Knapper Wahlausgang in Israel
In Israel wird Netanjahu stärkste Kraft, hat aber keine klare Koalitionsmehrheit. Die politische Krise wird weitergehen.
In Israel wird Netanjahu stärkste Kraft, hat aber keine klare Koalitionsmehrheit. Die politische Krise wird weitergehen.
Der libanesische Schauspieler Roger Azar spielt im Film „Copilot“ einen islamistischen Terroristen. Wie macht man das?
Brüssels Behäbigkeit spiegelt die Verkrustungen in den Mitgliedstaaten wider. Wer glaubt, Deutschland allein hätte schneller Impfstoff beschaffen können, irrt.
Fußball verrückt: Inmitten der lauter werdenden Kritik an WM-Gastgeber Qatar steigt das Nationalteam aus dem Wüstenstaat als Gast in die europäische Quali-Runde ein – unter äußerst kuriosen Umständen.
Unter dem Eindruck eines Korruptionsprozesses gegen Ministerpräsident Benjamin Netanjahu und einer erfolgreichen Corona-Impfkampagne hat in Israel die Parlamentswahl begonnen. Mit klaren Mehrheitsverhältnissen ist laut Umfragen nicht zu rechnen.
Worauf sich Kanzlerin Merkel und die Ministerpräsidenten bei dem Bund-Länder-Treffen geeinigt haben. Und wie der Lockdown Deutschlands Schulden in die Höhe treibt. Der Newsletter für Deutschland.
Vor der Parlamentswahl in Israel verweist der israelische Ministerpräsident Netanjahu auf seine erfolgreiche Impfkampagne. Die Opposition warnt vor einer „Regierung der Dunkelheit“.
Vor der vierten Parlamentswahl innerhalb der vergangen zwei Jahre in Israel zeichnet sich weiterhin kein klares Bild ab. Viele Menschen verbinden mit Ministerpräsident Netanjahu zwar Licht, aber auch viel Schatten.
Israels Ministerpräsident steht wegen Korruption vor Gericht und Kritiker beschuldigen ihn, die Corona-Pandemie schlecht gemanagt zu haben.
Hansi Flick und Hasan Salihamidzic sprechen sich aus. Karl-Heinz Rummenigge lobt den neuen Frieden von München. Dazu macht der Chef des FC Bayern nochmal klar, wie Flicks Zukunft aussieht.
Mit Freiheitsstrafen auf Bewährung ist ein salafistisches Ehepaar davon gekommen nach einem Ausreiseversuch nach Syrien. Das Landgericht Frankfurt hat das Geständnis als strafmildernd gewertet.
Ein verwirrter Engel und wie man das eigene Martyrium in der Kunst liebt: Der literarische Essay eines bosnischen Lyrikers über dreißig Jahre.
Die Knesset hat die elektronische Quarantäne-Überwachung von Israelis erlaubt, die ungeimpft oder ohne überstandene Covid-Erkrankung aus dem Ausland kommen – per App oder mit einem Armband.
In der „Höhle des Horrors“ in der Nähe des Toten Meers haben Forscher Pergamentfragmente und einen 10.500 Jahre alten Korb entdeckt. Wie sind die Fundstücke dort gelandet – und wie kommt die Höhle zu ihrem Namen?
Die Formel 1 bereitet sich auf die neue Saison vor und nun stellt sich die Frage: Deutet sich da etwa eine Wachablösung an? Weltmeister-Team Mercedes hat Probleme. Red Bull dagegen trumpft auf.
In einer Höhle in der Nähe des Toten Meers haben Forscher Fragmente einer Schriftrolle mit biblischen Texten entdeckt. Die Schriften sind auf Griechisch verfasst. Außerdem entdeckten die Archäologen den wohl ältesten Korb der Welt.
Während die Piloten von Red Bull, Ferrari, McLaren fleißig Runden drehen und Eindrücke gewinnen, steht Vettel nebendran, weil sein Aston Martin nicht läuft: „Bitter. Uns geht Zeit verloren, vor allem mir.“
In Israel sind schon so viele Bürger geimpft, dass sich das Leben fast wieder normal anfühlt. Gesundheitsminister Juli Edelstein erklärt, wie er das gemacht hat.
