Eine neue Phase im Kampf gegen die Hamas
Das israelische Militär konzentriert sich im Gazastreifen vor allem auf die Zerstörung von Tunnelsystemen der Hamas. Immer stärker sind auch Gesundheitseinrichtungen bedroht.
Das israelische Militär konzentriert sich im Gazastreifen vor allem auf die Zerstörung von Tunnelsystemen der Hamas. Immer stärker sind auch Gesundheitseinrichtungen bedroht.
In Tokio fordern die Außenminister der G7 „humanitäre Pausen und Korridore“ für die Versorgung der Zivilbevölkerung. Israel dürfe sich verteidigen – doch es brauche auch eine Lösung für die Zeit nach dem Krieg.
In Folge 278 fordert Hessens Justizminister Roman Poseck (CDU) eine neue Strafnorm, um das Existenzrecht Israels zu schützen. Mit dem Medizinrechtsprofessor Gunnar Duttge analysieren wir das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts zur Selbsttötung.
Seit dem Überfall der Hamas eskaliert die Gewalt auch im Westjordanland. Radikale Siedler greifen vermehrt Beduinen in deren Dörfern an. Die Überfälle folgen einem Muster.
Nahost-Konflikt in akademischen Kreisen +++ Debatte über Migration +++ Katholische Kirche in Spanien +++ Westbalkan-Staaten
Schon Herodot kannte eine Region namens „Palästina“, heute gehört der größte Teil davon zu Israel. Friedlich blieb es in all den Jahrhunderten nur selten.
Die Streitkräfte wollen seit Beginn des Krieges vor einem Monat Tausende Ziele angegriffen, über 100 Tunnel zerstört und viele Hamas-Kommandeure getötet haben. Die Macht der Hamas hat das Militär aber noch nicht gebrochen.
Die Kriege im Gazastreifen und der Ukraine bestimmen das Treffen der G-7-Runde in Japan. Es geht um die Geiseln der Hamas und die humanitäre Lage der Zivilbevölkerung. Und es gibt ein Signal der Hoffnung.
Der israelische Ministerpräsident Netanjahu sagt, Israel werde die Verantwortung für die Sicherheit im Gazastreifen für eine „unbestimmte Zeit“ tragen.
In Tokio versucht der japanische Gastgeber, die unterschiedlichen Haltungen der Staaten unter einen Hut zu bringen. Doch das wird schwierig.
Hat die PLO viel zu sagen? Worin unterscheiden sich Hizbullah und Hamas? Und was hat es mit den Golanhöhen auf sich? Wir erklären wichtige Begriffe zum Verständnis des Nahostkonflikts.
Israel wolle die Verantwortung für Sicherheit in dem Palästinensergebiet übernehmen, erklärt Ministerpräsident Netanjahu dem US-Sender ABC News. Einen Waffenstillstand ohne Befreiung der Hamas-Geiseln schließt er weiterhin aus.
Bund und Länder haben zum Thema Migration bis in die Nacht verhandelt. Der öffentliche Dienst braucht mehr Beschäftigte. Und in Leipzig beginnt der Prozess gegen Gil Ofarim. Der F.A.Z. Newsletter
Die Streitkräfte dringen tief nach Gaza-Stadt vor, zerstören Tunnel und töten Hamas-Kommandeure. Eine längere Feuerpause scheint in weiter Ferne. UN-Chef Guterres sieht eine „Krise der Menschheit“. Der Überblick.
Seit Ausbruch des Krieges in Nahost sind bereits 36 Journalisten getötet worden – so viele wie seit 1992 nicht. Im Westjordanland wurde ein Team der ARD bedroht und an seiner Arbeit gehindert.
Israels Regierung scheint weiter keinen Plan zu haben, was mit Gaza geschehen soll. Benjamin Netanjahu hat offenbar andere Prioritäten.
Wir sprechen über den aktuellen Stand der Bodenoffensive mit Militärexpertin Florence Gaub und mit Völkerrechtler Christoph Safferling darüber, wie vor allem der jüngste Angriff Israels auf einen Krankenwagen mit dem Völkerrecht zu vereinbaren ist.
