Staatsfonds soll nach Erdbeben türkische Börse stützen
Am Mittwoch soll der Handel in Istanbul wieder aufgenommen werden. Um einen Kursabsturz zu verhindern, werden staatliche Mittel bereit gestellt.
Am Mittwoch soll der Handel in Istanbul wieder aufgenommen werden. Um einen Kursabsturz zu verhindern, werden staatliche Mittel bereit gestellt.
Nasser Al-Khelaifi ist einer der mächtigsten Männer im globalen Profisportgeschäft. Kann er das Projekt PSG endlich krönen? Oder reichen Qatars Milliarden nicht für die Champions League?
Millionen Menschen in der Türkei und Syrien brauchen nach den schweren Erdbeben Anfang der Woche dringend Hilfe. Hier finden Sie einige Organisationen, die Sie mit Geldspenden unterstützen können.
Offenbar wurden acht Tage nach dem Erdbeben in der Türkei drei Überlebende aus den Trümmern geborgen. Hilfsorganisationen konzentrieren sich derweil auf die Versorgung der obdachlos gewordenen Menschen.
In Händels „Orlando“ machen die Sänger an der Oper Frankfurt jeden Affekt stimmlich plausibel. Doch dann zeigen sie ihre Seele noch auf andere, ganz überraschende Weise: für die Erdbebenopfer in der Türkei und in Syrien.
Syriens Präsident Assad will zwei Grenzübergänge zur Verbesserung der humanitären Hilfe öffnen. In den Erdbebengebieten beginnt die Suche nach „einem Sinn für die Zukunft“. Die ersten Helfer aus Deutschland reisen wieder ab.
Die NATO-Verteidigungsminister beschäftigen sich mit schwindenden Munitionsvorräten. Chinas oberster Außenpolitiker tourt durch Europa. Und eine Ausstellung erzählt die Geschichte eines stillen Helden. Der F.A.Z.-Newsletter.
Die Überlebenschancen unter den Trümmern des Erdbebens im türkisch-syrischen Grenzgebiet gehen mittlerweile gegen null. Die Weißhelme rufen eine einwöchige Trauer aus. Vereinzelte Bergungen Überlebender gelingen dennoch.
Retter suchen weiter nach Überlebenden in den Trümmern. Aber die Versorgung der Überlebenden rückt zunehmend in den Mittelpunkt des Einsatzes.
In einem Zeltlager finden Betroffene des Erdbebens Unterschlupf. Sie haben die Katastrophe überstanden. Doch welche Schäden sie in ihnen hinterlassen hat, lässt sich kaum erahnen.
Nach dem verheerenden Erdbeben in der Türkei und Syrien offenbart sich erst nach und nach das Ausmaß der Katastrophe. F.A.Z.-Fotograf Lucas Bäuml ist vor Ort.
Im Libanon herrscht eine Kultur der Straflosigkeit. Die staatliche Fassade bröckelt und legt den Blick frei auf ein skrupelloses Kartell. Auch der deutsche Botschafter wurde bedroht.
Nach dem verheerenden Erdbeben in der Türkei und in Syrien konzentriert sich die in Friedrichsdorf im Taunus ansässige Hilfsorganisation World Vision auf die Opfer in Nordwestsyrien und ganz besonders auf das Elend der Kinder dort.
Am Samstag demonstrierten zehntausende Israelis gegen Netanjahus Justizreform. Einige sehen in ihr eine Gefahr für die Demokratie. Präsident Herzog warnt vor einer fortschreitenden Spaltung der Gesellschaft.
Die Stimmung in Israel heizt sich immer mehr auf. Jurastudenten ziehen abends durch Tel Aviv, um über die Justizreform der Regierung aufzuklären. Manche halten einen Bürgerkrieg nicht mehr für undenkbar.
Die Hoffnung schwindet, eine Woche nach dem Erdbeben in der Türkei und in Syrien noch Lebende unter den Trümmern zu finden. In Gaziantep ist es Helfern nun gelungen, eine Überlebende zu bergen.
Neun Siedlungen mitten im Palästinensergebiet will die Regierung Netanjahu für zulässig erklären und wohl 10.000 neue Wohnungen im Westjordanland bauen. Die USA hatten sich gerade noch gegen solche Schritte ausgesprochen.
