Jonathan Pollard darf Amerika verlassen
Sein Fall lastete lange auf den amerikanisch-israelischen Beziehungen: Wegen Spionage war Jonathan Pollard 30 Jahre in Haft. Nun darf er aus den Vereinigten Staaten ausreisen.
Sein Fall lastete lange auf den amerikanisch-israelischen Beziehungen: Wegen Spionage war Jonathan Pollard 30 Jahre in Haft. Nun darf er aus den Vereinigten Staaten ausreisen.
Spielte sie konsequent mit dem Bild des Opfers, hätte sie es wesentlich leichter, doch darauf legt sie es nicht an: die libanesische Kinderbuchverlegerin Nadine Touma und ihr buntes Programm. Ein Hausbesuch.
Vor rund fünf Jahren ging das Bild des ertrunkenen Alan Kurdi um die Welt. Die Familie des Jungen leidet bis heute. Ein Treffen mit seiner Tante.
Mike Pompeo besucht eine Siedlung im Westjordanland und die von Israel besetzten Golanhöhen – und macht Front gegen die EU. Bereitet der Außenminister die Kulisse für eine Präsidentschaftskandidatur im Jahre 2024 vor?
Im Februar richtet Qatar die Klub-WM aus. Auch die Münchner sind dabei. Karl-Heinz Rummenigge bedankt sich. Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International kritisiert derweil die Lage der Arbeiter in Qatar.
In der Nacht auf Mittwoch hat die israelische Armee mehrere Ziele in Syrien bombardiert. Zuvor hatte eine syrische Einheit Sprengsätze entlang der israelischen Grenze gelegt.
Vor dem Landgericht Hanau sind neun junge Männer aus Syrien, dem Irak und Albanien wegen einer Schlägerei und Messerstecherei angeklagt. Vier von ihnen wird versuchter Totschlag vorgeworfen. Allein ein Schimpfwort soll der Auslöser gewesen sein.
Wenn Iran zur Nuklearmacht würde, werden andere Länder aus der Region folgen. Saudi-Arabien betrachtet eine Atombombe als möglicherweise notwendigen Schutz seiner Bevölkerung.
Israel schafft Fakten, solange Donald Trump noch im Weißen Haus ist. Jerusalem wird vom palästinensischen Westjordanland abgeschnitten und faktisch Israel einverleibt.
Der Politologe Hugo Micheron warnt vor einer gefährlichen Situation. Hunderte Islamisten werden bald aus der Haft entlassen. Sie könnten dann ihren Krieg fortsetzen.
Der von vielen ersehnte Wandel im Libanon findet nicht statt. Nach der schweren Explosion im August schlägt nun die Corona-Pandemie durch. Der Staat steuert auf einen Kollaps zu.
Das gesamte Team der TSG muss in Quarantäne. Torwart Oliver Baumann reist vorsichtshalber bei der Nationalmannschaft ab. Ein Länderspiel wurde bereits abgesagt. Das Coronavirus beherrscht gegenwärtig den Fußball.
Bei einem Anschlag auf eine Gedenkzeremonie mit europäischen Diplomaten in Saudi-Arabien werden mehrere Menschen verletzt. Beobachter vermuten einen Einzeltäter hinter der Tat – und eine gegen Frankreich gerichtete Aktion.
Vor zwei Jahren ist Martin Lautwein in Syrien freigelassen worden. „Es geht darum, die Menschen mit allen Mitteln zu brechen", sagt er über seine Erfahrung im Gefängnis – und spricht von Folter.
Zweieinhalb Jahrzehnte lang führte Saeb Erekat Verhandlungen für die Palästinenser. Sein Tod beendet ein unfertiges Lebenswerk.
Der Epidemiologe Hagai Levine gehört zum Beraterstab der israelischen Regierung – und verlangt einen neuen Umgang mit Corona: „Wir brauchen einen sozialen Impfstoff.“
Der Tonfall gegenüber den Verbündeten im Nahen Osten dürfte unter Joe Biden ein anderer sein. Aber wie viel Energie wird er in die Konfliktregion überhaupt investieren?
Nach der massiven Explosion im August, die Beirut schwer zeichnete, hat der Wiederaufbau begonnen. Seitdem entdecken Architekten, Stadtplaner und Bewohner ihre Stadt völlig neu.
