Gute Gastgeber
Großbritannien richtet nächstes Jahr den Eurovision Song Contest aus, nicht das Gewinnerland, die Ukraine. Doch allein um die muss es gehen, sagt der britische Sänger Sam Ryder. Recht hat er.
Großbritannien richtet nächstes Jahr den Eurovision Song Contest aus, nicht das Gewinnerland, die Ukraine. Doch allein um die muss es gehen, sagt der britische Sänger Sam Ryder. Recht hat er.
Die israelische Kunsthistorikerin Galit Noga-Banai hat mit einer Freundin die Oberammergauer Passionsspiele besucht. Dies ist ihr Bericht.
Nach starkem Regen im Jemen sind mindestens acht Menschen in den Fluten ums Leben gekommen. In Sanaa starben zwei Kinder, als ihr Haus wegen der Wassermassen teilweise einstürzte.
Lange war das Land stummer Befehlsempfänger der NATO. Unter Erdogan hat sich das dramatisch geändert. Er gestaltet die Außenpolitik nach seinem Sinne, wo immer er kann.
Einsatzkräfte seien bei dem Versuch, eine Person in Nablus festzunehmen, beschossen worden, teilt die israelische Polizei mit. Die Al-Aqsa-Brigade gibt an, es habe sich bei den Toten um zwei ihrer Kämpfer gehandelt.
Das Rote Meer wird zunehmend militarisiert und das Potenzial für bewaffnete Konflikte nimmt zu. Viele Akteure haben geostrategische und wirtschaftliche Interessen.
Die Organisation, die jüdische Auswanderung nach Israel fördert, wird unter Druck gesetzt. Moskau tut damit seine Unzufriedenheit über Israels Haltung zum Ukrainekrieg kund.
Israel hat nach syrischen Angaben abermals Ziele nahe der Hauptstadt Damaskus beschossen. Angegriffen wurde offenbar unter anderem das Büro eines ranghohen Offiziers.
Ausbildung in Antisemitismus oder Anti-Antisemitismus? Nach der Öffentlichmachung des Documenta-Schulungsvideos von Emily Dische-Becker ist klar: Sie führt die Diskussion zu ihrem Thema parteiisch.
In Großbritannien stimmen die Tories über die Finalisten für die Johnson-Nachfolge ab. Die EU-Kommission bereitet sich auf einen Winter ohne russisches Gas vor. Und in Spanien bilden sich nach zwei Phasen extremer Hitze Wüsten.
Laut dem ukrainischen Militär war ein Sturm der Russen im Gebiet Pokrowske erfolgreich. Putin droht dem Westen mit einer weiteren Drosselung der Gaslieferung. Die EU-Kommission will heute ihren Gas-Notfallplan vorstellen.
Russlands Präsident Putin spricht in Teheran mit seinen iranischen und türkischen Amtskollegen Raisi und Erdogan über das Vorgehen in Syrien und die Ukraine. Dabei geht es auch um Getreideexporte.
Omar Youssef Souleimane hat in seinem Roman „Der letzte Syrer“ ein Panorama des Bürgerkriegs in seinem Heimatland gezeichnet. Ein Gespräch über die polarisierte Gesellschaft Syriens und die Notwendigkeit der Gewalt gegen Assad.
Offiziell geht es beim Besuch der Präsidenten Russlands und der Türkei in Iran vor allem um Syrien – aber ihre eigentliche Tagesordnung ist eine andere.
Putin begibt sich auf Auslandsreise. In Berlin endet der Petersberger Klimadialog. Und: Die Hitzewelle rollt auf Deutschland zu. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Linke und CDU wollen die türkischen Angriffe in Nordsyrien und Nordirak verurteilen. Doch das Thema steht erst nach der Sommerpause auf der Tagesordnung.
Paris erweist dem Präsidenten der Vereinigten Arabischen Emirate ein Staatsbankett. Der Besuch steht im Zeichen der Energiepolitik. Menschenrechtsverletzungen sind kein Thema.
