Die Macht und ihr Preis
Um noch einmal israelischer Ministerpräsident zu werden, musste Benjamin Netanjahu ein höchst umstrittenes Bündnis schmieden. Wir stellen die Leute aus der Regierung vor, die man kennen sollte.
Um noch einmal israelischer Ministerpräsident zu werden, musste Benjamin Netanjahu ein höchst umstrittenes Bündnis schmieden. Wir stellen die Leute aus der Regierung vor, die man kennen sollte.
Ein deutsch-syrischer Verein sammelt für die Betroffenen des verheerenden Erdbebens in der Region. Die Menschen in Syrien erhalten kaum staatliche Hilfe.
Ein großer Roman, der auf der Bühne läppisch wirkt: Armin Petras verfehlt David Grossmans „Eine Frau flieht vor einer Nachricht“ am Deutschen Theater Berlin.
In Israel haben Tausende gegen die Justizreform der Regierung Netanjahu protestiert. Der wirft den Protestanführern vor, „ uns mit Bürgerkrieg zu bedrohen“.
Es geht nicht um Politik, sondern um Menschen: Wie die türkischstämmige Gemeinschaft im Rhein-Main-Gebiet durch die Erdbebenkatastrophe zusammenfindet und Hilfe organisiert.
Dass die Erde bebt, hat mit Plattentektonik zu tun. Dass es so viele Tote gibt, Gelder abgezweigt und Hilfen blockiert werden, ist jedoch keine Naturkatastrophe. Neue Folge der Kolumne „Import Export“.
In Kahramanmaras und Hatay dauert die Suche nach Verschütteten an. In den anderen betroffenen Provinzen sind die Sucharbeiten zwei Wochen nach dem Erdbeben beendet. In Syrien kommt Nothilfe noch nicht überall an.
Israels neue Regierung will faktisch die Gewaltenteilung abschaffen. Sogar Amerika warnt. Aber was soll man von einem Regierungschef erwarten, der persönlich von der „Reform“ profitieren würde?
Beim Gipfel der Afrikanischen Union wird eine israelische Diplomatin des Saales verwiesen. Israel sieht darin den Versuch, den Beobachterstatus des Landes zu verhindern.
Auch zwei Wochen nach der Erdbebenkatastrophe lassen sich die Ausmaße nur erahnen. In Syrien sollen 8,8 Millionen Menschen betroffen sein. In der Türkei haben mehr als eine Million Menschen die zerstörten Gebiete verlassen.
Die amerikanischen Besitzer von Manchester United wollen Kasse machen. Angeblich geht es um bis zu sechs Milliarden Pfund. Nun gibt es einen Bieterwettbewerb zwischen England und Qatar.
Das Erdbeben muss ein Weckruf sein, die Hilfspraxis der UN für Syrien zu überdenken. Es ist viel zu einfach für das Regime, sie zum Machterhalt zu missbrauchen.
Laut Außenministerin Baerbock behindert das Assad-Regime die Arbeit von Helfern im Erdbebengebiet. Die Bundesregierung sichert nun weitere Hilfen zu.
Israel hat nach syrischen Angaben Ziele in Damaskus beschossen. Es sei der schwerste Luftangriff seit Jahresbeginn.
Wechselt der englische Fußball-Traditionsklub Manchester United den Besitzer? Nach dem Angebot eines britischen Geschäftsmannes gibt es nun auch eines aus Qatar. Und dann sind da noch Gerüchte um Saudi-Arabien.
Im Osten Syriens haben Mitglieder der Terrororganisation Islamischer Staat sieben Soldaten und 46 Zivilisten umgebracht. Zuvor hatte das US-Verteidigungsministerium die Tötung eines ranghohen IS-Mitglieds verkündet.
Die Zahl der Toten infolge des Erdbebens in Syrien und der Türkei hat mittlerweile 40.000 überschritten – doch weiterhin werden Überlebende geborgen. Laut Auswärtigem Amt werden erste Visa für Betroffene ausgestellt.
Ist Fußball für alle da? Nein, denn es gibt Spieler, die sich weiter verstecken müssen. Oder nicht aus ihrem Land ausreisen dürfen. Oder von russischen Waffen getötet werden.
