Die Kinosaison ganz anders bilanzieren
Kunst ist mehr als ein Kommentar zu den Nachrichten: Beim Internationalen Filmfest Mannheim-Heidelberg herrscht Perspektivenreichtum.
Kunst ist mehr als ein Kommentar zu den Nachrichten: Beim Internationalen Filmfest Mannheim-Heidelberg herrscht Perspektivenreichtum.
Forscher sprechen von einem derzeitigen Antisemitismus, wie wir ihn seit der Schoah nicht mehr erlebt haben. Wie reagieren die deutschen Theater darauf? Fragen an den Präsidenten des Deutschen Bühnenvereins, Carsten Brosda.
Die Sicherheit Israels sei Teil der deutschen Staatsräson, sagt Angela Merkel. Spiegelt sich das auch in den deutschen Rüstungsexporten wider?
Nach israelischen Angaben wird Tech-Milliardär Elon Musk sein Satelliten-Kommunikationssystem Starlink nur mit israelischer Genehmigung im Gazastreifen einsetzen.
Die Sendung „Weltspiegel“ spricht von einem „Geiselaustausch“ zwischen Israel und der Hamas. Viele Nutzer weisen auf die Ungeheuerlichkeit hin. Dem Sender ist das zunächst egal.
An der Universität der Künste in Berlin toben sich Israelhass und Antisemitismus offen aus. Jüdische Studenten trauen sich nicht mehr in die Lehrveranstaltungen.
Er verhandelt mit der Hamas über die Geiseln: Qatars Regierungschef Muhammad Bin Abdulrahman Al Thani appelliert im Interview an die übrigen Länder der Region. Er plädiert für eine Zweistaatenlösung – Qatar habe sonst keine Probleme mit Israel.
Nach Vermittlung von Qatar und Ägypten soll die Regelung bis Donnerstagfrüh gelten. Bundespräsident Steinmeier sagt Hilfe für den Wiederaufbau eines Kibbuz zu.
Anspannung, Sorge und Erleichterung haben die Geiselbefreiung in Israel begleitet. Wir fragen: Wird das Abkommen fortgesetzt? Und welche Rolle spielt Qatar?
Tristesse statt Titel: Alba Berlin ist Letzter in der Basketball-Euroleague und Sechster in der Bundesliga. Die Durststrecke des jungen Teams kommt nicht überraschend.
Laut einem Sprecher des qatarischen Außenministeriums wird die Feuerpause um zwei Tage verlängert. Damit dürften die Waffen mindestens bis Donnerstagfrüh schweigen.
Es hätte ein erster Schritt zu einer Annäherung werden können. Aber das Ministertreffen der Mittelmeerunion wurde zu einer Abrechnung der arabischen Staaten mit Israel. Die EU-Staaten setzten dem wenig entgegen.
Der Bundespräsident besucht den Kibbuz Be'eri nahe der Grenze zu Gaza, der von der Hamas am 7. Oktober überfallen wurde. Steinmeier kündigt Hilfe beim Wiederaufbau an.
Die eigentliche Herausforderung für Israel ist nicht das Tunnelsystem der Hamas. Es ist die Notwendigkeit, einen diplomatischen Prozess zu beginnen, der seine Sicherheit garantiert. Ein Gastbeitrag.
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier besucht den Kibbuz Be'eri nahe der Grenze zu Gaza. Dabei wird er von Israels Präsident Jitzchak Herzog begleitet.
In Zeiten, in denen der Hass auf Juden wieder anschwillt, wäre eine unumstrittene Definition von Antisemitismus wichtig. Doch genau die fehlt.
Als Kind tötete ein Terrorist drei Geschwister und seine Mutter. Heute ist Asael Shabo Rollstuhlbasketballspieler bei einem deutschen Verein – herausragend gut und für immer das Kind, das überlebte.
Die Sendung „Weltspiegel“ spricht von einem „Geiselaustausch“ zwischen Israel und der Hamas. Viele Nutzer weisen auf die Ungeheuerlichkeit hin. Dem Sender ist das zunächst egal.
