Krise mit Spanien, Freunde in den USA
In Israel und Spanien schüren Politiker aus der ersten Reihe den Streit zwischen beiden Staaten. In den USA stellen sich die Republikaner eng an Netanjahus Seite.
In Israel und Spanien schüren Politiker aus der ersten Reihe den Streit zwischen beiden Staaten. In den USA stellen sich die Republikaner eng an Netanjahus Seite.
Es wäre mehr als befremdlich, wenn Deutschland nicht mehr den Regierungschef von Israel empfangen könnte. Schon jetzt zeichnet sich für die Bundesregierung ein elementares Dilemma ab.
Südlich der Stadt Rafah soll es nach palästinensischen Angaben zu Gefechten zwischen israelischen Soldaten und Hamas-Kämpfern gekommen sein. Auch in Dschabalia im Norden des Gazastreifens verstärkte die israelische Armee ihre Angriffe.
The plans for a judicial reform triggered a national crisis in Israel. The roots of this dispute run deep - and should be considered in other countries as well where courts are tending to shape policy.
Die Anklage gegen Israels Ministerpräsident Netanjahu zeigt: An das humanitäre Völkerrecht werden hohe moralische Erwartungen gerichtet, die es oft selbst nicht erfüllen kann. Das gilt besonders im Nahostkonflikt.
Beim Staatsbesuch würdigt Macron Ostdeutschland in besonderer Weise, der Internationale Gerichtshof befindet über den Eilantrag Südafrikas zum Gazakirieg und Bayer Leverkusen steht ein weiteres Finale bevor. Der F.A.Z.-Newsletter.
„Du aber konntest deinen Frieden machen mit diesen Mördern“: Ein verfrühter Nachruf auf Erich Kästner geht 1942 von Palästina aus mit dem in Deutschland gebliebenen Autor hart ins Gericht.
Propalästinensische Aktivisten haben seit Mittwoch Räume der Berliner Humboldt-Universität besetzt. Nun hat die Polizei das besetzte Gebäude geräumt – offenbar auf Anweisung von „ganz oben“.
Im Westen Rafahs harren all jene aus, die sich vor der israelischen Offensive nicht in Sicherheit bringen konnten. Während die Angriffe zunehmen, wird die humanitäre Lage immer dramatischer. Ein Palästinenser berichtet.
Mit der Veröffentlichung eines verstörenden Videos versuchen Geiselangehörige, den Druck auf die israelische Regierung zu erhöhen. Die allerdings nutzt die Aufnahmen für ihre eigenen Zwecke.
Das Grundgesetz wird 75 – und das in einer Phase, in der seine Ideen infrage gestellt werden wie selten zuvor. Wir blicken zum Jubiläum in die Welt und zeigen, wie andere Staaten und Verfassungen mit diesen Herausforderungen umgehen.
China spioniert mit Hackern geistiges Eigentum aus, Russland versucht, auf diesem Wege liberale Demokratien zu destabilisieren. Die Angegriffenen scheuen oft davor zurück, die Täter zu nennen. Warum?
Die Pläne zur Justizreform lösten in Israel eine Staatskrise aus. Die Wurzeln des Streits liegen tief – und sollten auch in anderen Ländern beachtet werden, in denen Gerichte Politik gestalten wollen. Ein Gastbeitrag.
Die Zahl der judenfeindlichen Vorfälle in Hessen ist 2023 stark gestiegen. Der Antisemitismusbeauftragte fordert ein strengeres Strafrecht.
Ein Auszubildender des Springer-Konzerns hat Israel vorgeworfen, eine „Lügenmaschine“ zu betreiben. Er wurde gekündigt. Vor Gericht heißt es: Das geschah zurecht.
Das Grundgesetz wird 75 Jahre alt, China droht deutschen Autoherstellern und der VfL Bochum spielt in der Relegation ohne seinen aufbrausenden Stammtorwart. Der F.A.Z.-Newsletter.
Ein verstörendes Geisel-Video löst in Israel Proteste aus und verschärft Rufe nach Verhandlungen. Derweil droht Ägypten mit dem Rückzug von seiner Vermittlerrolle. Der Überblick.
