Qatar wieder im Zwielicht
Der WM-Ausrichter Qatar gerät wieder unter Druck: Dokumente sollen beweisen, dass das Emirat Mitbewerber in ihrem eigenen Land unterminieren ließ – und dabei einen Trick anwendete, der sie nun retten könnte.
Der WM-Ausrichter Qatar gerät wieder unter Druck: Dokumente sollen beweisen, dass das Emirat Mitbewerber in ihrem eigenen Land unterminieren ließ – und dabei einen Trick anwendete, der sie nun retten könnte.
Ahmad aus dem Jordantal hat Leukämie. Ohne Noam aus Jerusalem könnte er nicht behandelt werden. Sie leben auf verschiedenen Seiten einer Mauer – trotzdem fahren sie jeden zweiten Tag zusammen Auto.
Der bewaffnete Aufstand wurde durch Assad in Syrien niedergeschlagen. Das Regime hat sich gegenüber der Opposition klar durchgesetzt. Jetzt stehen zwei andere Themen im Vordergrund.
Das wäre eine Wende der amerikanischen Außenpolitik in Afghanistan: Offenbar hat sich eine Diplomatin direkt mit Talibanvertretern getroffen. Ziel sei es, den Frieden voranzubringen.
Das Nationalstaatsgesetz schafft nicht die Demokratie in Israel ab. Aber das Land beschreitet mit ihm einen dunklen Weg. Ein Kommentar.
Die kurdische Terrororganisation PKK wächst an allen Ecken und Enden. Die Rekrutierung findet dabei zunehmend über eigene Medien statt aber auch Facebook und Youtube spielen der Arbeiterpartei in die Hände.
Daniel Barenboim kehrt heim in die Stadt seiner Geburt: Buenos Aires. Als Dirigent gibt er dort sein Operndebüt. Ein Gespräch über Einwanderung und die Musik.
Jemenitische Rebellen haben zwei Öltanker angegriffen. Saudi-Arabien reagiert umgehend. Und nun?
Die Luftwaffe Israels hat laut eigenen Angaben zwei Raketenabschussrampen in Syrien angegriffen. Zuvor seien von der Rampe Raketen nach Isreal gefeuert worden.
Cunningham hatte den 18-jährigen Syrer Hussam Al-Heraki in Jordanien kennengelernt, als er im Auftrag einer Hilfsorganisation um Verständnis für die Situation der Flüchtlinge warb. Beide hatten sich sofort verstanden und den Kontakt gehalten.
Die Berliner Studie zum Antisemitismus im Netz leistet Großes. Bei der Unterscheidung von Judenhass und legitimer Israel-Kritik verrennt sie sich aber im Positivismus.
Zwischen improvisierter Schönheit und Perspektivlosigkeit: Eine Arte-Dokumentation zeigt, wie eine halbe Million Menschen im jordanischen Flüchtlingslager Zaatari ihr Dasein fristet.
Das Flugzeug der syrischen Luftwaffe sei zwei Kilometer tief in den israelischen Luftraum eingedrungen, berichtet die israelische Armee. Bereits am Montag war die Raketenabwehr ausgelöst worden.
Israel hat ein syrisches Kampfflugzeug über den Golanhöhen abgeschossen. Die Maschine habe den israelischen Luftra um verletzt und sei auf der syrischen Seite des Grenzgebiets abgestürzt, teilte das israelische Militär am Dienstag mit.
Die Frau des mutmaßlichen Islamisten Sief Allah H. soll ihrem Mann bei der Beschaffung der Materialien für eine Rizinbombe geholfen haben. Außerdem soll sie seine Ausreiseversuche nach Syrien unterstützt haben.
Nicht alle Bürger von Saudi-Arabien sind für Frauen am Steuer oder Hip-Hop in der Werbung – und die Zukunft des Landes liegt fest in der Hand des Kronprinzen.
Mit der Rettung der Weißhelme ist eine weitere Tragödie in Syrien abgewendet worden. Doch das düstere nahöstliche Panorama der Kriege und Konflikte bleibt.
Die neue Bundesregierung hat die Rüstungsexporte nach Saudi-Arabien und in die Türkei fast ganz gestoppt. In den Jahren zuvor brummte das Milliardengeschäft allerdings.
