Gegenwinde zwingen BMW auf Sparkurs
Bis Ende 2022 will BMW einen zweistelligen Milliardenbetrag einsparen. Der Druck zur Neuausrichtung des Konzerns steigt. Die Gewinne brachen zuletzt ein.
Bis Ende 2022 will BMW einen zweistelligen Milliardenbetrag einsparen. Der Druck zur Neuausrichtung des Konzerns steigt. Die Gewinne brachen zuletzt ein.
Der Entertainer und seine Frau sind kein Paar mehr. Gottschalks Anwalt bestätigt die Trennung des Paares nach mehr als 40 Jahren Ehe.
Die jüngere deutsche Bankgeschichte ist reich an versuchten Fusionen und Übernahmen. Manche scheinbar attraktiven Projekte erwiesen sich hinterher als Rohrkrepierer.
Ärzte, die nie vorgenommene Behandlungen abrechnen: Der so angerichtete Schaden beträgt Millionen – und belastet den einfachen Kassenpatienten. Wie Spezialermittler betrügerische Ärzte, Patienten und Pflegedienste aufspüren.
Lufthansa-Vorstandschef Spohr ist mit den Prozessen am Frankfurter Flughafen unzufrieden. Von allen vier Drehkreuzen der Lufthansa liege Frankfurt in Sachen Pünktlichkeit auf letztem Platz. Jetzt werden zwei Großraumjets nach München verlagert.
Der Architekt Stephan Braunfels und der Freistaat Bayern streiten um die Bezahlung für den Bau der Pinakothek der Moderne. Vor Gericht geht er nun mit Millionenforderungen leer aus: Da habe sich jemand verrechnet.
Seit 100 Tagen ist der Fahrdienstleister Uber zurück in Frankfurt. Deutschland-Chef Christoph Weigler wehrt sich gegen Vorwürfe, das Angebot sei nur durch Rechtsbrüche möglich.
Traditionell werden die Politiker bei dem Starkbieranstich auf dem Münchener Nockherberg verspottet. Dabei gab es dieses Jahr gleich mehrere Premieren.
Was wurde aus den 200 Millionen, die das Institut für Rundfunktechnik von einem seiner Patentanwälte und dem Rechtevermarkter Sisvel zurückforderte, weil man sich hintergangen sah?
Bereits im Dezember 2018 ist Edda Göring in München verstorben. Sie war die Tochter des NS-Kriegsverbrechers Hermann Göring, der den Auftrag zur „Endlösung der Judenfrage“ erteilte.
Der Allgäuer Kabarettist Maxi Schafroth ist der neue Fastenprediger auf dem Nockherberg. Hier verrät er, welche Politiker Angst haben müssen – und wer für ihn der beste Gradmesser für Pointen ist.
Romantisch, sachlich, verächtlich: Es gibt viele Arten, auf die Jagd zu gehen – nicht alle dienen den Tieren. Ein Literatur- und Waldbericht.
Der Münchner Autohersteller BMW wird neuer Anteilseigner beim Fußball-Rekordmeister. Es geht um eine Summe von 800 Millionen Euro. BMW wird auch Anteile übernehmen.
Der Zulieferer Schaeffler will weitere hunderte Jobs in Deutschland streichen. Die Maßnahme ist Teil eines 90 Millionen Euro schweren Restrukturierungsprogramms.
Eurowings startet in Zukunft von Frankfurt aus nach Übersee. Damit baut Lufthansa das Angebot im Billigflugsegment an der Heimatbasis aus. Für die teureren Kraniche wird die Tochtergesellschaft potentiell zur größeren Konkurrenz.
Von wegen Berlin, von wegen München: In keiner anderen Stadt sinkt das durchschnittliche Alter der Einwohner so schnell wie in Frankfurt. Die Bankenmetropole ist inzwischen die jüngste Top-Stadt Deutschlands.
In Europa wächst das Interesse an amerikanischer Country-Musik. Die Reihe „Sound of Nashville“ bringt neue Country-Musik nach Frankfurt, Hamburg, München und Köln.
Der größte deutsche Autovermieter schließt dafür ein strategisches Bündnis mit dem Fahrdienst Lyft – und leitet eine neue Ära im Unternehmen ein.