In den jüngsten Verhandlungen zwischen Israel und der Hamas war die Verwirrung groß. Nun scheint auch klar, warum: Kairo soll beiden Seiten unterschiedliche Vorschläge vorgelegt haben – ohne deren Wissen.
Auch im Westen wächst die Bereitschaft, Palästina als eigenen Staat anzuerkennen. Die Gründe dafür sind unterschiedlich.
Antisemitisch oder israelkritisch? Ein Nachmittagsspaziergang zum Palästina-Camp an der Frankfurter Goethe-Universität.
Damit mehr Nahrungsmittel in den Gazastreifen gelangen, haben die USA eine Anlegestelle errichtet. Bislang haben jedoch kaum Hilfsgüter die Menschen erreicht.
Die Initiatoren eines Palästina-Camps in Frankfurt werfen der Goethe-Universität „stetige Stigmatisierung“ vor. Über ihre Position zur Hamas wollen die Aktivisten nicht sprechen.
Dass Norwegen, Irland und Spanien die Palästinensergebiete als Staat anerkennen wollen, spielt der Terrororganisation in die Hände. Es ist ein gefährliches Signal – auch über den Nahen Osten hinaus.
Trotz aller Drohungen aus Israel wollen die drei Länder einen Palästinenserstaat anerkennen. Die Gründe dafür liegen auch in der jeweiligen Innenpolitik. Der irische Ministerpräsident verweist auf die Geschichte seines Landes.
Seit dem 7. Oktober erfahren Juden in Deutschland noch mehr Ablehnung und Anfeindungen als zuvor. Viele ziehen sich aus der Öffentlichkeit zurück.
Die Organisatoren bezeichnen die Fußball-EM im Sommer als „nachhaltigste aller Zeiten“. Tatsächlich braucht es keinen Superlativ – sondern Gestaltungswillen. Frankfurt will sich über den Sport positionieren.
Seit Monaten warnen die USA Israel vor einer großangelegten Bodenoffensive in Rafah – offenbar mit Erfolg. Für Zivilisten bleibt die Lage jedoch katastrophal. Der Überblick.
Die USA versuchen, Israel für eine Vereinbarung mit Saudi-Arabien zu gewinnen. Netanjahu käme ein Frieden mit Riad gelegen. Aber er ist nicht bereit, den Preis dafür zu zahlen: Zugeständnisse an die Palästinenser.
Durch den Vorstoß des Strafgerichtshofs droht Berlin ein Dilemma: Wie geht es mit Netanjahu um, wenn es einen Haftbefehl gegen ihn gibt? Schon ein Telefonat des Kanzlers mit ihm könnte problematisch werden.
Der Chefankläger des Internationalen Strafgerichtshofs übergeht den israelischen Rechtsstaat, sein Vorgehen wirkt politisch motiviert. Die Gegner internationaler Organisationen haben ein neues Argument.
Was jetzt zu tun ist, um Solidarität mit israelischen Wissenschaftlern zu zeigen: Kontakt aufnehmen, Anträge schreiben, Tickets buchen.
Seit dem Terrorangriff der Hamas auf Israel hat es einen erheblichen Anstieg der antisemitischen Straftaten gegeben. Die Zahl der Straftaten ist insgesamt auf einem Höchststand.
Israel hat andere Länder aufgefordert, möglichen Haftbefehlen gegen Regierungsmitglieder nicht Folge zu leisten.
Seit Wochen protestieren deutschlandweit Studenten gegen den Gazakrieg – nicht unbegleitet von Kritik. Nun stellen sich einige Professoren sich hinter die Demonstrationen. Vorwürfe gibt es auch an die Bildungsministerin.
Studenten errichten Gaza-Protestcamps an deutschen Hochschulen. Wie soll die Gesellschaft damit umgehen? Vier Wissenschaftler haben eine klare Position.
Der Chefankläger des Internationalen Strafgerichtshofs will Haftbefehle erwirken, auch gegen den israelischen Ministerpräsidenten. Wie geht es nun weiter? Und ist der Strafgerichtshof überhaupt zuständig? Antworten auf die wichtigsten Fragen.