Wie lässt sich über den Krieg reden?
Jouanna Hassoun und Shai Hoffmann sind palästinensischer und israelischer Herkunft. Gemeinsam sprechen sie an Schulen über den Krieg in Israel – und keine Frage wird verurteilt.
Jouanna Hassoun und Shai Hoffmann sind palästinensischer und israelischer Herkunft. Gemeinsam sprechen sie an Schulen über den Krieg in Israel – und keine Frage wird verurteilt.
Studenten an amerikanischen Unis reiben sich in der Auseinandersetzung um den Krieg in Gaza auf, der ihnen vor allem ihre Ohnmacht zeigt – und, wie schnell Antisemitismus und Hass auf Muslime um sich greifen.
In einem Talkformat äußerte sich der Kanzler zu einer Reihe aktueller in- und ausländischer Themen: zur Migration, zum Krieg in Nahost, zum Industriestrompreis. Und zum Verbleib seiner Augenklappe.
Im Palästinensertuch skandiert die Aktivistin den Satz: „No climate justice on occupied land.“ In deutschen und europäischen Städten kommt es am Wochenende zu weiteren pro-palästinensischen Demonstrationen – und Kundgebungen gegen Antisemitismus.
Tausende demonstrieren in Israel für die Freilassung der Geiseln. Die Angehörigen werfen der Regierung vor, sich in Gaza zu verkämpfen, statt ihre Liebsten zu retten.
Die Terroristen hätten „keinen sicheren Ort mehr, um sich zu verstecken“, sagt Israels Ministerpräsident Netanjahu. Gleichzeitig wächst die Kritik am Vorgehen Israels.
Der Zorn über die getöteten Zivilisten im Gazastreifen erschwert auch Deutschlands Krisendiplomatie. Die Wut wächst gerade unter denjenigen, die als Partner gebraucht werden.
Im Nahostkonflikt gibt sich Peking neutral. Trotzdem neigt die Volksrepublik den Palästinensern zu. Doch die Beziehungen zu Israel bleiben wichtig.
Bei Kampfhandlungen in Gaza ist nach einem Bericht ein Crewmitglied der israelischen Netflix-Serie „Fauda“ getötet worden. Die Kollegen sind erschüttert.
Im gegenwärtigen Diskurs über die Gewalt und den Krieg in Gaza steht verstärkt das Reden selbst zur Debatte – das, was wann und wo besser hätte gesagt werden sollen und was lieber nicht.
In Israel dürfen toten Soldaten Spermien entnommen werden. Seit dem Überfall der Hamas steigt die Zahl der Eingriffe. Die Familien der Toten verbinden damit Hoffnung für die Zukunft.
Während die Hamas nach israelischen Angaben die Kontrolle über den Norden des Gazastreifens verloren hat, richtet Regierungschef Netanjahu eine drastische Warnung gen Libanon. Der Überblick.
Nirgendwo außerhalb des arabischen Raums leben mehr Menschen mit palästinensischen Wurzeln als in Chile. Sie haben gar einen eigenen Profi-Fußballverein.
Annalena Baerbock ist zum ersten Mal seit dem Terrorangriff der Hamas in den Palästinensergebieten. Sie drückt Mitgefühl für die palästinensische Zivilbevölkerung aus – und kritisiert Siedlergewalt im Westjordanland.
Vor allem jüngere Menschen werden auf Plattformen wie Tiktok häufig mit Fake News über den Nahostkonflikt konfrontiert. Welche sind das? Wie erkennt man sie? Und wie können Eltern mit ihren Kindern darüber reden?
Es ist gut, dass der amerikanische Präsident Joe Biden an Israels Seite steht. Denn das Land muss bei allem Recht zur Selbstverteidigung seine Wut bändigen.
Es gebe keine Rechtfertigung für Angriffe auf Zivilisten, hatte Frankreichs Präsident gesagt. Israels Regierungschef weist die Schuld an Opfern der Hamas zu. Der Überblick.
