Netanjahu zögert die Entscheidung weiter hinaus
Der israelische Ministerpräsident lässt mit der Antwort auf den neuen Abkommensentwurf auf sich warten. Koalitionspartner drohen – und die Opposition macht ihm Angebote.
Der israelische Ministerpräsident lässt mit der Antwort auf den neuen Abkommensentwurf auf sich warten. Koalitionspartner drohen – und die Opposition macht ihm Angebote.
Trotz der anhaltenden Vermittlungsversuche für eine Waffenruhe hat Israel seinen angekündigten Militäreinsatz in Gaza-Stadt gestartet. Netanjahu ruft dazu auf, den Zeitplan zu beschleunigen.
Alaska-Gipfel +++ Berichterstattung an der Front +++ Kritik an Israel +++ Greser & Lenz +++ Fraktur +++ Madonna +++ Staatsmodernisierung
Irans stellvertretender Außenminister Saeed Khatibzadeh warnt im F.A.Z.-Interview davor, Druck auf Teheran auszuüben. Das Vertrauen in neue Atomverhandlungen sei nach dem Krieg mit Israel gering.
Israelische Truppen sind nach Armeeangaben bereits in den Vororten der Stadt Gaza. Regierungschef Benjamin Netanjahu ruft dazu auf, die Eroberung zu beschleunigen.
Das Militär trifft Vorbereitungen zur Einnahme der größten Stadt im Gazastreifen. Der Innenminister präsentiert ein Lagebild zum sexuellen Missbrauch von Kindern und Jugendlichen. Und der deutsche Oscarbeitrag wird bekanntgegeben. Der F.A.Z.-Frühdenker.
Mehr als 350 Wissenschaftler aus Deutschland rufen zum Boykott israelischer Universitäten auf. Dabei setzen sie voraus, was erst zu beweisen ist.
Kommt es bald zum Treffen zwischen Putin und Selenskyj? Israel berät über ein brisantes Siedlungsprojekt. Und: Der Sommerhit 2025 wird gekürt. Der F.A.Z.-Frühdenker.
In die Bemühungen um eine Waffenruhe in Gaza könnte Bewegung gekommen sein. Doch bislang fand sich immer jemand, der die Verhandlungen sabotierte. Damit hängt die Hoffnung an Leuten wie Donald Trump.
In einem offenen Brief fordern prominente Unterzeichner die Absage der Davis-Cup-Begegnung zwischen Kanada und Israel wegen des Kriegs im Gaza-Streifen. Die Verbände lehnen das ab.
Beim US-EU-Ukraine-Gipfel gab es gute Stimmung und wenig konkrete Ergebnisse. Die Erntebilanz könnte beim Getreide gut ausfallen. Und: In Schweden zieht eine ganze Stadt mitsamt der Kirche um. Der F.A.Z.-Frühdenker.
Ein fünf Jahre alter Junge war ins Zentrum einer Debatte über die humanitäre Lage im Gazastreifen geraten. Jetzt wurde das Kind aus einer Klinik in Italien entlassen – und ein Arzt klärt über den Gesundheitszustand auf.
Wie ist es für Juden, nach dem 7. Oktober in Deutschland zu leben? Zwei jüdische Schwestern haben Angst vor Ablehnung, sie erleben ungewollte Solidarität – und suchen nach jüdischer Normalität.
Der Antisemitismus nimmt seit dem Massaker der Hamas in Europa bedrohlich zu. Übergriffe sind Alltag geworden, Links- und Rechtsextremisten eint der Hass auf Israel und Juden.
Dzsenifer Marozsáns Wechsel in die saudische Fußball-Liga wirft viele Fragen auf. Islam-Experte Sebastian Sons erklärt im Interview, was sich der Golfstaat davon erhofft und was die Deutsche erwartet.
Zehntausende Menschen demonstrieren in Israel für das Ende des Krieg und die Freilassung der Geiseln. Netanjahu wirft den Demonstranten vor, mit ihrem Protest die Hamas zu stärken.
Zigtausende Palästinenser leben in Deutschland. Wie fühlt es sich an, wenn die Schwester im Kriegsgebiet wohnt und man kaum helfen kann? Ein Frankfurter erzählt.
Um eine neue Eskalation mit Israel zu verhindern, muss Libanon die Entwaffnung der Hizbullah vorantreiben. Die reagiert mit scharfen Drohungen.
Selenskyj reist mit Rückendeckung nach Washington, die Ausweitung der Offensive in Gaza steht bevor und manche Schulkinder können länger schlafen. Der F.A.Z.-Frühdenker.
Drohungen der Hizbullah schüren Ängste vor einem neuen Bürgerkrieg in Libanon. Aber die Regierung zeigt sich entschlossen, die Organisation zu entwaffnen.
Mit Blockaden, Kundgebungen und einem landesweiten Streik wenden sich Demonstranten gegen die Pläne der israelischen Regierung, den gesamten Gazastreifen militärisch einzunehmen. Der Sonntag soll erst der Anfang sein.
Der Instagram-Account der deutschen Botschaft in Syrien vermittelt ein Bild, als wäre in dem Land alles auf dem richtigen Weg. Das Gegenteil aber ist der Fall.
Was folgt aus der Entscheidung des Kanzlers, keine Waffen mehr an Israel zu liefern? Shimon Stein über die schwierige Definition von Solidarität, die Sicherheit Israels und Kriegsverbrechen in Gaza.
Schwarz-rote Ausgaben +++ Elfen, Ritter und Co +++ Sicherheitskabinett beschließt +++ Bayerische Politik +++ Greser & Lenz
Innenminister Alexander Dobrindt tritt anders auf als früher. Er poltert nicht mehr munter drauf los. Auf seiner Sommerreise kann man das beobachten.
Die USA warnten unter Biden eindringlich vor dem Ausbau einer Großsiedlung nahe Jerusalem. Nun nimmt Israel das Projekt wieder auf. Den Palästinensern droht eine weitere Zerstückelung ihres Siedlungsgebiets.
Was die israelische Regierung mit dem Siedlungsprojekt E1 bewirken will, ist klar. Nur Trump könnte sie davon abhalten. Aber der hat andere Prioritäten.
Österreich hat als erster EU-Staat Rückführungen nach Syrien gestartet – doch ausgerechnet der erste abgeschobene Straftäter ist verschollen. Das kann zum Problem für weitere Rückführungen werden.
Ein Transparent in einem ungarischen Fußballstadion sorgt für heftige Kritik. Israelische Fans entrollen bei einem Spiel der Conference League ein Plakat, das für viel Verstimmung in Polen sorgt.
Regierung wie Opposition in Israel setzen auf eine Sicherheitspolitik, die seit langem gescheitert ist. Der einzige Weg zu Sicherheit und Freiheit ist eine Zweitstaatenlösung.
Weniger Waffen für Israel +++ Öl und Gas vor Usedom+++ Wert der Ausbildung
Donald Trump trifft in Alaska auf Wladimir Putin, die Personalkosten im öffentlichen Dienst sind so hoch wie nie. Und: Der Prozess gegen die Steakhaus-Millionärin Christina Block geht weiter. Der F.A.Z.-Frühdenker.
Antisemitismus von links: Karl-Markus Gauß widmet sich in seinen „Essays wider Zeitgeist und Judenhass“ nicht zuletzt der Ausweitung judenfeindlicher Haltungen.
Führende Ökonomen haben Israel dazu aufgefordert, die Hungersnot in Gaza zu beenden und Menschen mit Umsiedlungsplänen nicht Bewegungsfreiheit und Würde zu nehmen. Ein solches Vorgehen könne auch Israel helfen.