Die Menschen in den syrischen Erdbebenregionen sind verbittert. Assad feiert Hilfszusagen, doch bei ihnen kommt nichts an. Das liegt auch an bekannten Schwächen der westlichen Hilfspraxis.
Fast eine Woche nach dem verheerenden Erdbeben in der Türkei und Syrien haben Einsatzkräfte weitere Überlebende gerettet. Unter ihnen ist auch ein sieben Monate alter Säugling.
Offiziell bestätigt wurden schon mehr als 30.000 Todesopfer, doch die Zahl wird weiter steigen. Seuchen drohen sich auszubreiten. Wegen mutmaßlicher Fahrlässigkeit und Plünderungen gab es in der Türkei Festnahmen.
Nach dem 3:0-Sieg über Bochum ist Trainer Julian Nagelsmann unzufrieden und beklagt Probleme, die schwere Folgen haben könnten gegen stärkere Gegner. Wie sollen die Bayern so gegen Paris bestehen?
In Israel haben Zehntausende abermals gegen eine geplante Justizreform der rechtsgerichteten Regierung von Ministerpräsident Benjamin Netanjahu demonstriert. Teilnehmer der Kundgebung riefen Parolen wie „Keine Demokratie ohne das Oberste Gericht“.
Die ausbleibenden Erfolge der Nationalelf bringen den DFB in finanzielle Schwierigkeiten: Präsident Bernd Neuendorf kündigt Sparmaßnahmen an. Am einfachsten wäre es, wenn wieder Titel gewonnen werden.
24,4 Millionen Menschen sind von den Folgen des Erdbebens an der türkisch-syrischen Grenze betroffen. Berlin will vielen den Weg nach Deutschland öffnen – zumindest für ein paar Monate.
Die Zahl der Toten nach dem Erdbeben in Syrien und der Türkei ist auf mehr als 25.000 gestiegen. Noch immer gelingt es, Menschen lebend aus den Trümmern zu bergen. Doch die Sicherheitslage verschärft sich in einigen Regionen.
Viele Menschen sehen die letzte Hoffnung in der syrischen Zivilschutzorganisation der Weißhelme. Denn Unterstützung aus dem Ausland hat die Opfer bislang nicht erreicht. Die Verzweiflung ist groß.
Katastrophale Erdbeben wie in Syrien und der Türkei lassen sich kaum vorhersagen. In Europa wird die Gefahr häufig unterschätzt.
Es wird gefährlich: Ist Bayerntrainer Julian Nagelsmann stark genug, um den Machtkampf mit seinem Kapitän Manuel Neuer für sich zu entscheiden? Und welche Rolle spielt Sportvorstand Hasan Salihamidžić?
Der Berliner Senat will Opfern des Erdbebens in der Türkei und Syrien eine leichtere Einreise nach Deutschland ermöglichen, wenn sie Verwandte in Berlin haben. Mittels einer Globalzustimmung sollen sie ihr Visum schneller erhalten.
Unter den Toten des Anschlags ist auch ein 6 Jahre altes Kind. Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu sprach von einem Terrorangriff.
Der Vorfall ereignete sich in Ostjerusalem an einer Bushaltestelle. Auch ein sechs Jahre altes Kind wurde getötet. Islamisten preisen die Tat, reklamieren sie aber vorerst nicht für sich.
Israel ist ein schönes Land. Doch es ist auch teuer, in ständigem Stress und gespalten. Ofer Keynan reicht es. Er will auswandern – ausgerechnet nach Deutschland.
Rund 100 Stunden nach dem Erdbeben können deutsche Helfer eine Verschüttete lebend aus den Trümmern bergen. Steven Bayer von der Organisation ISAR berichtet im Interview von den herausfordernden Einsätzen.
Cristiano Ronaldo schießt seinen neuen Klub Al-Nassr in Saudi-Arabien im Alleingang mit vier Toren zurück an die Tabellenspitze.
Die Folgen der schweren Erdbeben in der Türkei und Syrien gehen vielen Menschen nahe. Welche Spenden jetzt am meisten helfen, woran man vertrauenswürdige Organisationen erkennt – und was man auf keinen Fall tun sollte.
Unter den Trümmern der eingestürzten Gebäude in der Türkei und Syrien suchen Rettungskräfte unermüdlich nach Überlebenden. Die Hoffnung wird von Stunde zu Stunde geringer. Inzwischen wurden fast 20.000 Tote gemeldet.