Andere Länder sind beim Impfen schneller und nicht so bürokratisch wie Deutschland. Kommt jetzt der internationale Impftourismus in Schwung?
Nach Fällen von Blutgerinnseln pausieren in vielen Ländern die Impfungen mit Astra-Zeneca. Die Suche nach den Ursachen läuft auf Hochtouren. Doch hierzulande fehlt das dafür nötige Werkzeug.
Die Debatte um WM-Gastgeber Qatar spitzt sich zu. Norwegen diskutiert über einen Boykott des Turniers. Die Gegner werben mit scharfen Worten. Und auch die Fifa reagiert auf den Protest.
Wie gut steht Deutschland in der Krise da? Jens Spahn sagt: Besser als man denkt. Was kommt aber danach? Da ist die Meinung einhellig: Deutschland muss anders, muss besser werden. Eindrücke vom F.A.Z.-Kongress.
In Idlib im Nordwesten Syriens verdient eine Familie ihren Lebensunterhalt, indem sie das Metall von Kriegsgerät auf ihrem Schrottplatz verkauft. Seit zehn Jahren tobt der Bürgerkrieg im Land.
Eigentlich sollte dem bekannten Ultraorthodoxen und Gründer der Rettungsorganisation Zaka im April der Israel-Preis verliehen werden. Am Freitag wurden jedoch schwere Missbrauchsvorwürfe gegen Jehuda Meshi-Zahav bekannt.
Kurz vor der Wahl wollte Benjamin Netanjahu als erster israelischer Ministerpräsident offiziell die Vereinigten Arabischen Emirate besuchen. Die Reise fiel allerdings kurzfristig aus – offenbar wegen Unstimmigkeiten mit Jordanien.
Entwicklungsminister Gerd Müller fordert von der Staatengemeinschaft mehr Geld für Syrien. Sechs Millionen Kinder sind dort auf Hilfe angewiesen, etwa eine halbe Million ist laut Unicef mangelhaft ernährt.
Amerikas Sanktionen im Atomstreit treffen Iran schwer. Die Wirtschaft hofft auf eine baldige Aufhebung. Der Handel mit Deutschland hat zuletzt schon zugelegt.
Der zehnjährige Alwan Alwan wurde zu Beginn des Bürgerkrieges in Syrien geboren. In seiner Kindheit hat er nur Gewalt und Krieg erlebt. Heute lebt er in einem Flüchtlingslager.
Lange diffamierte Netanjahu Israels arabische Minderheit, um die eigene Wählerschaft zu mobilisieren. Doch bei der nächsten Wahl braucht der Ministerpräsident jede Stimme.
Unter Druck denken selbst Sportfunktionäre manchmal um. Qatar lässt Beachvolleyballerinnen spielen, wie sie wollen. Prompt treten einige bedeckt an. Auch im deutschen Verband hat sich etwas getan.
Als „rauschendes Fußballfest auf den Gräbern von Tausenden Arbeitsmigranten“ bezeichnet die Fan-Organisation „ProFans“ die WM in Qatar und fordert den DFB auf, seine Teilnahme abzusagen.
Mit Drohnen und Raketen haben die Houthi-Rebellen Öl-Einrichtungen in Saudi-Arabien attackiert. Die Regierung in Riad spricht von einem Angriff auf die weltweite Energieversorgung.
Berichten zufolge sollen auf den Baustellen für die Stadien der Fußball-WM 2022 in Qatar bereits 6500 Menschen gestorben sein. Das beschäftigt auch den deutschen Bundestag.
Israel lockert Beschränkungen des öffentlichen Lebens, vor allem Geimpfte profitieren. Die Infektionszahlen sind aber weiter hoch – insbesondere die Öffnung von Schulen gilt als Risiko.
Im Jemen kämpfen Huthi-Rebellen und Regierungstruppen weiter erbittert um die Stadt Marib, die letzte Hochburg der Anhänger von Präsident Abd Rabbo Mansur Hadi. Eine Eroberung der Stadt durch die Rebellen könnte die humanitäre Krise zuspitzen.
Zuletzt häuften sich die Meldungen über älteste Brauereien und früheste Biere. Wie bewertet ein Brauwissenschaftler die Theorien der Archäologen? Interview mit dem Forschungsleiter in Weihenstephan.