Wenn Putin damit durchkommt, wird die Gefahr größer
Ihre Angst ist vielen Deutschen heilig – und wenn Putin mit der Bombe droht, darf man ihn nicht weiter reizen. Ein fataler Irrtum.
Ihre Angst ist vielen Deutschen heilig – und wenn Putin mit der Bombe droht, darf man ihn nicht weiter reizen. Ein fataler Irrtum.
Weltmeister Max Verstappen gewinnt das erste Rennen der neuen Formel-1-Saison. Zweiter wird sein Teamkollege Sergio Pérez. Der große Gewinner aber ist Fernando Alonso. Nico Hülkenberg fährt hinterher.
Am 26. Februar sei Hamad bin Hamud al-Tamimi bei einem Drohnenangriff auf sein Haus getötet worden. Al-Tamimi gehörte mutmaßlich der obersten Führungsriege eines jemenitischen Al-Qaida-Ablegers an.
Israels Ministerpräsident wirft den Protestführern in Israel vor, sie wollten Chaos im Land stiften. Zuvor hatten eine Viertelmillion Israelis demonstriert.
Die Motoren dröhnen in Bahrain. Was Jahr für Jahr nicht zu hören ist in den Live-Übertragungen: das Leiden der Folteropfer in den Gefängnissen. Doch die Formel 1 wird die Opfer nicht abhängen können.
In Israel haben die neunte Woche in Folge tausende Menschen gegen die von Ministerpräsident Benjamin Netanjahu angestrebte Justizreform protestiert. Nach Ansicht der Demonstranten gefährdet das von der Regierung geplante Gesetz die Demokratie in dem Land.
Die Motorsport-Königsklasse Formel 1 boomt. Anderswo. Vom nächsten deutschen Grand-Prix-Sieger ist weit und breit nichts zu sehen. Warum ist das so? Und wann wird es wieder besser?
Der Weltmeister schlägt zurück: Max Verstappen lässt sich von zwei Trainingsniederlagen gegen Fernando Alonso nicht entmutigen und gewinnt die Qualifikation in Bahrain. Auch Nico Hülkenberg glänzt.
Das Pogrom von Huwara zeigt, wie stark der Einfluss radikaler Siedler im Westjordanland schon ist. Auch die Bundesregierung sollte das zum Nachdenken bringen.
Nicht schon wieder! Noch vor dem ersten Rennen des Jahres fürchtet die Formel 1 abermals drückende Überlegenheit von Red Bull. Und wie steht’s ums Binnenklima bei Mercedes und Ferrari?
Der israelische Historiker Meron Mendel hat ein Buch über den deutschen Israel-Diskurs geschrieben. Ein Gespräch über leere Rituale, überspannte Debatten und eine mögliche Haltung zu Israel und seiner problematischen Regierung.
In den Lahn-Dill-Kreis kamen im Winter viele Asylbewerber. Der Kreis wusste sich nicht anders zu helfen, als ein Oktoberfestzelt anzumieten. Dort leben knapp 250 Männer auf engstem Raum, fast ohne Privatsphäre. Ein Besuch in Wetzlar.
Israelische Streitkräfte haben am Donnerstag einen weiteren Palästinenser im Westjordanland erschossen. Das Opfer sei ein 15 Jahre alter Jugendlicher, hieß es von palästinensischen Behörden.
Literaturhäuser +++ Sanktionen gegen Syrien +++ Beitrag von Annette Kurschus +++ polnische Kernkraftwerke
Der Kurs von Israels Regierung und die schrillen Äußerungen ihrer Minister belasten zunehmend das Verhältnis zu Washington. Nun reagiert Ministerpräsident Benjamin Netanjahu mit einer „Klarstellung“.
Rabindra Puri hat seine Chance beim Schopf gepackt: In Deutschland studiert, hilft er seiner Heimat Nepal nun in eine lebenswerte Zukunft.
Aus Syrien in den Magistrat: Mike Josef hat einen steilen Aufstieg hingelegt. Die Lehren daraus prägen den Politikstil des SPD-Politikers. Jetzt will er Oberbürgermeister werden.
