Flughafen München nach Drohnensichtung vorübergehend gesperrt
Zwei Piloten hatten dem Tower am Vormittag eine Drohne gemeldet, woraufhin Starts und Landungen ausgesetzt wurden. Rund eine Stunde später gab die Polizei Entwarnung.
Nach einer kurzzeitigen Unterbrechung nimmt der Münchner Flughafen seinen Flugbetrieb wieder auf. Weiterhin kann es zu Einschränkungen kommen.
Zwei Piloten hatten dem Tower am Vormittag eine Drohne gemeldet, woraufhin Starts und Landungen ausgesetzt wurden. Rund eine Stunde später gab die Polizei Entwarnung.
Wie die Bundespolizei mitteilt, ist der Betrieb am Flughafen München am Samstagvormittag unterbrochen worden. Hintergrund war eine verdächtige Sichtung.
Der Frankfurter Flughafen und Lufthansa sind Partner, streiten aber immer wieder. Diesmal geht es um Abfertigungsentgelte, die nicht kostendeckend seien. „Die Party ist vorbei“, sagt ein Fraport-Vorstand in Richtung Lufthansa.
Monat der Erweiterungen an Deutschlands Flughäfen: Während der Irankrieg die Luftfahrt belastet, eröffnet in München ein 665 Millionen Euro teurer Anbau. In Frankfurt folgt in zehn Tagen ein noch größeres Projekt.
Ausbau in Frankfurt oder München – beides benötige er nicht, hat Lufthansa-Chef Spohr gesagt. Nun setzt er wohl auf München. Doch der Fraport-Konzern reagiert auffällig gelassen. Warum?
Pünktlichkeit als Botschaft, Design als Strategie, Erlebnis als Währung: Das Terminal 3 des Frankfurter Flughafens verdichtet den Anspruch einer Region, Großes pragmatisch und sinnlich zugleich zu bauen.
Fünfhundert Passagiere müssen in München die Nacht im Flugzeug verbringen, weil sie niemand zum Terminal chauffieren kann: Die Busfahrer haben Feierabend. Kann dieses Land denn überhaupt nicht mehr improvisieren?
Die Flugzeuge waren startbereit – durften aber wegen des Wetters nicht abheben. In der Nacht auf Freitag saßen rund 500 Menschen in Flugzeugen fest. Der Flughafen München sagt: weil es nicht genug Busse gegeben habe.
Die Deutschen fliegen weniger als früher. Ein kleiner Flughafen in Bayern ist die große Ausnahme: Er hat doppelt so viele Passagiere wie vor fünf Jahren und verblüfft die Konkurrenz.
In Ägypten wird über Trumps Plan für Gaza verhandelt, in Stockholm wird der Gewinner des Medizinnobelpreises verkündet, und im südfranzösischen Nîmes beginnt das Berufungsverfahren im Fall Pelicot. Der F.A.Z. Frühdenker.
Die Drohnen über dem Münchner Flughafen zeigen: Deutschland kann sich nicht gegen unbemannte Fluggeräte verteidigen. Das hat zwei Gründe.
Innerhalb der Regierung gibt es Kritik an Dobrindts Plänen, die Bundeswehr zur Drohnenabwehr einzusetzen.
Zwei Nächte hintereinander muss der Flugverkehr am Münchner Flughafen wegen Drohnensichtungen ausgesetzt werden. Nun unterstützt die Bundeswehr bei der Suche nach weiteren Drohnen.
Der Flugbetrieb am Flughafen München ist schrittweise wieder aufgenommen worden. Bereits am Donnerstagabend waren Start- und Landebahnen wegen Drohnensichtungen gesperrt worden.
Drohnensichtungen in Dänemark und am Flughafen München zeigen: Es gibt massiven Nachholbedarf bei der Abwehr. Hessens Innenminister Roman Poseck fordert ein schärferes Vorgehen.
Der 50-Jährige soll mit betrügerischen Anlagegeschäften einen Schaden in zweistelliger Millionenhöhe verursacht haben. Nach ihm war international gefahndet worden.
Ein Streik von Verdi legt den Frankfurter Flughafen lahm. 1067 von 1185 Flügen sind gestrichen. In München finden trotz Streiks noch etliche Flüge planmäßig statt. Die Branche kritisiert die Eskalation des Arbeitskampfes scharf.
Der Flugverkehr kommt in weiten Teilen Deutschlands zum Erliegen. Hunderttausende Reisende sind von den Warnstreiks betroffen. Auch am Drehkreuz Frankfurt können keine Passagiere einsteigen.
