Israel will nach Irans Drohung Luftverteidigung stärken
Der Druck auf Israels Premier Netanjahu wächst. Nach dem Tod von Helfern in Gaza zeigt sich der Verbündete USA frustriert. Derweil spricht Iran Drohungen aus. Der Überblick.
Der Druck auf Israels Premier Netanjahu wächst. Nach dem Tod von Helfern in Gaza zeigt sich der Verbündete USA frustriert. Derweil spricht Iran Drohungen aus. Der Überblick.
In Israel demonstrieren weiterhin tausende Menschen gegen den Regierungschef Benjamin Netanjahu. Sie fordern den Rücktritt des Politikers und eine sofortige Freilassung der im Gazastreifen festgehaltenen Geiseln.
Israel steht angesichts der vielen zivilen Opfer im Gazastreifen international immer stärker unter Druck. Joe Biden macht dem Verbündeten nun schwere Vorhaltungen. Auch in Israel protestieren Tausenden gegen Netanjahus Politik. Der Überblick.
Die NATO-Außenminister treffen sich in Brüssel, die Ampel ringt wieder um die Kindergrundsicherung und Bayer Leverkusen hat das Finale im DFB-Pokal vor Augen. Der F.A.Z.-Newsletter.
Bei einem israelischen Raketenangriff werden sieben Mitarbeiter einer ausländischen Hilfsorganisation getötet. Der israelische Ministerpräsident spricht von einem „tragischen Zwischenfall“ und verspricht Aufklärung.
Nach dem Raketenangriff, bei dem 7 Mitarbeiter von „World Central Kitchen“ getötet wurden, stellt die Hilfsorganisation ihre Arbeit im Gazastreifen vorerst ein.
Bei einem Luftschlag auf das iranische Konsulat in Damaskus wurde ein General der Revolutionsgarde getötet. Es droht eine Eskalation zwischen Iran und Israel.
Der jüngste israelische Angriff auf einen Hilfskonvoi in Gaza verdeutlicht das verheerende Ausmaß, das der Krieg angenommen hat. Israel hat ein Recht auf Selbstverteidigung – aber nicht um jeden Preis.
Schon früher habe die Philosophin Judith Butler den Terror der Hamas verharmlost, sagt der hessische Antisemitismusbeauftragte Uwe Becker. Nun sei es höchste Zeit, ihr den Frankfurter Adorno-Preis zu entziehen.
Bei dem Angriff auf einen Hilfskonvoi im Gazastreifen wurden sieben Mitarbeiter der Organisation „World Central Kitchen“ getötet. Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu spricht von einem „tragischen Zwischenfall“.
Das Vokabular des Alltags hat sich verändert: Eine Künstlerin aus Tel Aviv berichtet, wie der Krieg mit der Hamas ihr Leben erschüttert hat. Und wie sie sich von einer liberalen in eine überfürsorgliche Mutter verwandelte.
Ein israelischer Raketenangriff trifft einen Hilfskonvoi der Organisation „World Central Kitchen“ in Gaza. Sieben Mitarbeiter sterben. Netanjahu sagt, seine Regierung werde „alles tun, damit so etwas nicht noch einmal passiert“.
Laut Angaben Teherans wurde bei dem mutmaßlich israelischen Angriff in Damaskus ein Gebäude auf dem iranischen Botschaftsgelände getroffen. Das Eskalationspotential ist hoch – Iran droht nun mit Vergeltung.
Eine Popkonferenz in Riad klingt wie eine bizarre Idee in dem autoritär beherrschten Land, das durch Ölexporte und hohe Hinrichtungszahlen bekannt ist. Aber die Marketingmaschine des Königreichs läuft auf Hochtouren.
Zucker, Zement, Nüsse, Kohle, Asche, Tabak: Schüttgüter sind Wolfram Kreisels Domäne. Er vermisst Rückenwind für den Mittelstand.
Bei dem Vorfall im Zentrum des Gazastreifens kamen sieben Mitarbeiter der Organisation „World Central Kitchen“ uns Leben. Das israelische Militär sprach von einem tragischen Ereignis und kündigte Untersuchungen auf höchster Ebene an.
Hotel mit Haram-Blick: Auch wer kein Muslim ist, kann Medina in Saudi Arabien besuchen, den zweitheiligsten Ort des Islam.
