Leserbriefe vom 27. August 2025
Gipfel in Washington +++ Lob für Merz? +++ Gastbeitrag von Frido Mann +++ Benimm beim Bahnfahren +++ Nord Stream +++ EU-US-Handelskonflikt
Gipfel in Washington +++ Lob für Merz? +++ Gastbeitrag von Frido Mann +++ Benimm beim Bahnfahren +++ Nord Stream +++ EU-US-Handelskonflikt
Der Druck auf Premier Netanjahu zur Beendigung des Kriegs nimmt auch in Israel zu. Die Armee rechtfertigt den Angriff auf ein Krankenhaus im Gazastreifen, bei dem sie Journalisten tötete.
Drei Parteien wollen Palästina als Staat anerkennen, zwei zögern noch. Jetzt erhöht Außenminister Prévot den Druck: Wenn sich nicht etwas tue, drohe der Regierung eine „schwere Krise“.
In Israel haben Demonstranten den Druck auf die Regierung für einen Geisel-Deal im Gazastreifen erhöht. Sie blockierten unter anderem eine Straße in Tel Aviv.
Iran vereinnahmt die Toten des Zwölftagekrieges für den staatlichen Märtyrerkult – auch die zivilen Opfer. Nicht alle Angehörigen sind damit einverstanden.
Die E-Gaming-Branche kämpft mit dem Geld der saudischen Königsfamilie um Akzeptanz als Sportart. Auch das IOC will profitieren. Doch beim Projekt „E-Sport-Olympia“ gibt es noch offene Fragen.
Wegen der Lage im Gazastreifen trennt sich der norwegische Staatsfonds von fünf israelischen Bankbeteiligungen – und von Caterpillar.
Robert De Niro gibt den nervigen Dad, Helge Schneider feiert sich selbst und Maren Kroymann schult um zum Realitystar. Die Neuheiten in der ARD-Mediathek im August 2025.
In Israel wird noch einmal über die Ausweitung der Gaza-Offensive beraten. Im Block-Prozess stellt sich die Angeklagte den Fragen des Anwalts ihres Ex-Mannes. Und Titelverteidiger VfB Stuttgart hat im DFB-Pokal eine schwere Aufgabe. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Frankfurts Ordnungsdezernentin Annette Rinn (FDP) wehrt sich gegen den Vorwurf des Nichtstuns. Unterdessen sorgen sich Juden nach einer Attacke aus dem Camp um ihre Sicherheit. Die Jüdische Gemeinde fordert ein Verbot der geplanten „United 4 Gaza“-Demo.
Nach dem Rücktritt eines weiteren Partners sind von ursprünglich vier Regierungsparteien nur noch zwei übrig. Es bleibt ein Rumpfkabinett – das bloß über 31 von 150 Sitzen in der Zweiten Kammer verfügt.
Bei einem Luftschlag in der südlichen Stadt Khan Yunis wurden am Montagmorgen offenbar mindestens 20 Menschen getötet. Unter den fünf Journalisten waren auch Mitarbeiter der Nachrichtenagenturen AP und Reuters.
Zehn Jahre nach dem „Wir schaffen das“-Ausspruch von Angela Merkel hat die Altkanzlerin ihre Flüchtlingspolitik verteidigt. Eine Überforderung Deutschlands sieht sie nicht.
Bei israelischen Angriffen auf das Nasser-Krankenhaus in Gaza sind nach palästinensischen Angaben mindestens 15 Menschen getötet worden, darunter vier Journalisten.
Der Krieg zwischen Israel und der libanesischen Hizbullah hat die Lage im Grenzgebiet dramatisch verändert. Die Zukunft der UN-Truppe UNIFIL steht in Frage.
Eine spezielle Mischung aus innerem Monolog und Facebook-Mitteilung: Meine Erlebnisse bei einer stummen Protestaktion, mit der wir an die Opfer des Gazakriegs erinnern.
