Putin hat mir versprochen, Selenskyj nicht zu töten
Nach dem früheren britischen Premierminister Johnson spricht nun auch der frühere israelische Ministerpräsident über die ersten Kriegstage. Er hatte Putin nach Kriegsbeginn in Moskau besucht.
Nach dem früheren britischen Premierminister Johnson spricht nun auch der frühere israelische Ministerpräsident über die ersten Kriegstage. Er hatte Putin nach Kriegsbeginn in Moskau besucht.
In Tel Aviv sind erneut tausende Menschen gegen die rechtsgerichtete Regierung von Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu auf die Straße gegangen.
Vor allem die Pläne für eine Justizreform sorgen in Israel für Demonstrationen gegen die rechte Regierung von Benjamin Netanjahu. Abgeordnete sollen das Oberste Gericht überstimmen können.
Die Programme der Universitäten erleichtern geflüchteten Studenten den Start in Deutschland. Doch danach wird es schwer. Zwei Studenten erzählen.
Möglich wurde der Austausch durch Vermittlungen der Vereinigten Arabischen Emirate. Auch die Leichen zweier Helfer aus England seien der Ukraine übergeben worden, teilte der Stabschef des Präsidialamtes in Kiew mit.
Israels neue Regierung könnte den einzigen öffentlichen-rechtlichen Fernsehsender Kan 11 einstellen, den Netanjahus Partei selbst ermöglich hatte. Wie konnte das passieren?
Der französische Präsident und der israelische Ministerpräsident haben Irans mangelnde Transparenz in der Atomfrage bemängelt. Bei einem Besuch des Israelis in Paris ging es auch um die Folgen des Ukraine-Kriegs.
Sally Perel überlebte den Holocaust, indem er sich als Volksdeutscher ausgab. Bekannt wurde er durch seine Autobiografie „Ich war Hitlerjunge Salomon“. Nun ist er im Alter von 97 Jahren in Israel gestorben.
Dass sich die Streithähne Airbus und Qatar Airways doch noch gütlich einigen konnten, ist im Sinne aller Beteiligten.
Laut waren die Vorwürfe von Qatar Airways gegen Airbus wegen Lackschäden an A350-Jets. Nun endet der Disput mit einer dürren Mitteilung.
Frauen haben in Saudi-Arabien nur stark eingeschränkte Rechte und sind einem strengen Vormundschaftssystem unterworfen. Nun soll offenbar ausgerechnet das Königreich die Fußball-WM der Frauen sponsern.
Jens Marco Scherf ist Landrat in Bayern und Mitglied der Grünen. In einem Brief an den Kanzler fordert er, dass die Migrationspolitik neu geordnet wird – um den Flüchtlingen wirklich helfen zu können.
Frauen haben in Saudi-Arabien nur stark eingeschränkte Rechte und sind einem strengen Vormundschaftssystem unterworfen. Nun soll offenbar ausgerechnet das Königreich die Fußball-WM der Frauen sponsern.
In der Nacht zum Donnerstag wurden Ziele im palästinensischen Gazastreifen angegriffen. Angesichts der jüngsten Eskalation ruft US-Außenminister Blinken zur Mäßigung im Nahost-Konflikt auf.
Die israelische Luftwaffe hat nach eigenen Angaben eine Waffenfabrik der radikalislamischen Hamas attackiert. Sie verweist dabei auf „terroristische Aktivitäten“.
Mit Rücksicht auf Russland hat Israel den ukrainischen Wunsch nach Waffensystemen bisher abgelehnt. Netanjahu deutet nun eine mögliche Neuausrichtung an.
Er gilt seit Langem als Hochbegabung und ist in Israel schon ein Publikumsliebling. Jetzt wird Lahav Shani Chefdirigent der Münchner Philharmoniker.
Zwei ehemalige Partnerunternehmen von Delivery Hero in Qatar haben Fahrer monatelang nicht bezahlt. Der Konzern setzt nun auf die Behörden vor Ort – die Gehälter selbst nachzahlen will er nicht.
