Zurück nach Israel
Vom friedlichen Augenblick ist es immer nur ein Schritt zu den Kriegen der Vergangenheit und der Gegenwart. Nirgendwo lässt sich das aktuelle Israel so unmittelbar erfahren wie in einem der Kibbuzim des Landes.
Vom friedlichen Augenblick ist es immer nur ein Schritt zu den Kriegen der Vergangenheit und der Gegenwart. Nirgendwo lässt sich das aktuelle Israel so unmittelbar erfahren wie in einem der Kibbuzim des Landes.
Vorwürfe gegen Israel sind oft einseitig und überzogen. Das gilt teilweise auch für den jüngsten UN-Bericht. Doch die Empörung darüber darf nicht verschleiern, wie viel Unrecht die Armee in Gaza begangen hat.
Der saudi-arabische Staatsfonds investiert mit dem Kauf der digitalen Monsterjagd weiter in Videospiele. Das soll die Abhängigkeit vom Erdöl reduzieren.
Nachdem Trump vor Wochen nahelegte, dass Palästinenser den Gazastreifen verlassen sollten, distanziert er sich nun plötzlich von diesen Plänen. Bei einer Pressekonferenz reagierte er gereizt auf eine kritische Nachfrage einer Journalistin.
Der Historiker Wolfgang Benz blickt besorgt auf die Erinnerungskultur und die Demokratie, weil auch Teile des Bürgertums verrohen und die Enkel der gedemütigten DDR-Wendegeneration ihre Großeltern rächen wollen. Ein Gespräch.
Stargate, Paris, Italien: Die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) versprechen, weltweit Milliardenbeträge in Künstliche Intelligenz zu investieren. Und Saudi-Arabien wird zum Magnet für KI-Rechenzentren.
Nach dem Ja der Ukrainer für einen von Washington vorgeschlagenen 30-tägigen Waffenstillstand ist Moskau am Zug. Stellen die Ministerpräsidenten Bedingungen für ein Ja zu Milliardenschulden? Und: Der BVB spielt im Krisenmodus in Lille. Der F.A.Z. Frühdenker
In Saudi-Arabien hat die Ukraine ihre Bereitschaft zu einer 30-tägigen Feuerpause erklärt. Zudem sollen Gespräche über die Nutzung von Bodenschätzen vorangetrieben werden. Die USA begrüßen den Schritt – und sehen nun Russland in der Pflicht.
Nach ihren Gesprächen in Saudi-Arabien zeigen sich die USA und die Ukraine einig: Sie wollen von Moskau eine sofortige Feuerpause verlangen. Was steht noch in der Erklärung?
Kiew hat in Saudi-Arabien einem US-Vorschlag für eine Waffenruhe zugestimmt, Washington will die Ukrainehilfen sofort wieder aufnehmen. Nun sollen „echte“ Friedensverhandlungen beginnen.
Die Regierung Trump will einen Absolventen der Columbia Universität wegen seines politischen Eintretens gegen den Gazakrieg abschieben. Bei der Jagd auf Aktivisten soll auch Künstliche Intelligenz helfen.
Die neuen islamistischen Machthaber in Damaskus schließen einen Deal mit der kurdischen Autonomieregierung im Nordosten. Gelöst ist der Konflikt damit allerdings noch nicht.
Andrij Jermak war früher Filmproduzent. Heute ist er der wichtigste Mann für Kiews Gespräche mit Washington in Saudi-Arabien. Von der ukrainischen Opposition wird Jermak heftig kritisiert.
In Dschidda wird über die Zukunft der Ukraine verhandelt. Union und SPD müssen die Grünen von ihren Schuldenplänen überzeugen. Und: Hat Bayer Leverkusen noch eine Chance in der Champions League? Der F.A.Z.-Newsletter.
Die jüngste Gewalt in Syrien ließ die Hoffnung auf neue Stabilität schwinden. Das Abkommen mit den Kurden im Nordosten für die Islamisten in Damaskus ist daher ein umso wichtigerer Erfolg im Bemühen, das Land zu vereinen. Der Überblick.
