„Du hast es getan!“
Bei seinem Staatsbesuch in den Vereinigten Staaten trifft der israelische Regierungschef Benjamin Netanjahu auf Donald Trump. Vor allem bei einem Thema hat Netanjahu nur lobende Worte für seinen Amtskollegen.
Bei seinem Staatsbesuch in den Vereinigten Staaten trifft der israelische Regierungschef Benjamin Netanjahu auf Donald Trump. Vor allem bei einem Thema hat Netanjahu nur lobende Worte für seinen Amtskollegen.
Die UN haben 46 Lastwagen mit Hilfsgütern in die umkämpfte Region Ost-Ghuta geschickt. Auf Druck der syrischen Regierung hätten lebensrettende Güter allerdings ausgeladen werden müssen.
Nur Tage nach der geplanten Eröffnung einer amerikanischen Botschaft will das mittelamerikanische Land Medienberichten zufolge nachziehen. Guatemala und Israel verbinden lange Beziehungen.
In Baden-Württemberg hat ein 17-jähriges Mädchen vergangene Woche nur knapp einen versuchten „Ehrenmord“ überlebt. Das Opfer ist stabil, die Täter sind in Haft.
Um an der Macht zu bleiben, tut Erdogan alles, er setzt auf Nationalismus und führt Krieg. Die Bevölkerung soll sich mit ihrem Schicksal arrangieren.
Mit der Courage eines Ringers: Der iranische Verbandschef Rassul Chadem begehrt gegen die Anti-Israel-Politik im Sport seines Landes auf. Einer seiner Ringer musste kürzlich absichtlich verlieren.
In Syrien herrsche „absolute Gesetzes- und Straffreiheit“, sagt die ehemalige UN-Chefanklägerin Carla Del Ponte dem F.A.Z.-Einspruch. Trotzdem bleibt sie dabei: Eine Lösung des Konflikts sei ohne Assad undenkbar.
Erst am Sonntag wurden Vorwürfe gegen Syrien laut, Regierungstruppen haben bei einem Angriff auf Ost-Ghouta Giftgas eingesetzt. Nun hat die UN offenbar entdeckt, woher die entsprechenden Bauteile stammen.
Die Türkei suchte Salih Muslim über Interpol als „Terroristen“. Nun gibt es Spekulationen über Auftragsvergabe für Wiederaufbau Syriens
Im syrischen Rebellengebiet Ost-Ghuta ist eine Kampfpause in Kraft getreten. Sie soll humanitäre Hilfe ermöglichen. Die Lage hat sich beruhigt, doch wird die Feuerpause vereinzelt unterbrochen.
Saudi-Arabiens König hat seinen Generalstabschef sowie die Kommandeure des Heeres und der Luftwaffe entlassen. Beobachter deuten dies als Teil der Reformpläne des Kronprinzen.
Von einer Waffenruhe weit entfernt: Das syrische Regime scheint die Offensive um Damaskus unbeirrt fortzusetzen – und hat wohl abermals Giftgas eingesetzt.
Ende Januar hat die türkische Armee die „Operation Olivenzweig“ begonnen. Seitdem sendet der türkische Generalstab regelmäßig Jubel-Mitteilungen über den Verlauf der Offensive – und die Zahl der „neutralisierten“ Kämpfer.
Israels Regierungschef soll laut mehreren Medien abermals von der Polizei wegen eines Korruptionsverdachts befragt werden. Es geht um Gefälligkeiten als Gegenleistung für eine positive Berichterstattung.
Die UN hat sich zu einer Resolution für eine Waffenruhe in Syrien durchgerungen. Doch das Assad-Regime kümmert das nicht, denn es ist nur auf seinen militärischen Vorteil bedacht.
Bundeskanzlerin Merkel will Europa ins Zentrum einer möglichen großen Koalition stellen. Europa stehe wirtschaftlich und politisch unter Druck, sagte sie in ihrer Regierungserklärung vor dem Beginn des Europäischen Rats am Freitag. Für die Lage in Syrien findet sie klare Worte.
Nach tagelangen Verhandlungen beschließt der UN-Sicherheitsrat eine Resolution zur Feuerpause in Syrien. Bis kurz vor der Abstimmung verhandelten die Diplomaten, um eine drohende Blockaden der Veto-Macht Russland zu verhindern.
Seit Tagen streitet der UN-Sicherheitsrat über einen Resolution zum Waffenstillstand in Syrien. Mit fast zweistündiger Verspätung startete die Beratung. Die Veto-Macht Russland droht die Resolution zu blockieren.