Die Koalition ringt um den richtigen Kurs für den „Herbst der Reformen“, die Ukraine fordert westliche Friedenstruppen, und die IAA bleibt wohl in München. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Die Fronten zwischen Israelis und Palästinensern scheinen verhärtet wie nie zuvor. Gibt es noch Hoffnung? Bei einem gemeinsamen Sommerlager begegnen sich Jugendliche beider Seiten.
Annexion im Schatten des Gazakriegs: Mit dem israelischen Siedlungsprojekt E1 schwindet die Hoffnung auf einen palästinensischen Staat weiter.
Maxim Biller schreibt weiter für die „Die Zeit“. Das ist nicht selbstverständlich. Erst depublizierte die Zeitung seine Kolumne „Morbus Israel“, dann druckte sie Briefe von Lesern, die seine Demission forderten. Er hat eine Antwort.
Ruth Patir sorgte auf der Biennale in Venedig für einen Eklat, als sie den israelischen Pavillon nicht eröffnete. In Tel Aviv, wo die Künstlerin gegen die Regierung Netanjahu auf die Straße geht, ist ihre Ausstellung jetzt zu sehen.
Die Hamas ist nach wie vor tief im Gazastreifen verwurzelt. Es ist Teil ihrer zynischen Strategie, Israel schlecht dastehen zu lassen. Doch mehr Hilfe wäre möglich.
Schluss mit dem kleinmütigen Wegducken angesichts des Gazakriegs! Gerade unsere Solidarität mit Israel verlangt danach.
Helmut Kohl kommunizierte, weil er es wollte. Angela Merkel, weil sie es musste. Nur bei Merz hapert es bisweilen mit dem Draht in die Partei. Ändert sich das nun?
Israel steht unter internationalem Druck, das Leid der Palästinenser in Gaza zu lindern. Eine von Experten nun festgestellte Hungersnot im Norden bestreitet Premier Netanjahu – und hält am Kurs fest. Der Überblick.
Der niederländische Außenminister Veldkamp tritt im Streit um Israel-Sanktionen zurück. Er habe „nicht genügend Vertrauen in seine Fähigkeit“, weiter als Außenminister zu agieren.
Seit Tagen werden am „System Change Camp“ in Frankfurt Poster zerstört, die israelische Geiseln in Gaza zeigen. Am Freitagabend kommt es zum Angriff auf eine Gruppe Juden.
Viele Menschen im Gazastreifen leiden Hunger. Oft würden Eltern für ihre Kinder auf Essen verzichten, berichtet eine UNICEF-Vertreterin.
Der Organisation Integrated Food Security Phase Classification zufolge sind im Gazastreifen mehr als eine halbe Millionen Menschen einer akuten Hungersnot ausgesetzt. Israel weist den Bericht zurück.
Die Räumung der Siedlungen im Gazastreifen vor zwanzig Jahren haben manche Israelis nie verwunden. Jetzt sehen sie die Chance auf Rückkehr. Was treibt sie um?
Angesichts des andauernden Krieges in Gaza und lauter werdender Boykott-Aufrufe ringt Israels Sport um Einfluss bei internationalen Verbänden. Einige israelische Fans fordern die „Zerstörung“ der UEFA.
Es gibt einen neuen Vorschlag für eine Waffenruhe, dem die Hamas nach eigenen Angaben zugestimmt hat. Nun äußert sich Netanjahu, auch zur Einnahme der Stadt Gaza – doch seine Worte werfen Fragen auf.
Das Bündnis „United 4 Gaza“ hat in Berlin eine Demonstrationen mit mehr als 12.000 Teilnehmern organisiert, nun will es auch in Frankfurt protestieren. Hessens Antisemitismusbeauftrager fordert ein Verbot.
Lange was das Leid im Gazastreifen kaum Thema in Israel. Die Medien berichteten wenig, das Interesse war gering. Das ändert sich langsam.
Der israelische Ministerpräsident lässt mit der Antwort auf den neuen Abkommensentwurf auf sich warten. Koalitionspartner drohen – und die Opposition macht ihm Angebote.