Warnstreiks an allen wichtigten Airports bringen am Montag den Flugverkehr in Deutschland zum Erliegen. Allein in Frankfurt fallen über 1100 Flüge aus. Wo Passagiere noch vorankommen – und wen die Streikwelle als nächstes trifft.
Am Montag sollen die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes und der Bodenverkehrsdienste ihre Arbeit niederlegen. Elf Flughäfen sind betroffen. Hintergrund ist der Tarifstreit mit Bund und Kommunen.
Zu Beginn der bayerischen Faschingsferien am Donnerstag und Freitag müssen Fluggäste in München mit zahlreichen gestrichenen Flügen rechnen. Grund ist der Streit um mehr Gehalt im öffentlichen Dienst.
Wer am Sonntag mit Auto oder Fahrrad unterwegs war, musste vielerorts vorsichtig sein. Durch überfrierenden Regen war es glatt auf den Straßen. Es kam zu zahlreichen Unfällen, auch Flüge und Züge fielen aus.
Nachdem Klimaaktivisten mehrere Flughäfen in Deutschland lahmgelegt haben, ist eine Debatte um eine höhere Sicherheit entbrannt. Die Politik kündigt Konsequenzen an.
Am Flughafen in München herrschte zum Ferienbeginn erst einmal Chaos: Klimaschutzaktivisten drangen auf das Gelände ein. Wie konnten sie auf die Rollbahnen gelangen?
Die diversen Tarifkonflikte im deutschen Luftverkehr zwingen abermals Zehntausende Flugreisende zum Umplanen. Nun ist das Luftsicherheitspersonal an mehreren Flughäfen im Ausstand.
Der Reiseverkehr in Deutschland kommt nicht zur Ruhe. Zwar läuft der Bahnverkehr nach dem GDL-Streik langsam wieder an. Dafür geht heute an manchen Flughäfen und im Nahverkehr nichts.
Am Frankfurter Flughafen streiken seit dem frühen Morgen die Flugbegleiter der Lufthansa. Zehntausende Passagiere müssen ihre Reisepläne ändern.
Vor zwei Wochen legte Verdi den Betrieb der Lufthansa an Flughäfen bundesweit lahm. In den Tarifverhandlungen gab es seither wenig Bewegung. Das bekommen wieder die Fluggäste zu spüren.
Das Tauziehen um Julian Assange geht wohl in die letzte Runde, die Lufthansa ist im Dauerstreik und das Ergebnis der Bürgerbefragung zur Tesla-Erweiterung in Grünheide wird bekanntgegeben. Der F.A.Z. Newsletter.
Bayerns Ministerpräsident Söder hat am Donnerstagvormittag die US-Vizepräsidentin Kamala Harris und US-Außenminister Antony Blinken am Flughafen München empfangen. Auf der Münchener Sicherheitskonferenz werden rund 180 Staats- und Regierungschefs sowie Minister aus aller Welt erwartet.
Gerade hat ein Streik die Passagiere ausgebremst. Die Luftverkehrsanbindung Deutschlands sei im Vergleich zu vor der Pandemie schlechter geworden, klagt die Branche – und sorgt sich um die Zukunft.
Am Donnerstag sollen die Sicherheitskräfte an deutschen Flughäfen die Arbeit niederlegen. Bisher sind schon drei Verhandlungsrunden gescheitert.
Beamtenposse oder normales Vorgehen? Arnold Schwarzenegger ist vom Zoll kontrolliert worden. Gegen ihn wurde ein Steuerstrafverfahren eingeleitet, da er eine Luxusuhr nicht verzollt hatte.
Der Zoll in München hat ein Strafverfahren wegen Steuerhinterziehung gegen Schauspieler Arnold Schwarzenegger eingeleitet. Der Hollywoodstar hatte bei seiner Einreise aus den USA eine teure Uhr nicht angemeldet.
Nach Schnee und Eis meldet der Flughafen München: „Wir sind mit dem Gröbsten durch.“ Laut Lufthansa sind aber mehr als 10.000 Koffer nachzubearbeiten, einige waren schlicht im Weiß versunken.
Der Flughafen München hat seinen Betrieb wieder aufgenommen, trotzdem fallen weiterhin viele Flüge aus. Auf der Schiene sieht es nicht viel besser aus. Vor Spaziergängen in bewaldeten Gebieten wird gewarnt.