Bei einer Razzia in einem Flüchtlingslager bei Bethlehem sei der 15 Jahre alte Junge von der israelischen Armee in die Brust geschossen worden, berichten örtliche Medien.
In einer spektakulären Aktion wurden mehrere hundert „Weißhelme“ aus Syrien gebracht. Die Zeit zur Rettung der Zivilschützer war knapp geworden. Acht von ihnen werden mit ihren Familien nach Deutschland kommen.
Israel hat bei der Rettung von 800 Mitgliedern einer syrischen Zivilorganisation und deren Familien aus einem Kampfgebiet im Süden Syriens geholfen. Neben Großbritannien und Kanada will auch Deutschland einen Teil der „Weißhelme“ aufnehmen.
In einer Hilfsaktion hat Israel mehrere hundert syrische Weißhelme und deren Familien aus Syrien in Sicherheit gebracht. Sie sollen anschließend nach Jordanien und dann nach Deutschland, Kanada und Großbritannien weitergeleitet werden.
Nach heftigen Schusswechseln hat die radikale Palästinenserorganisation Hamas eine Feuerpause ausgerufen. Auch Israels Armee scheint seine Angriffe gestoppt zu haben. Zuvor hatte sie 60 Ziele bombardiert.
Schon seit mehreren Wochen schwelt der Konflikt zwischen Israel und der Hamas. Jetzt wurde ein israelischer Soldat an der Grenze zu Gaza getötet. Bei der israelischen Reaktion werden vier Palästinenser getötet.
Seit Wochen lassen Palästinenser aus dem Gazastreifen brennende Ballons nach Israel fliegen. Die Bewohner der Kibbuzim müssen sich überwiegend selbst helfen.
Die Vereinten Nationen verzeichnen die Rückkehr von 750.000 Binnenflüchtlingen in Syrien allein in diesem Jahr. Trotzdem sind noch immer Hunderttausende auf der Flucht vor dem Krieg.
Erst verärgert Sigmar Gabriel als Außenminister die Saudis, dann erscheint ein frei erfundenes Interview von Verteidigungsministerin von der Leyen: Die deutsch-saudischen Irritationen nehmen kein Ende.
Syriens Regierungsgegner verlieren im Süden fast vollständig ihr Gebiet. Nur eine kleine Region ist noch von der Terrormiliz „Islamischer Staat“ besetzt. Doch Israel beobachtet diese Entwicklung mit Sorge.
Mit dem Gesetz soll der jüdische Charakter des Landes gestärkt werden. Arabische Abgeordnete sprachen vom „Tod der Demokratie“ und zerrissen den Entwurf im Parlament.
Russland und Amerika verkünden in Helsinki gemeinsame Interessen beim Öl. Das lässt den Ölpreis fallen. Welche neue Strategie könnte dahinter stehen?
Durch das Vorrücken der Regierungstruppen im Südwesten Syriens sind knapp siebzig Journalisten an der Grenze zu den Golan-Höhen und zu Jordanien eingeschlossen. Fallen sie in die Hände Assads, droht ihnen Folter und Tod.
Die Stadt Nawa im Süden Syriens wird massiv bombardiert. In der Stadt halten sich derzeit viele Flüchtlinge auf. Augenzeugen berichten von Leichen auf den Straßen.
Ab August dürfen Flüchtlinge mit eingeschränktem Schutzstatus wieder Angehörige nachholen – den deutschen Botschaften rund um Syrien liegen schon Tausende Terminwünsche vor. Bei einem anderen Aspekt der Asylpolitik will Seehofer einen neuen Anlauf wagen.
Die Gewalt bricht nicht ab. Im Südwesten Syriens sind bei Angriffen offenbar 14 Zivilisten gestorben. Wegen der derzeitigen Kämpfe sind 160.000 Menschen auf der Flucht.
Was der russische und der amerikanische Präsident wirklich verhandelt haben, wird wohl nie jemand erfahren. Doch die Bewertung des Treffens in Helsinki ist fast einmütig. Ein Blick in die nationale und internationale Presse.
Der israelische Verteidigungsminister Lieberman erklärt, dass sein Land nicht zulassen werde, dass Iran sich in Syrien festsetzt. Unterdessen meldet die Kurdenmiliz YPG ihren Abzug aus Manbidsch.