Der Kreml handelt in Syrien allein nach eigenen machtpolitischen Überlegungen, frei von moralischen Skrupeln. Diejenigen, die Russland für einen „unverzichtbaren“ Sicherheitspartner halten, erleben derzeit eine Enttäuschung. Ein Kommentar.
Kuwait und Schweden fordern in dem von ihnen eingebrachten Resolutionsentwurf eine Waffenruhe für die Dauer von 30 Tagen.
Nach rund sechsstündigen Beratungen hat der UN-Sicherheitsrat die Abstimmung über eine mögliche Waffenruhe in Syrien von Neuem verschoben. Die amerikanische Botschafterin spricht von einer Verzögerung durch Russland.
Bisher hatte der amerikanische Präsident Donald Trump noch kein Datum für den umstrittenen Botschaftsumzug in Israel genannt. Jetzt steht fest: Er soll schon im Mai erfolgen – an einem besonderen Tag.
Ein neuer Resolutionstext für einen Waffenstillstand in Ost-Ghuta berücksichtigt russische Forderungen. Türkische Artillerie feuert derweil auf Afrin. Auch ein Menschenkonvoi wird Berichten zufolge zum Ziel.
In Frankfurt sind in der Nacht zum Freitag Kurden durch die Stadt gezogen. Sie protestierten gegen türkische Angriffe in Syrien. Auch in anderen Städten in Deutschland gab es Demonstrationen.
Donald Trump will mit Waffen Schulen besser schützen. Beim jüngsten Massaker in Florida war offenbar ein bewaffneter Polizist vor Ort – doch er unternahm nichts. Jetzt wurde er entlassen.
Der Sicherheitsrat hat sich nicht auf die Forderung nach einer Feuerpause in Syrien verständigen können. Veto-Macht Russland verlangte Änderungen an dem Entwurf.
Das Königreich reagiert enttäuscht auf die Entscheidung Deutschlands, keine Waffen mehr an Parteien des Jemen-Kriegs zu exportieren. „Wir brauchen eure Rüstungsgüter nicht. Wir werden sie woanders finden“, teilt der Außenminister mit.
Russland und weitere Nationen haben angesichts der Eskalation in Ost-Ghuta eine Sondersitzung des Sicherheitsrates verlangt. Im Gespräch ist eine Resolution abgestimmt für eine Feuerpause.
In ihrer Regierungserklärung hat Kanzlerin Merkel mit harten Worten die Situation in Syrien angesprochen. Sie warf dem syrischen Präsidenten Baschar al-Assad am Donnerstag vor, Krieg nicht gegen Terroristen, sondern gegen das eigene Volk zu führen.
Nach einem Börsengang von Aramco könnte Saudi-Arabiens Staatsfonds PIF zum größten der Welt werden. Er ist nicht der einzige Fonds in dieser Liga.
Der Konflikt in Syrien ist in Wahrheit ein Knäuel von Kriegen. Doch, dass Machthaber Assad überhaupt zum Feldzug gegen die eigene Bevölkerung in der Lage ist, verdankt er allein dem Eingreifen Russlands und Irans.
Schlangen auf dem Marsch durch die Wüste: Die Oper Frankfurt kombiniert Saed Haddads zeitgenössisches Musiktheaterstück „A Wintery Spring“ mit der Barockkantate „Il serpente di bronzo“ von Jan Dismas Zelenka.
Syrien versinkt seit Jahren in Krieg und Gewalt – und ein Ende ist nicht in Sicht. Das liegt auch an den vielen verschiedenen Beteiligten und Interessen. Ein Überblick.
Der Dauerbeschuss nimmt kein Ende, trifft Kliniken und Wohnhäuser. Rund 400.000 Menschen sind in dem Inferno gefangen. Rufe nach einer Feuerpause verhallen bisher.
Der Krieg in Syrien tobt weiter, die Lage ist unübersichtlich. Innerhalb von 48 Stunden starben über 250 Menschen bei Angriffen auf die Rebellen-Hochburg Ost-Ghuta. Das Chaos spielt dem Assad-Regime in die Hände.
Sigmar Gabriels Kritik an der saudischen Führung hat vor einigen Monaten für Wirbel gesorgt. Offenbar sind die Wogen zwischen Berlin und Riad noch immer nicht geglättet. Außenminister Adel al-Dschubair betont weiterhin den saudischen Unmut – mit deutlichen Worten.