Hamas reklamiert Anschlag in Jerusalem für sich
An einer Bushaltestelle in Jerusalem werden drei Israelis durch einen Anschlag getötet. Soldaten und ein bewaffneter Zivilist erschießen die beiden Attentäter.
An einer Bushaltestelle in Jerusalem werden drei Israelis durch einen Anschlag getötet. Soldaten und ein bewaffneter Zivilist erschießen die beiden Attentäter.
Es gibt wieder mehr Konflikte und die hängen miteinander zusammen, glauben Fachleute. Amerika, China, Indien und Russland kämpfen um die Vorherrschaft. Laut des UN-Friedensindex verschlechtert sich die Sicherheitslage seit 15 Jahren kontinuierlich.
Die Vereinigten Arabischen Emirate wollen mit erneuerbarer Energie viel Geld verdienen. Aber noch ist in kaum einem Land der CO2-Ausstoß pro Kopf höher.
Kurz vor Ablauf der Frist hat das israelische Militär bekannt gegeben: Die Vereinbarung mit der Hamas wird vorerst nicht auslaufen. Angehörige können auf die Freilassung weiterer Geiseln hoffen. Der Überblick.
In Dubai beginnt die UN-Klimakonferenz. Die OSZE tagt mit Russland. Und: In Frankfurt hofft man auf ein friedliches Fußballspiel. Der F.A.Z.-Newsletter.
Wenige Minuten vor Ablauf der Frist am Donnerstagmorgen verständigen sich Israel und die islamistische Hamas auf eine Verlängerung der Feuerpause. Sie solle zunächst für einen weiteren Tag gelten, wie beide Seiten erklären.
Den sechsten Tag in Folge hat die islamistische Hamas israelische Geiseln dem Roten Kreuz übergeben. Darunter waren auch drei mit deutsch-israelischer Doppelstaatsbürgerschaft. Bundesaußenministerin Annalena Baerbock dankte den Unterhändlern.
Ein Frankfurter fährt 720 Kilometer mit dem Rad aus Oman nach Dubai zur Klimakonferenz. Warum tut er das?
Auch nach ihrer Festnahme durch kurdische Kräfte soll die 33-Jährige weiter versucht haben, die Ideologie der Terroristen zu verbreiten. Nach ihrer Rückholung nach Deutschland ermittelten die Behörden auch verdeckt gegen sie.
Die ersten Geiseln der Hamas sind zurück in Israel, sie werden weitgehend von der Öffentlichkeit abgeschirmt. Doch Angehörige berichten, was die Verschleppten erlebt haben.
Mit dem Krieg in Gaza kommt die Terrorgefahr zurück nach Deutschland. Man sollte sie nicht unterschätzen.
Eine palästinensische Hilfsorganisation nutzt die Waffenruhe im Gazastreifen, um Spielaktivitäten für geflohene Kinder zu organisieren und sie so von der Zerstörung und den Belastungen des Krieges abzulenken.
Frank-Walter Steinmeier reist durch den Nahen Osten und die Golfregion. Dabei geht es wenig präsidentiell zu: Der Bundespräsident bleibt ein Mann der operativen Politik.
Die Vereinbarung zwischen Israel und der Hamas über einen Gefangenenaustausch könnte ein weiteres Mal verlängert werden. Die Islamisten wollen schon über eine grundsätzliche Waffenruhe verhandeln.
Der Präsident des Verfassungsschutzes schlägt Alarm. „Die Gefahr ist real und so hoch wie seit Langem nicht mehr“, sagt Thomas Haldenwang.
Die Sicherheitsbehörden blicken besorgt auf die Folgen des Kriegs in Gaza für Europa. Wut und Erregung könnten zu neuen Anschlägen führen – und die zerstrittene dschihadistische Szene einen.
Saudi-Arabiens Hauptstadt Riad setzt sich bei der Vergabe für die Ausrichtung der Expo 2030 gegen Busan und Rom durch. Die Weltausstellung ist Teil des Plans, das Königreich international als fortschrittliches Land zu präsentieren.
Kanada setzt auf feste Kontingente für Flüchtlinge – und das Engagement von Freundeskreisen. Die Akzeptanz dafür ist hoch. Kann sich Deutschland etwas abschauen?