Die Deutsche Welle berichtet verstärkt aus dem Nahen Osten. Intendant Peter Limbourg erläutert, wie wichtig die Aufgabe seines Senders in der Berichterstattung über den Krieg zwischen Israel und der Hamas ist.
Es ist ein Kampf um das Wohlwollen der Welt. Israels Armeesprecher Daniel Hagari verkündet jeden Tag die Erfolge gegen die Hamas. Deren Massaker haben den Flottillenadmiral offenkundig tief bewegt.
In Duisburg-Marxloh leben viele Deutschtürken. Zum Nahostkonflikt haben sie eine klare Meinung. Sie reden ganz offen darüber.
Saudi-Arabien und Russland wollen ihre Förderkürzungen bis zum Jahresende fortführen. Was heißt das für die Preise in Deutschland an den Tankstellen?
Ostmitteleuropäische Staaten wie Ungarn und die Tschechische Republik haben sich mit der Ablehnung der UN-Resolution zu Gaza deutlicher als andere EU-Mitglieder auf die Seite Israels gestellt. Warum gerade sie?
Das liberale Amerika wird nicht nur von rechts bedroht. An den Hochschulen führt eine woke Studentenschaft das Wort – auch in der Debatte über Israel und den Krieg in Gaza.
Israels Armee will die Hamas im Gazastreifen offenbar einkesseln. Das Küstengebiet sei jetzt zweigeteilt, heißt es. Derweil bekommen die Menschen unerwartet Hilfe aus der Luft. Der Überblick.
Beim Bund-Länder-Treffen im Kanzleramt steht die Migration im Mittelpunkt – aber auch über die Finanzierung des Nahverkehrs wird gestritten. Israel diskutiert über die Zukunft des Gazastreifens nach dem Krieg. Der F.A.Z. Newsletter.
Während sich die Kämpfe in Gaza intensivieren, werden Szenarien für die Zeit danach erwogen. Der Blick geht verstärkt nach Ramallah. Die Palästinensische Autonomiebehörde könnte in Zukunft eine wichtige Rolle übernehmen.
Ahmad Mansour leitet Projekte und Initiativen gegen Antisemitismus. Im Interview erklärt er, warum Antisemitismusprävention eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe ist und welche Rolle Schulen dabei spielen.
Samen von toten Soldaten, freie Parkplätze im Überfluss, bunte Kinderbilder vom Krieg. Und drei Familien, die aufs Land flüchten. Über den Alltag in Israel. Ein Gastbeitrag.
Der amerikanische Außenminister drängt Israel zu humanitären Zugeständnissen in Gaza. Denn der Kampf um den Nahen Osten wird nicht nur militärisch gewonnen.
Ohne Freilassung der Geiseln will Israel seine massiven Angriffe auf Ziele im Gazastreifen nicht stoppen. Dabei trifft die Armee einen Krankenwagen, der nach ihren Angaben von der Hamas genutzt wurde. Der Überblick.
Zivilisten sollen nicht unter den Folgen dieser Unmenschlichkeit leiden, sagt der amerikanische Außenminister Antony Blinken bei einem Besuch in Tel Aviv.
Das tunesische Parlament debattiert über ein Gesetz, das alle Kontakte zu Israel und Israelis unter Strafe stellen soll. Die jüdische Minderheit ist besorgt.
Mit Bangen blickten Libanon und die Region auf die Rede von Hizbullah-Anführer Nasrallah. Der kündigt dann zwar keinen großen Krieg an. Aber die Sorge, dass es dazu kommen könnte, bleibt.
Zvi Cohen und Dov Golebowicz haben den Holocaust überlebt. In Israel glaubten sie, einen Ort der Sicherheit gefunden zu haben. Dann kam der Terrorangriff der Hamas.
Mit großer Einmütigkeit verurteilen die Frankfurter Stadtverordneten in einer Resolution die Gräueltaten der Hamas. Jegliche Rechtfertigung des Terrors habe in der Stadt keinen Platz. Am Ende kommt es zu einem Eklat.