Die Vereinigten Arabischen Emirate haben ihr Straf- und Familienrecht überarbeitet. Die neuen Regeln sehen harte Strafen für Ehrenmorde vor. Für unverheiratete Paare gibt es Lockerungen.
Nach der Niederlage in Prag war Bayer Leverkusen bei Hapoel Beer Sheva unter Zugzwang. Die Anfangsphase der Partie ist turbulent, vor allem ein Spieler macht den Gästen Probleme. Am Ende profitiert Bayer aber auch von Fehlern des Gegners.
Im Westjordanland lässt die israelische Besatzungsmacht eine komplette Beduinensiedlung abreißen. Dass dies am amerikanischen Wahltag geschah, sei kein Zufall, glauben die Palästinenser. Von den UN kommt scharfe Kritik.
In einer Jerusalemer Billardhalle machten Spürnasen einen alten Mann ausfindig, dessen kuriose Musik vergessen war: Das Tanzlied „Dili Dili“ von Koko wirft ein Licht auf den „Israeli Greek Craze“ der Sechziger und Siebziger.
Nach dem Terroranschlag von Wien schieben sich die Sicherheitsbehörden und die Justiz gegenseitig die Schuld zu. Eine Kommission soll nun klären, warum der Täter nicht früher aus dem Verkehr gezogen wurde.
Patenschaften erleichtern Flüchtlingen, sich zurechtzufinden. Vor den Toren Stuttgarts kümmert sich Sarah Naaseh darum, dass es auch menschlich passt.
25 Jahre nach der Ermordung Yitzhak Rabins glauben manche in Israel, die Stimmung sei so aufgeheizt, dass es wieder zu einem politischen Mord kommen könne. Die Lager stehen einander unversöhnlich gegenüber.
Der islamistisch motivierte Attentäter von Wien hat Wurzeln in Nordmazedonien. Der auf dem Balkan praktizierte Islam gilt traditionell als liberal. Doch eine Minderheit meist junger Männer hat sich stark radikalisiert.
Die meisten Europäer bibbern für Biden. Von Benjamin Netanjahu über Muhammad Bin Salman bis Kim Jong-un würden aber auch viele Politiker Trump vermissen. Andere geben sich gleichgültig. Ein Überblick unserer F.A.Z.-Korrespondenten.
Moskau will nach der Präsidentenwahl in Amerika über die Rückkehr von Millionen geflüchteter Menschen nach Syrien reden. Mit einer solchen Flüchtlingskonferenz verfolgt der Kreml bloß seine Machtinteressen.
Der „Islamische Staat“ wurde niemals vollständig besiegt. Es ist nur eine Frage der Zeit, wann seine Kämpfer aus dem Nahen Osten wieder in Europa zuschlagen.
Dass der deutsche Formel-1-Pilot künftig nicht mehr bei Ferrari fahren wird, ist bekannt. Doch nun kommen Details über das entscheidende Telefonat ans Licht. Derweil sorgen Zukunftspläne der Rennserie für Kritik.
Bei einem Besuch des amerikanischen Verteidigungsministers in Tel Aviv ging es um den Verkauf weiterer Waffen an Israel. Jerusalem soll seinen militärischen Vorteil behalten. Denn die Emirate erhalten moderne Kampfflugzeuge.
Frankreich soll Ausrüstungsteile im Wert von fast fünf Millionen Euro an Saudi-Arabien geliefert haben. Diese stammten aus deutscher Produktion. Berlin habe die Erlaubnis dafür erteilt, heißt es aus dem Bundeswirtschaftsministerium.
Anschläge wie in Dresden zeigen: Die Terrorgefahr ist in Deutschland weiter akut. Die Szene sei fragmentiert und in ihren Rekrutierungsmöglichkeiten beschränkt, heißt es bei den Sicherheitsbehörden.
Wie der russische Angriff auf Idlib in Syrien mit dem Krieg in Nagornyj Karabach zusammenhängt – und was das über das schwierige Verhältnis zwischen Moskau und Ankara aussagt.
Für die Amerikaner steht der israelische Siedlungsbau im Westjordanland „nicht länger per se im Widerspruch zu internationalem Recht“. Die Palästinenser sprechen von einer faktischen Anerkennung der Annexion.
Am Flughafen von Doha sind mehrere Passagierinnen aus Flugzeugen geholt und zwangsuntersucht worden, nachdem zuvor ein Neugeborenes am Flughafen gefunden worden war. Einige der Betroffenen legten daraufhin Beschwerde ein.