sich die deutschen Truppen gut.
Für die deutsch-amerikanischen Beziehungen ist nicht nur der amerikanische Präsident wichtig – auch die Parlamentarier spielen eine große Rolle. Eine Organisation bringt Abgeordnete beider Länder zusammen.
Im Rahmen des Manövers „Trident Juncture 18“ kreuzen derzeit Nato-Truppen vor der norwegischen Küste. Als eine russische Maschine das Kommandoschiff überfliegt, staunen die Soldaten nicht schlecht.
Russland will ein Treffen mit Vertretern der afghanischen Regierung und der radikalislamischen Taliban organisiert haben. Das Außenministerium in Kabul bestätigte die Teilnahme allerdings bisher nicht.
Atomwaffen als Absicherung militärischer Operationen: Der Streit um den INF-Vertrag hat einen realen Hintergrund. Wo steht Deutschland in dieser Auseinandersetzung?
Mini-Drohnen, Hightech-Sensoren und ferngesteuerte Maschinengewehre – Kriege werden in Zukunft meist aus der Ferne geführt. Die Nato übt bei ihrem größten Manöver seit dem Kalten Krieg in Norwegen die Abwehr eines Angriffs mit Hilfe moderner Technologie.