Vier Hilfsarbeiter aus Australien, Polen, Irland und Großbritannien sind bei einem israelischen Angriff gestorben. Derweil will Japan seine Zahlungen für die UNRWA wiederaufnehmen. Netanjahu plant ein Sendeverbot für Al-Dschasira. Der Überblick.
Das UN-Hilfswerk für Palästina-Flüchtlinge steht schon lange in der Kritik. Seit dem 7. Oktober fordert Israel seine Auflösung. Aber viele Argumente gegen UNRWA tragen nicht weit.
In der Türkei hat Präsident Erdoğan eine herbe Niederlage erlitten. In Deutschland geht es wieder um die Inflationsrate. Und ganz Saarbrücken hofft auf ein weiteres Pokalwunder. Der F.A.Z.-Newsletter.
Bei einem mutmaßlich israelischen Luftangriff auf die iranische Botschaft in Damaskus ist ein ranghoher Kommandeur der Revolutionsgarde getötet worden. Das wäre eine Eskalation des israelischen Vorgehens.
Ministerpräsident Netanjahu kündigt an, das Gesetz sofort anwenden zu wollen. Im Weißen Haus sorgt man sich nach der Billigung um die Pressefreiheit in Israel.
Rund 1000 Menschen protestieren in Frankfurt für Frieden. Die Trinkwasserversorgung in der Region muss indes modernisiert werden. Für frisches Wasser in Sri Lanka sorgen Spenden aus Hessen. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Rund 1000 Menschen sind nach Angaben der Polizei am Montagmittag zur zentralen Abschlusskundgebung der hessischen Ostermärsche in Frankfurt zusammengekommen. Gefordert wurde unter anderem ein Ende der Waffenlieferungen an die Ukraine.
Die Proteste gegen Israels Regierung nehmen an Fahrt auf. Aber Netanjahu hat einem möglichen Nachfolger längst eine Falle gestellt.
Krieg und Frieden – die Themen der Ostermärsche sind gerade besonders aktuell. Trotzdem kommen nicht mehr Menschen zusammen als in den Jahren zuvor. Woran liegt das?
Die Teilnahme Israels am diesjährigen ESC bleibt weiterhin umstritten. Nun fordern neun Künstler Frieden und eine sichere Rückkehr der Geiseln. Auch in Malmö bereiten sich die Produzenten der Show auf Proteste vor.
Nach zwei Wochen Militär-Operation im größten Krankenhaus des Gazastreifens, hat sich die israelische Armee nach eigenen Angaben zurückgezogen. Hunderte Anwohner sind in die Gegend geeilt, um die Schäden zu begutachten.
Die Philosophin Judith Butler empört mit ihrer Sicht auf das Hamas-Massaker. Jüdische Studenten wollen deshalb erreichen, dass ihr in Frankfurt der Adorno-Preis aberkannt wird.
23 Mitglieder umfasst die neue palästinensische Regierung unter Ministerpräsident Muhammad Mustafa. Das wichtigste Ziel sei ein Ende des Krieges im Gazastreifen, sagt er.
Die Armee habe das Gelände nach einer „präzisen operativen Aktivität“ wieder verlassen, teilte das Militär mit. Der Zivilschutz berichtet von 300 zurückgelassenen Leichen.
Rund 120 Migranten hat die Küstenwache Zyperns in Sicherheit gebracht. Die Menschen kamen an Bord von zwei Booten aus dem Libanon. Vor Frankreich wurden knapp 80 in Seenot geratene Menschen gerettet.
Die Vereinigten Arabischen Emirate fliegen Verletzte und Kranke aus dem Gazastreifen. Hinter ihnen liegen Monate der Flucht vor Angriffen, Hunger und Chaos. Ein Bericht von Bord des Flugs EY750.
Papst Franziskus nutzte seine Osterbotschaft um an die Kriege im Gazastreifen und der Ukraine zu erinnern. Er hoffe auf einen „Weg des Friedens“, sagte er.
Zur Haupteinkaufszeit habe es eine Explosion im nordsyrischen Asas gegeben, berichten Aktivisten. Es habe auch erheblichen Sachschaden und Brände gegeben, heißt es.
Streng religiöse jüdische Männer könnten ab Montag wehrpflichtig sein. Auch der Gazakrieg sorgt in Israel für innenpolitische Konflikte, Tausende demonstrieren gegen die Regierung. Schiffe mit Hilfsgütern sind von Zypern unterwegs zum Gazastreifen.