Laut Erkenntnissen der Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch wurde die Explosion am Al-Ahli-Krankenhaus am 17. Oktober durch eine fehlgezündete Rakete verursacht – mutmaßlich von palästinensischer Seite.
Nach einem Notruf eines Chemikalien-Tankers im Golf von Aden haben amerikanische Marineeinheiten das gekaperte Schiff befreit. Fünf Bewaffnete wurden festgesetzt.
In seinem Statement wiederholt Steinmeier das Verteidigungsrecht Israels. Dennoch müsse man Zivilisten im Gazastreifen weiter schonen.
Von frühester Kindheit im Libanon an wusste ich, wie man die verabscheut, die nicht zu meinem Clan gehörten. Aber ich habe gelernt, diese Abscheu einzuhegen. Ein Gastbeitrag
Frank-Walter Steinmeier besucht besucht während seiner Israel-Reise einen Kibbuz. Weitere Geiseln sind frei. Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck spricht mit den Wirtschaftsministern der Länder über die Haushaltslage. Und der Glühwein lockt. Der F.A.Z.-Newsletter.
Er verhandelt mit der Hamas über die Geiseln: Qatars Regierungschef Muhammad Bin Abdulrahman Al Thani appelliert im Interview an die übrigen Länder der Region. Er plädiert für eine Zweistaatenlösung – Qatar habe sonst keine Probleme mit Israel.
Am Sonntagabend hat die Hamas 13 weitere israelische Geiseln freigelassen. Am Wochenende zeigte sich aber auch, wie schwierig die Umsetzung der getroffenen Vereinbarungen ist. Sogar Joe Biden schaltete sich ein.
Der Bundespräsident zeigt mit seiner ausgewogenen Rede, wie man an der Seite Israels stehen kann, ohne das Leid der Palästinenser zu vergessen.
Staatspräsident Herzog würdigt beim Besuch des Bundespräsidenten die Haltung Deutschlands gegenüber Israel. „Gewissen Führungspersönlichkeiten“ in der EU wirft er aber „doppelte Moral und Heuchelei“ vor.
Die Stadt wollte den Aufmarsch verbieten, Gerichte stoppten das Verbot: Rund 1600 Palästina-Unterstützer demonstrieren in Frankfurt – und widersetzen sich teils den Auflagen.
Vor seinem Israelbesuch distanziert sich Frank-Walter Steinmeier von der zunehmend schärferen Kritik an Israels Vorgehen im Gazastreifen. Der Bundespräsident bekräftigt das Recht auf Selbstverteidigung.
In ihrer Heimat wird die Befreiung der thailändischen Geiseln mit Erleichterung aufgenommen. Nun sollen sich noch 18 Thais in der Hand der Hamas befinden.
Spanien und Belgien wollten in Nahost Brücken bauen. Doch die Reise der Regierungschefs endet mit einem diplomatischen Eklat.
Die beiden höchsten Vertreter Deutschlands sind am Sonntag in Israel eingetroffen. Dort wollen sie politische Gespräche unter anderem mit Staatspräsident Izchak Herzog führen und Angehörige der Geiseln treffen, die am 7. Oktober verschleppt wurden.
Der Bundespräsident versichert Israel der fortgesetzten Solidarität Deutschlands – äußert sich aber auch zur Kritik an dem Vorgehen des Landes im Gazastreifen.
Ein hoher Taliban-Funktionär hat in der DITIB-Moschee Chorweiler gesprochen. Der Moscheeverband behauptet nun, nichts damit zu tun gehabt zu haben. Wieso gibt sich die deutsche Politik damit zufrieden?
Der FDP-Politiker Stephan Thomae hält die Reform des Staatsbürgerschaftsrechts gerade nach dem Überfall der Hamas für das richtige Signal. Im F.A.Z.-Interview erklärt er, was noch in diesem Jahr beschlossen werden soll.
Erstmals seit einem Monat ist es über dem Gazastreifen wieder ruhig geworden. Hunderttausende Bewohner machten sich auf den Weg zu ihren Häusern, um in den Trümmern zu retten, was zu retten war.