Lehrermangel +++ Erdogan und Erdbeben +++ Erdbeben in Syrien und der Türkei +++ Rassismus +++ Briefe an die Herausgeber +++ Bilder und Zeiten +++ fehlende politische Kraft +++ Wahlrechtsdebatte
Kiew erwartet von Israel mehr als nur humanitäre Hilfe. Bisher vergeblich. Bei einem Besuch in Butscha erklärt der israelische Außenministerin Cohen, man stehe fest an der Seite der Ukraine.
Ehemalige Geheimdienstler haben in Gesprächen mit verdeckt auftretenden Journalisten angegeben, sich in mehr als 30 Wahlen eingemischt zu haben – mit Hackerangriffen und Fake-Profilen.
Saudi-Arabien will nach der Klub-WM auch die Weltmeisterschaft 2030 ausrichten: Der Kronprinz hat seinen Untertanen Fußball verordnet. Und die stören sich am eklatanten Mangel an Freiheitsrechten selten.
Noch immer erschüttern Nachbeben das türkisch-syrische Grenzgebiet. Der Bedarf an Nothilfe für die Erdbebenopfer in Syrien ist riesig, Lieferungen kommen aber nur stockend. Auch in der Türkei gibt es Streit um Hilfsgüter.
In der Erstaufnahmeeinrichtung in Seeth können mehr als 1000 Menschen unterkommen – der Ort hat 700 Einwohner. Die Bevölkerung mitzunehmen sei nicht dauerhaft möglich, sagt der Bürgermeister.
Das Rückspiel im Achtelfinale der Champions League nicht zu verlieren wird für die Münchner auch nicht einfacher als der Sieg in Paris. Kylian Mbappé ist Bayerns große Bedrohung.
Nach den Rekordeinnahmen aus der WM in Qatar verfügt die FIFA über milliardenschwere Barreserven. Einen Teil davon verleiht sie sogar an Schweizer Gemeinden.
Die Revolution in der DDR endete friedlich, die in Syrien hat Diktator Assad brutal erstickt. Eine Initiative bringt ostdeutsche und syrische Oppositionelle zusammen. Sie entdecken Gemeinsames, wie eine Ausstellung in Dresden zeigt.
Während unter anderem eine Investorengruppe aus Qatar auf Manchester United schielt, hat Jahm Najafi wohl Konkurrent Tottenham Hotspur im Visier. Auch hier geht es um mehrere Milliarden.
Nach einer durch das Erdbeben bedingten einwöchigen Pause ist der türkische Handel wieder angelaufen. Die Versorgungslage von Erdbebenopfern in Syrien ist derweil kritisch.
Die Zahl der Toten nach dem schweren Erdbeben in der Türkei und Syrien steigt weiter an. Dennoch werden auch nach mehr als 200 Stunden Menschen lebend aus den Trümmern geborgen.
Wieder ein großes Fußball-Event am Persischen Golf: Saudi-Arabien richtet im Dezember die FIFA-Klub-WM aus. Sofort gibt es Kritik. Derweil verzeichnet der Weltverband Rekordeinnahmen.
Spezielle Satellitenbilder zeigen die geomorphologischen Folgen des Erdbebens an der Grenze zwischen Syrien und der Türkei.
Acht Tage nach dem verheerenden Erdbeben im Grenzgebiet zwischen der Türkei und Syrien sind mittlerweile mindestens 40.000 Menschen gestorben. Die Chancen noch Überlebende zu finden sinken von Tag zu Tag.
Die neue israelische Regierung will mehrere Siedlungsaußenposten nachträglich genehmigen. Die Außenminister mehrerer enger Verbündeter reagieren mit scharfer Kritik.
Mehr als 37.500 Menschen sterben beim Erdbeben in der Türkei und in Syrien – auch Cemal Kütahya, Kapitän der türkischen Nationalmannschaft, und sein fünfjähriger Sohn. Die Betroffenheit ist groß.
Am Mittwoch soll der Handel in Istanbul wieder aufgenommen werden. Um einen Kursabsturz zu verhindern, werden staatliche Mittel bereit gestellt.