Der Außenministerin geht es auf ihrer Reise einerseits um Israels Recht auf Verteidigung. Andererseits aber auch um die Zukunft des Gazastreifens und die arabische Verantwortung.
Biden drängt Netanjahu zu einer Feuerpause, auch sonst werden die Forderungen aus Washington deutlicher.
Die Legitimität des israelischen Staats sei „fragwürdig“, äußerte der türkische Präsident. In der kommenden Woche ist ein Treffen mit Kanzler Olaf Scholz geplant.
Der amerikanische Druck auf Israel nimmt zu. Künftig soll es täglich mehrstündige Feuerpausen geben. Die Hamas hat derweil ein weiteres Video israelischer Geiseln veröffentlicht.
Ist Israel eine Kolonie, ein Unterdrückerstaat? Ein Interview mit dem Historiker Michael Brenner über Gründung und Geschichte des jüdischen Staates.
Italiens Oppositionsführerin Elly Schlein steht zwischen jüdischer Herkunft und linker Politik. Kann der Spagat gelingen? Die rechten Regierungsparteien ergreifen klar für Israel Partei.
Die Organisation „Honest Reporting“ fragt, wie die Bilder vom Massaker der Hamas am 7. Oktober entstanden. Warum waren Fotografen an der Grenze zwischen Israel und Gaza? AP, Reuters, CNN und die „New York Times“ weichen aus.
Der Außenministerin geht es auf ihrer Reise einerseits um Israels Recht auf Verteidigung. Andererseits aber auch um die Zukunft des Gazastreifens und die arabische Verantwortung.
Aschkelon leidet stärker unter dem Raketenbeschuss der Hamas als jede andere größere Stadt in Israel. Doch viele Bewohner haben keinen Schutzraum in ihren Wohnungen. Manchen bleibt nur das Vertrauen auf Gott.
Israel hat tägliche Feuerpausen im Gazastreifen zugesichert, um Zivilisten die Flucht zu ermöglichen. Tausende Palästinenser sind mit nichts als dem Nötigsten auf dem Weg in den Süden. Sie berichten von Tod und Verwüstung.
In Belgien wird der Ton gegenüber Israel immer schärfer. Die Regierung will jetzt Waren aus Siedlungen im Westjordanland kennzeichnen.
Die Verantwortlichen der Hamas-Massaker werde Israel „alle eliminieren“, sagt Verteidigungsminister Galant. Zivilisten sollen laut Regierungschef Netanjahu weiter Gelegenheiten haben, die Kampfzone zu verlassen. Der Überblick.
Eine mögliche Koalitionsentscheidung der CDU in Hessen, ein Treffen der Justizminister und eine Statistik zu betrunkenen Jugendlichen: Der F.A.Z.-Frühdenker mit allem, was heute wichtig wird.
Auf Einladung von Präsident Macron haben in Paris Vertreter von achtzig Staaten und Hilfsorganisationen über Hilfe für die Palästinenser beraten. Israel war nicht dabei. Berlin war von der Initiative überrascht worden.
Israel hat nach Angaben des Weißen Hauses täglichen Feuerpausen bei den Kämpfen im nördlichen Gazastreifen zugestimmt.
Nach Angaben der USA hat Israel Feuerpausen im Gazastreifen versprochen. Von Donnerstag an, sollen jeden Tag alle militärischen Einsätze für jeweils vier Stunden pausieren, wie ein Sprecher des Weißen Hauses in Washington mitteilt.
Der türkische Präsident erhebt den Anspruch, der Führer der islamischen Welt zu sein. Doch im Krieg in Gaza spielt Recep Tayyip Erdoğan wegen seiner Sympathien für die Hamas eine Nebenrolle.
Seinen berechtigten Kampf sollte Israel so führen, dass es nach dem Krieg eine neue politische Ordnung in der Region geben kann. Ein Gastbeitrag.
Der islamische Antisemitismus ist nicht nur im Nahen Osten und Europa weit verbreitet. Seine Ursachen sind vielfältig. Nie-Wieder-Rufe reichen nicht aus, um ihn zu bekämpfen.