Nach Verlängerung der Feuerpause zwischen Israel und der Hamas sind nach israelischen Angaben zwölf weitere Geiseln freigelassen worden. Darunter ist laut Bundesaußenministerin Annalena Baerbock eine Deutsche.
Der UN-Sicherheitsrat beschäftigt sich mit dem Krieg in Nahost, das Bundesverfassungsgericht urteilt über die alte Wahlrechtsreform, und Union Berlin hofft auf den Trainer-Effekt. Der F.A.Z.-Frühdenker.
Die Stadt Bochum hat Sharon Dodua Otoo ihren Peter-Weiss-Preis zugesprochen und die Vergabe einen Tag später wieder ausgesetzt, da der Schriftstellerin BDS-Unterstützung vorgeworfen wird.
Die deutschen Aktivisten gehen auf Distanz zu Greta Thunberg. Aber nicht alle Ortsgruppen finden das gut. Und dann steht auch noch die Weltklimakonferenz an, auf der deutsche Aktivisten in der Minderheit sein werden.
In Qatar haben am Dienstag Gespräche darüber begonnen, das Abkommen zwischen Israel und der Hamas abermals zu verlängern.
Saudi-Arabiens Hauptstadt setzt sich gegen Busan und Rom durch. Vorangegangen war ein Wettbewerb, den manche als Kulturkampf beschrieben. Für die italienische Metropole sprachen sich nur 17 Regierungen aus.
Eine weitere Verlängerung der Waffenruhe zwischen Israel und der Hamas wird von beiden Seiten bisher nicht ausgeschlossen. Dabei zeichnet sich auch erstmalig die Freilassung männlicher Geiseln ab.
Seit dem Kriegsbeginn in Gaza und Israel kommt es im Schnitt zu 29 judenfeindlichen Vorfällen pro Tag in Deutschland. Gegenüber dem Vorjahr liegt die Zahl aktuell um 320 Prozent höher. Auch in Hessen mehren sich die Übergriffe.
Hat die Hamas von UN-Hilfen profitiert? Der Chef des Palästina-Hilfswerks UNRWA widerspricht im F.A.Z.-Interview vehement – und verlangt von Israel, die Bevölkerung im Gazastreifen besser zu schützen.
Der Freundeskreis Yad Vashem kritisiert die mediale Berichterstattung zur Freilassung von Geiseln aus der Gewalt der Hamas. Journalisten und Medien dürften sich nicht länger vor den Karren von deren Propaganda spannen lassen.
Ort der Liebe, Ort des Schreckens: Eine Reportage versucht sowohl aus Aufnahmen der Täter, als auch der Opfer den Angriff der Hamas auf das israelische Supernova-Festival zu rekonstruieren.
Seit dem Massaker der Hamas in Israel berichten Juden in Deutschland vermehrt über antisemitische Anfeindungen. Die Informationsstelle Rias verzeichnet eine Vervierfachung gegenüber 2022.
Im Kongress in Washington unternehmen die Demokraten einen neuen Versuch, Hilfsgelder für Kiew auf den Weg zu bringen. Doch als Preis dafür verlangen die Republikaner eine Verschärfung des Asylrechts.
Bundeskanzler Scholz äußert sich zur Haushaltskrise, in Brüssel treffen sich die NATO-Außenminister, und der BVB kämpft um den vorzeitigen Einzug ins Champions-League-Achtelfinale. Der F.A.Z.-Newsletter.
Die Verlängerung der Waffenruhe bringt die Hoffnung, dass rund 20 weitere Geiseln in Kürze freikommen. US-Außenminister Antony Blinken kündigt eine weitere Israel-Reise an. Der Überblick.
Insgesamt elf Geiseln der Hamas wurden am Montag Mitarbeitern des Roten Kreuzes übergeben. Mittlerweile befinden sie sich wieder in Israel. Auch zwei deutsche Teenager seien unter den Freigelassenen.
Die israelische Armee hat den Norden Gazas weitgehend unter Kontrolle gebracht, doch die Hamas ist noch nicht am Ende. Um die Terrormiliz zu zerschlagen, müssten die Soldaten auch den Süden des Gebiets einnehmen.