Kommt Manuel Neuer nach seinem Unterschenkelbruch noch einmal zurück? Für Karl-Heinz Rummenigge steht das außer Frage. Der frühere Bayern-Chef fordert einen fairen Umgang mit dem fünfmaligen Welttorhüter.
Vor dem Hintergrund schwerer Gewalt zwischen Israel und Palästinensern reist der US-Außenminister in den Nahen Osten. Er fordert beide Seiten zur Deeskalation auf. Palästinenser-Präsident Abbas äußert Bereitschaft zum politischen Dialog.
Der amerikanische Außenminister Blinken besucht zum Abschluss seiner Nahostreise das Westjordanland. Dort ruft er abermals zur Deeskalation auf. Palästinenserchef Abbas fordert dabei mehr Unterstützung.
Ein ganzes Land in einem Buch zu erklären ist ein hoher Anspruch – ein zu hoher. Dennoch ist die Lektüre lohnend.
Auf seiner Nahostreise ruft der amerikanische Außenminister Antony Blinken Israel und die Palästinenser zur Deeskalation auf. Zuvor hatte er in Ägypten Präsident al-Sisi getroffen.
Das Beste, worauf der amerikanische Außenminister auf seiner Nahostreise hoffen kann, ist die Bestätigung des prekären Status quo. Für eine Zweistaatenlösung fehlen seit Langem die Voraussetzungen.
Nach einem Drohnenangriff auf eine militärische Anlage in Iran hat Teheran den ukrainischen Gesandten einbestellt. Er solle eine mögliche Beteiligung der Ukraine an dem Angriff erläutern.
US-Außenminister Antony Blinken ist in Tel Aviv für Gespräche mit Israels Regierungschef Netanjahu und dem palästinensischen Präsidenten Abbas. Er möchte beide Seiten des Konflikts zu Deeskalation ermutigen.
Nach den jüngsten palästinensischen Anschlägen in Ost-Jerusalem, will Israel Strafen gegen die Familien von Attentätern verhängen. Die Angehörigen des 21-jährigen Palästinensers, der vor einer Synagoge sieben Menschen erschossen hatte, reagierten trotzig auf die Maßnahmen.
Die Kreise haben kaum noch Kapazitäten für die Unterbringung von Flüchtlingen und Migranten. Blinken bemüht sich um Deeskalation in Israel. Führt an neuen EU-Schulden kein Weg vorbei? Und: Scholz in Brasilien.
Die iranische Regierung lässt den Angriff auf eine Militäranlage durch ein Expertenteam untersuchen. Derweil ist die US-Regierung zu allen Mitteln bereit, um Iran vom Atomwaffenbesitz abzuhalten.
Nach den Terrorangriffen vom Wochenende verkündet die Regierung scharfe Maßnahmen. So soll mehr Israelis das Tragen von Waffen erlaubt werden.
Die israelische Regierung reagiert mit scharfen Maßnahmen auf Terrorangriffe von Palästinensern. Netanjahu sagt, man werde „mit eiserner Faust“ reagieren.
Iran spielt den Angriff „kleiner Fluggeräte“ auf eine Rüstungsfabrik herab. Der Vorfall belegt aufs Neue die Schwäche der Luftabwehr und legt eine Beteiligung Israels nahe.
Vor 90 Jahren begann die Frau eines Rabbiners, jüdische Kinder außer Landes zu schmuggeln. Auch Judith Labee entging so einem grausamen Schicksal.
Palästinensischer Terror ist durch nichts zu rechtfertigen. Aber auch Israels neue Regierung trägt zur Eskalation bei. Aus ideologischer Verblendung höhlt sie sogar das staatliche Gewaltmonopol aus.
Zwei Terroranschläge in Ostjerusalem und zwei weitere Angriffsversuche im Westjordanland sorgen die Weltgemeinschaft. Als erste Reaktion will Israel den Familien von Terroristen die Sozialhilfe streichen.