Zwei US-Amerikaner, ein Russe und ein Raumfahrer aus den Vereinigten Arabischen Emiraten sind gemeinsam in der „Falcon-9"-Rakete zur Internationalen Raumstation ISS aufgebrochen.
Bei neuerlichen Protesten gegen die geplante Justizreform in Israel ist es zu gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen Demonstranten und Sicherheitskräften gekommen.
Im Jemen ist der Holzverkauf ist ein lukratives Geschäft. Viele Menschen sind auf den Brennstoff umgestiegen, da Gas wegen des langjährigen Bürgerkriegs teuer geworden ist. Experten warnen vor den Folgen für die Umwelt.
Das amerikanische Außenministerium kritisiert die Äußerungen des israelischen Finanzministers scharf und fordern Konsequenzen. Bezalel Smotrich hatte die „Ausradierung“ einer palästinensischen Stadt gefordert.
Scholz spricht über die Zeitenwende, Baerbock erwartet beim G-20-Treffen Einigkeit gegen Russland – und ein Gericht verhandelt erstmals wegen „Handy-Blitzern“. Der F.A.Z.-Newsletter.
Israel ist ein aufgewühltes Land, und die Regierung heizt die Lage an. Gegner der Justizreform werden zu Anarchisten gestempelt. Und ein Minister fordert, dass ein palästinensischer Ort „ausradiert“ wird.
Der LNG-Heißhunger aus Fernost könnte Europa in die Bredouille bringen. Fachleute rufen zum Gassparen auf.
DFB-Sportdirektor Völler wird im Sportausschuss zum WM-Scheitern befragt. Für die EM ist er zuversichtlich. Doch danach sieht er „dunkle Wolken aufziehen“.
Nach schweren Ausschreitungen israelischer Siedler spricht sich Israels Finanzminister Bezalel Smotrich dafür aus, die palästinensische Kleinstadt Huwara „auszuradieren“. Dies sei aber nicht Aufgabe von Privatleuten – sondern des Staates.
Der Kronzeuge im EU-Korruptionsskandal hat eine weitere Person belastet: Qatar soll den Wahlkampf der italienischen Europaabgeordneten Lara Comi finanziert haben. Außerdem soll ein weiteres Land in den Skandal verstrickt sein.
Viele Menschen ziehen aus der Katastrophenregion weg, ebenso steigt in Istanbul die Furcht vor einem großen Erdbeben. In Zentralanatolien könnte deshalb ein neuer Ballungsraum entstehen.
In Jerusalem wurde ein Palästinenser festgenommen, dem vorgeworfen wird, die Ermordung des Sicherheitsministers Ben Gvir geplant zu haben. Das teilte das Büro des Ministers mit.
Dr. No gegen Scheich Jassim: Wer bekommt den Zuschlag beim größten Klub der Premier League? Der mögliche Preis für die Übernahme ist astronomisch. Die Fans sind in der Eigentümerfrage tief gespalten.
Annalena Baerbock stellt erste Leitlinien für feministische Außenpolitik in Deutschland vor. Es gibt neue Zahlen zu Inflation und Arbeitsmarkt. Und: Die DFB-Bosse Neuendorf und Völler müssen vor den Sportausschuss. Der F.A.Z.-Newsletter.
Nach den Ausschreitungen israelischer Siedler verspricht die Armeeführung eine Untersuchung. Die USA fordern, die betroffenen Palästinenser zu entschädigen.
Wie kam es dazu, dass die national-dekolonialen Gründungsprojekte beider Länder von Fanatikern übernommen wurden? Fest steht: Wenn religiöser Fundamentalismus auf Nationalismus trifft, entsteht eine gefährliche Mischung.
Die Idee hatte ein früherer Vorstand der Taunus Sparkasse, Landrat Ulrich Krebs und Bürgermeister Lars Keitel machten mit. Zusammen mit dem Hilfswerk World Vision rufen sie zu Spenden für Erdbebenopfer auf.
Der Besuch von Israels Außenminister Eli Cohen in Berlin soll signalisieren, dass Netanjahus Regierung außenpolitisch Kurs hält.