München läuft Frankfurt in Sachen der preisgekrönten Restaurants den Rang ab. München hält vier Restaurants, die mit zwei Guide Michelin-Sternen ausgezeichnet wurden, Frankfurt hingegen eins. Das liegt vor allem an der Frankfurter Esskultur der Bankiers, kommentiert Jacqueline Vogt.
Russian aggression, big-power rivalries, the populist revolt against liberalism, Brexit, and the end of transatlantic romanticism – the global order we have lived in for decades is under stress. Germany must rise to the occasion.
Globale Immobilienanleger setzen auf Frankfurt, München und Berlin. Mit Blick auf den Brexit könnte vor allem die Metropole am Main in der Zukunft eine wichtige Rolle spielen.
In München war es am Sonntag zwar nicht ganz so warm wie in Köln, doch das tat der Lust am Spazieren offenbar keinen Abbruch. Die meisten suchen bei dem Wetter die Nähe zur Natur.
Im Streit über das Pipeline-Projekt Nord Stream 2 mahnt Markus Söder die amerikanische Regierung zu mehr Partnerschaftlichkeit. In der Nato gehe es um Sicherheit und nicht um Wirtschaft, sagt Bayerns Ministerpräsident im F.A.Z.-Interview.
Viele Seelen verderben den Brei? Nicht bei Tohru Nakamura, der gleichermaßen Deutscher und Japaner ist und dieses Privileg in seinem Münchner Restaurant „Werneckhof“ virtuos nutzt. Die Kolumne Geschmackssache.
Der Tod Kurt Eisners versetzt die Stadt in Ausnahmezustand. Es kommt zu Tumulten und heftigen Schießereien. Auch der Eisenbahnverkehr wird gestoppt.
In München gibt es eine Samurai-Schau zu sehen, die anders ist als gewohnt. So viele prächtige Rüstungen und Helme hat man noch nicht beisammen gesehen.
Bei einer Schießerei in München sind am Donnerstagmorgen zwei Menschen ums Leben gekommen. Es wird vermutet, dass die Schießerei mit der Tätigkeit auf der Baustelle im Zusammenhang steht.
Bei Schüssen auf einer Baustelle in München sind zwei Männer getötet worden. Unter den Toten soll auch der mutmaßliche Täter sein. Für die Bevölkerung besteht laut Polizei keine Gefahr.
Wohnen wird in Deutschlands Großstädten immer teurer. Am schnellsten steigen die Kaufpreise für Immobilien in Frankfurt und der Hauptstadt. Bei den Mietpreisen liegen noch zwei andere Städte vorn.
Ulrich Rasche inszeniert an einem schicksalhaften Theaterabend in München Hugo von Hofmannsthals „Elektra“. Bei aller visuellen Erfahrungswucht: Man sehnt sich nach einem schnellen Flüstern oder einem verbundenen Satz.
Nach ihrem Auftritt auf der Sicherheitskonferenz feiert die russische Staatspresse Angela Merkel. Sie widersetze sich „illegalen“ Versuchen der Amerikaner, das Gaspipelineprojekt Nord Stream 2 noch zu verhindern, heißt es in Moskau.
Die Regierungschefs von Griechenland und Nordmazedonien nutzen die Bühne in München, um sich selbst für die Lösung des „Namensstreits“ zu loben – und gute Ratschläge zu verteilen.
Irans Außenminister hat die Europäer aufgefordert, trotz des Gegenwinds aus Amerika mehr für die Einhaltung des Atomabkommens zu tun. „Europa muss sich trauen, ein nasses Fell zu bekommen“, sagte Dschawad Zarif in München.
Der amerikanische Vizepräsident schildert in München Trumps angeblich welthistorische Erfolge im Nahen Osten, auf der koreanischen Halbinsel und gegenüber China. Die Kanzlerin weist dessen Alleingänge entschieden zurück – ebenso wie Strafzölle.
Als hätten sie sich verabredet: Die beiden großen Buchketten des Landes denken in zwei Filialen den guten alten Buchhandel neu. Ein Besuch in Hagen und München.
Wer sich aussperrt und keinen Ersatzschlüssel zur Hand hat, ruft meist einen Schlüsseldienst an. Doch die verlangen oft horrende Preise. Ist das überhaupt legal?