Kauft Qatar Manchester United für einen Rekordpreis?
Manchester United könnte der mit Abstand teuerste Fußballklub der Welt werden. Es gibt Gerüchte über ein Kaufangebot aus Qatar. Doch für die Investorengruppe könnten sich mehrere Probleme auftun.
Manchester United könnte der mit Abstand teuerste Fußballklub der Welt werden. Es gibt Gerüchte über ein Kaufangebot aus Qatar. Doch für die Investorengruppe könnten sich mehrere Probleme auftun.
Mithilfe von Turkish Airlines, großen Lagerräumen und vielen Helfern soll es bald losgehen: Die türkische Community in Rhein-Main will im Erdbebengebiet helfen und nutzt, was vor der Haustür liegt – den Flughafen.
Der Dokumentarfilm „H2: The Occupation Lab“ über den von Israel besetzten Teil Hebrons schlägt hohe Wellen im Land. Die neue rechte Regierung will die Entstehung von Filmen wie diesem behindern.
Der ukrainische Präsident Selenskyj will „Flügel“ für die Freiheit seines Landes und wirbt dafür in Brüssel. Die EU-Staaten ringen um einen härteren Migrationskurs. Und: Ignoriert die Gastronomie das Mehrweggebot? Der F.A.Z.-Newsletter.
Nach dem verheerenden Erdbeben verbuchen Hilfsorganisationen große Spendenaufkommen. Sie rufen dazu auf, von Sachspenden eher abzusehen.
Totalenergies hat massiv in das Geschäft mit flüssigem Erdgas investiert. Das zahlt sich nun aus. Doch politische Seiltänze bleiben für den französischen Energiekonzern Teil des Geschäfts.
Fieberhaft versuchen Helfer in den Erdbebengebieten, Verschüttete aus den Trümmern zu befreien. Bilder und Videos in den sozialen Netzwerken erzählen von dramatischen Aktionen. In Syrien wurde etwa ein Neugeborenes gerettet.
Die Zahl der Todesopfer in der Türkei und Syrien steigt weiter. Am Mittwochabend waren es bereits mehr als 11.700. Die EU-Kommission hat beiden Ländern weitere Unterstützung zugesagt.
Während den Rettern die Zeit davonläuft, beginnt der Kampf um die Deutung des Umgangs mit der Katastrophe. An vielen Orten ist noch keine Hilfe angekommen. Die türkische Regierung reagiert dünnhäutig und schränkt Twitter ein.
Eine friedliche Lösung zwischen Israel und den Palästinensern ist heute weniger absehbar denn je. Die Zuspitzung des Nahostkonflikts zwingt auch Deutschland, sich zu positionieren. Ein Gastbeitrag.
Zehntausende Retter sind nach dem schweren Erdbeben weiter im Einsatz. In der Provinz Kahramanmaras ziehen die Helfer ein Kind lebend aus den Trümmern. Doch die Zahl der Toten steigt.
In der Katastrophe legt die Türkei alle politischen Differenzen beiseite. Wird wie nach dem Erdbeben 1999 jetzt das Ende der alten politischen Klasse eingeläutet?
Von Gruner + Jahr bleibt nicht viel übrig, Merkel wird für die Aufnahme von Flüchtlingen ausgezeichnet und Bahngäste müssen sich auf Stillstand einstellen.
Die Zahl der Opfer steigt auch einen Tag nach dem verheerenden Beben in Syrien und der Türkei weiter. In türkischen Gebieten treffen immer Helfer ein. Derweil drängt Außenministerin Baerbock auf offene Grenzen nach Syrien.
Fast jeder dritte Helfer des THW im Erdbebengebiet kommt aus Hessen. Das Land bereitet einen Konvoi mit Hilfsgütern vor. Kleinere Organisationen setzen auf Spenden und wissen genau, wo sie helfen können.
In Nordsyrien trifft das Desaster eine traumatisierte Bevölkerung, die von islamistischen Milizen beherrscht wird. Hoffnung auf internationale Hilfe hegt hier kaum jemand. Auch politisch ist das Land ein Katastrophenfall.
Infrastruktur in Türkei und Syrien stark beschädigt
In vielen Gebieten in der Türkei und in Syrien laufen die Hilfen nach dem dramatischen Erdbeben nur schleppend an.