Nach der Gewalteskalation in Syrien hat die Übergangsregierung in Damaskus ein Ende ihrer Militäroffensive verkündet. Sie verspricht außerdem, eine Untersuchungskommission einzusetzen.
Die USA könnten Kiew bald wieder mit Geheimdienstinfos versorgen. Trump deutet eine Neuausrichtung der Ukraine-Politik an. Bei Gesprächen in Saudi-Arabien geht es auch um mögliche Friedensverhandlungen.
Selenskyj reist nach Saudi-Arabien, der CDU-Vorstand stimmt über Koalitionsverhandlungen ab, und an den Flughäfen wird gestreikt. Der F.A.Z. Frühdenker
Der gefeierte indische Intellektuelle Pankaj Mishra hat ein Buch über „Die Welt nach Gaza“ geschrieben. Seine postkoloniale Perspektive auf Israel ist vernichtend.
Mehrere Männer haben in der indischen Stadt Hampi eine Gruppe aus fünf Menschen überfallen. Die Angreifer warfen drei Männer in einen Kanal und vergewaltigten die beiden Frauen, darunter eine Touristin aus Israel.
Die Massenerschießungen in den alawitischen Küstenregionen zeigen, wie tief der Abgrund in Syrien ist. Dennoch führt an dem dem islamistischen Scharaa-Regime derzeit kein Weg vorbei.
In Syrien kam es zu heftigen Kämpfen zwischen der neuen Regierung und Assad-Anhängern. Berichten zufolge wurden dabei mehr als 1.000 Menschen getötet. Viele unter ihnen seien alawitische Zivilisten. Aktivisten berichten von Massakern.
Die Gewalt gegen Alawiten in Syrien ist außer Kontrolle geraten. Das Morden untergräbt die Legitimität der neuen Führung unter Ahmed al-Scharaa.
Syrien wird drei Monate nach dem Sturz von Machthaber al-Assad von schweren Kämpfen erschüttert. Aktivisten berichten von Massakern. Der Übergangspräsident ruft zu Einheit auf. Der Überblick.
Ein Demonstrant hat mehr als 16 Stunden auf dem Glockenturm des Big Ben verbracht. In der Nacht gelang es der Feuerwehr ihn mit der Hebebühne wieder herunter zu holen.
In der Region Latakia sind Kämpfe gegen die syrische Übergangsregierung ausgebrochen. Auch mehr als 160 alawitische Zivilisten sollen getötet worden sein. Ob dafür wirklich Regierungstruppen verantwortlich sind, ist unklar.
Vor der Küste des Jemens sind zwei Boote bei hohem Seegang gekentert. Mehr als 180 Menschen sind vermutlich ertrunken. Die Überfahrt vom Horn von Afrika gilt zu dieser Jahreszeit als besonders gefährlich.
Das Bemühen um die jüdische Identität im Habsburger-Reich war eines um Anerkennung des Jiddischen als „landesübliche“ und als Literatursprache.
Die Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt klagt zwei Frauen aus Hessen an, die nach Syrien gereist sind und sich dort dem IS angeschlossen haben sollen. Eine von ihnen soll auch ihre Kinder mitgenommen haben.
Die neuen syrischen Machthaber erleben die schwerste Gegenwehr seit dem Sturz von Baschar al-Assad. Die Provinz Latakia ist eine Hochburg der Alawiten, die vom alten Regime profitiert hatten.
Mirko Ross ist Unternehmensgründer und spezialisiert auf Cybersicherheit. Er spricht über Hürden für Firmen und für Deutschland.
„Das ist neu und bahnbrechend“, sagt die Tennis-Profiorganisation WTA: Künftig werden schwangere Tennis-Profis finanziell unterstützt. Das Geld für das Programm kommt aus Saudi-Arabien.
Israel verletze seine völkerrechtlichen Verpflichtungen, sagt Steffen Seibert. Wieder zahle die Bevölkerung von Gaza den Preis für das Verhalten der Hamas. Lobende Worte findet der Botschafter für Trumps Nahost-Gesandten.
Es ist gut, wenn amerikanische Diplomaten direkt mit der Hamas reden. In der verfahrenen Lage in Nahost ist jeder Gesprächskanal recht. Und Netanjahu verfolgt eigene Ziele.