Die Nahost-Reise von Präsident Biden bringt kaum handfeste Ergebnisse. Er will China und Russland ausstechen, hat aber ein Problem wegen seiner Menschenrechts-Agenda.
Kurz vor ihrem Rücktritt hatte Sabine Schormann die Publizistin Emily Dische-Becker als Antisemitismus-Beraterin der Documenta einsetzen wollen. Doch deren Vergangenheit spricht nicht für Neutralität.
Der Diktator Baschar al-Assad sitzt noch immer nicht auf der Anklagebank in Den Haag. Er flaniert stattdessen durch die Stadt, die er zerstört hat.
Die USA wollten ein engagierter Partner im Nahen Osten bleiben, betont Präsident Biden in Dschidda. Gleichzeitig spricht er sich für Meinungsfreiheit aus.
Biden will einen Neustart der Beziehungen zu Saudi-Arabien anstoßen. Der US-Präsident spricht von bedeutenden Fortschritten bei Sicherheits- und Wirtschaftsthemen.
Am Samstagmorgen werden Raketen auf israelisches Gebiet abgefeuert. Israels Luftwaffe greift daraufhin eine Raketenfabrik der Hamas im Gazastreifen an.
Die Küstenstadt Dschiddah wirkt nicht gerade elektrisiert vom Besuch Joe Bidens. Der für seinen Teil richtet eine deutliche Warnung an den saudischen Kronprinzen.
In ihrem jüngsten Roman schreibt sie über das Scheitern des Arabischen Frühlings und darüber, wie religiöse Bigotterie und patriarchalische Strukturen die Menschen krank machen. Ein Gespräch mit der libanesischen Schriftstellerin Alawiya Sobh.
Israelische Künstler werden nicht eingeladen zu den subventionierten Großveranstaltungen, deren Werke den Staat Israel als Apartheid- und Terrorregime denunzieren. Anscheinend hat die Kunst ein Problem mit den Juden.
In den palästinensischen Gebieten macht Biden wenig Hoffnung auf eine baldige Lösung des Nahostkonflikts. Dafür beschert Saudi-Arabien ihm einen Teilerfolg auf seiner Nahostreise.
Der FC Augsburg reagiert auf die Proteste der eigenen Fans: Der Klub hat das Testspiel gegen den qatarischen Klub Al-Duhail SC abgesagt. Ein neuer Gegner steht schon fest.
Die Öffnung des saudischen Luftraums für israelische Fluglinien sei wichtig für eine stabile Nahostregion, sagt der amerikanische Präsident. Der Erfolg sei monatelanger Diplomatie zu verdanken.
Joe Biden und der saudische Kronprinz haben einander die kalte Schulter gezeigt. Angesichts des hohen Ölpreises braucht Biden Riad nun aber und reist ins Königreich. Dort wird triumphiert. Doch auch Saudi-Arabien braucht die Amerikaner.
Brüssel rät den EU-Ländern, möglichst sofort Energie zu sparen. Streiks an Deutschlands wichtigen Seehäfen lassen die Containertürme wachsen. Und über die Abwahl von Frankfurts OB Feldmann entscheiden nun die Bürger. Der F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Der größte Öl-Exporteur der Welt kauft angesichts historisch niedriger Preise fast 650.000 Tonnen des Brennstoffs aus Russland. Das importierte Öl verwendet das Königreich zur Stromerzeugung.
Die Nahostreise von US-Präsident Biden ist von höchst unterschiedlichen Herausforderungen geprägt. Das zeigt sich schon auf seiner ersten Station in Jerusalem.
Joe Biden unterstreicht mit seiner Reise nach Israel und Saudi-Arabien den US-Führungsanspruch in der Region. Im Vordergrund steht, mit einer israelisch-arabischen Allianz Iran einzudämmen.