Die Erdbebenserie hält die Türkei und Syrien weiter in Atem. Wir sprechen mit einer Hilfsorganisation, die vor Ort angekommen ist und außerdem über mögliche politische Folgen der Katastrophe für Erdogan.
Deutschland bringt gemeinsam mit seinen Partnern umfassende Hilfen auf den Weg. Weil Syrien keine offizielle Anfrage in Brüssel eingereicht hat, kann die EU dort aber nur eingeschränkt unterstützen.
Die katastrophalen Erdbeben in der Türkei und Syrien mobilisieren auch viele Helfer in Deutschland. Doch die Lage ist noch unübersichtlich, und die Transportwege sind kompliziert.
Die Maßnahme soll in den vom Erdbeben betroffenen türkischen Provinzen für drei Monate gelten. Annalena Baerbock fordert, die Grenzübergänge zu öffnen, um auch in Syrien schnell helfen zu können. Die Zahl der Toten liegt bei rund 5000.
Auch Schweden schickt Geld und Hilfsgüter an die Türkei. Vielleicht, so die Hoffnung im Land, führt das nach der Koran-Verbrennung zu einer Verbesserung des Verhältnisses.
Einen Tag nach den schweren Erdbeben in der Türkei und Syrien gelingt es Rettern immer wieder, Überlebende zu bergen. Die Zahl der Toten steigt dennoch weiter. Schnee und Kälte erschweren die Lage.
1999 brachte ein schweres Erdbeben Athen und Ankara einander näher. In dieser Zeit entstand der EU-Beitrittsplan für die Türkei. Diesmal sind die Umstände anders.
Die Bundesregierung stelle der Hilfsorganisation Malteser International eine Million Euro zur Verfügung, um vor allem den Menschen in Syrien zu helfen. Dort sei die Lage besonders dramatisch, sagte Bundesaußenministerin Baerbock am Dienstag in Berlin.
Das schwere Erdbeben in der Türkei und Syrien hat nicht nur Tausende Opfer gefordert, auch die Infrastruktur wurde schwer in Mitleidenschaft gezogen. Vor allem die Energieversorgung ist stark getroffen.
Die Sorge um ihn war groß: Fußball-Profi Christian Atsu war in der türkisch-syrischen Grenzregion verschollen. Dann die erfreuliche Nachricht: Der Spieler konnte aus den Trümmern gerettet werden.
Auch die Zahl der Verletzten steigt immer weiter an. Eisige Temperaturen erschweren die Bergungsarbeiten zusätzlich. Die EU hat Rettungsteams in die betroffenen Gebiete geschickt.
Im türkisch-syrischen Grenzgebiet sind bei einem der verheerendsten Erdbeben der vergangenen Jahrzehnte mindestens 2300 Menschen ums Leben gekommen. Die internationale Gemeinschaft reagiert mit Hilfszusagen und Rettungsmissionen.
Nach dem Erdbeben im türkisch-syrischen Grenzgebiet steigt die Zahl der Toten an. Infolge des langen Kriegs in Syrien und der Fluchtbewegungen erweisen sich die Rettungsmaßnahmen als erheblich schwieriger als in der Türkei.
Seit der Gründung Israels ist ein Kampf zwischen den Ideen eines jüdischen und eines demokratischen Staates in Gang. Die neue Regierung schlägt einen dritten Weg nach dem Muster von Ungarn und Russland ein: ein autoritäres System. Ein Gastbeitrag.
Bundeskanzler Olaf Scholz hat schnelle Hilfe für das Erdbebengebiet in der Türkei und in Syrien angekündigt. Auch US-Präsident Biden und Russlands Präsident Putin sagten Hilfe zu.
Nahe dem Zaun rund um den von der Hamas beherrschten Gazastreifen leben jüdische Familien. Was hält sie dort?
Nach dem früheren britischen Premierminister Johnson spricht nun auch der frühere israelische Ministerpräsident über die ersten Kriegstage. Er hatte Putin nach Kriegsbeginn in Moskau besucht.
In Tel Aviv sind erneut tausende Menschen gegen die rechtsgerichtete Regierung von Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu auf die Straße gegangen.