Sonnenuntergangsgesellschaft
So schön wie eben ist es jetzt schon nicht mehr: Christian Stückl zeigt am Münchner Volkstheater eine angespitzt gegenwärtige Version von Shakespeares „Was ihr wollt“. Geht er zu weit?
So schön wie eben ist es jetzt schon nicht mehr: Christian Stückl zeigt am Münchner Volkstheater eine angespitzt gegenwärtige Version von Shakespeares „Was ihr wollt“. Geht er zu weit?
Der Sportzirkus der Superlative ist mit zwei Spielen zu Gast in Deutschland. Beide Partien der NFL sind ausverkauft, Frankfurt wird zur Fanzone. Doch wer spielt gegen wen? Was passiert auf dem Platz? Und kommt Taylor Swift?
Seit drei Jahren ist der assistierte Suizid in Deutschland erlaubt. In München wurde nun die Praxis untersucht. Die Studienautoren sehen bemerkenswerte Schwachstellen.
Frankfurt hatte bisher die höchsten Büromieten in Deutschland. Doch in München steigen die Preise schneller.
Nun meint auch der hessische Ministerpräsident Boris Rhein: Die Automesse IAA gehört nicht nach München, sondern nach Frankfurt. Zuvor hatte Oberbürgermeister Mike Josef für eine Rückkehr geworben.
Markus Söder wird vom Landtag zum bayerischen Ministerpräsidenten gewählt. Die Grünen bezeichnen sich als „Regierungsfraktion im Wartestand“ – und ernten dafür Gelächter.
Bayerns stellvertretender Ministerpräsident Hubert Aiwanger kritisiert die antisemitischen Proteste in Deutschland. Die Schuld daran gibt er der Zuwanderungspolitik.
Seit einigen Jahren findet die Internationale Automobil-Ausstellung in München statt. Der neue Frankfurter Oberbürgermeister Mike Josef will die Messe an den Main zurückholen.
Einen britischen Rentner könnte nun die Strafe für einen in der Jugend in München begangenen Mord ereilen. Vor allem der Fortschritt der Kriminaltechnik hat die Ermittler auf seine Spur geführt.
Aus Venedig konnte man schlecht fliehen, also galt es, besonders vorsichtig zu leben. Die Alte Pinakothek in München zeigt an herausragenden Gemälden, wie in der Stadt sanft Politik gemacht wurde.
Die Münchner Kommissare verschlägt es aufs Land zu einer „Königinnen-Wahl“. Da geht es um junge Frauen im Wettstreit, ein Attentat auf einen MeToo-Macker und die Reminiszenz an Helmut Dietl: großes, schönes Volkstheater.
Die Bundespolizei hat in Bayern mehr als ein Dutzend Menschen aufgegriffen, die sich unerlaubt im Land aufhielten. Die Personen, vornehmlich Männer, gaben an, aus der Türkei, Syrien und dem Jemen zu sein.
Die neue bayerische Landesregierung bekennt sich im Koalitionsvertrag zum Bau des Konzerthauses im Münchner Werksviertel. Schnell soll es gebaut werden und – viel weniger Geld kosten.
Der Markt für E-Autos in China ist heiß umkämpft. Deutsche Hersteller konnten ihre Verkäufe einer Analyse zufolge zuletzt steigern.
Die Wohnkosten dominieren die regionalen Unterschiede der Lebenshaltungskosten. Im Osten sind die günstigsten Landstriche in Deutschland.
Der Zölibat und andere Kleinigkeiten: Franz Xaver Bogner verfilmt mit „Himmel, Herrgott, Sakrament“ das Leben des Münchner Pfarrers Rainer Maria Schießler. Kann das gut gehen?
Eine detaillierte Studie hat dazu Millionen Preisdaten ausgewertet. Die Unterschiede sind teilweise enorm.
Gerade mal zwei Wochen haben CSU und Freie Wähler verhandelt - und nun ihren 85 Seiten langen Koalitionsvertrag präsentiert.
Fabian Mehring soll das Digitalministerium führen. Einfach dürfte das neue Amt nicht werden. Das Ministerium hat wenig Kompetenzen und Mittel – und die CSU will bei dem Thema auch in Zukunft mitreden.
Die neu gegründete Lufthansa-Tochter City Airlines soll vom Sommer 2024 an Kurzstrecken-Verbindungen in die Drehkreuze Frankfurt und München anbieten - und das günstiger als die Kernmarke.
Die im Juni gegründete Gesellschaft soll Zubringerdienste zu Langstreckenflügen von den Drehkreuzen Frankfurt und München erledigen.
Die tschechische Bierkneipe Bufet in München zelebriert Einfachheit mit subtilem Aufwand.
Einsatz für den Schutz der Privatsphäre im Internet: Der Philipp-Reis-Preis, der an den aus Hessen stammenden Erfinder des Telefons erinnert, geht an Antonia Wachter-Zeh, die zu Datensicherheit und Verschlüsselung forscht.
Der Präsident des Zentralrats der Juden fordert, dass antisemitische Parolen auf deutschen Straßen härter bestraft werden. Das Problem des Antisemitismus unter Muslimen hält er für „offensichtlich groß“.
Qualität spornt an: Die internationale Kunstmesse Highlights in der Münchner Residenz wächst weiter und versammelt wieder Objekte höchster Güte. Ein Rundgang.
Bayern lehnt jeglichen Kontakt mit dem Reichswehrminister ab. Völlige Gewissenlosigkeit und gottgeschlagene Blindheit hindern Deutschland im Kampf um sein Überleben. Aus der Frankfurter Zeitung vom 20. Oktober 1923.
Ein unnützer „Wolfskrankenwagen“, vergoldete Holzbänke und hunderte Millionen für Regierungs-PR. Auch in diesem Jahr hat der Staat wieder kreative Wege gefunden, das Geld der Steuerzahler zu verschwenden.
Das Neugeschäft mit Privatkunden dürfte wohl um die Hälfte schrumpfen, heißt es vom Wohnimmobilienfinanzierer der Volks- und Raiffeisenbanken. Zinssituation und Preisvorstellungen der Verkäufer passten nicht zusammen.
Für Provenienzforscher sind Archive des Kunsthandels mit Dokumenten aus der NS-Zeit von großem Wert. Doch manche verweigern den Zugang.
Eine der begehrtesten Immobilien Münchens erstrahlt mit neuem Innenleben: Das erste Rosewood-Hotel Deutschlands öffnet kommende Woche – gleich um die Ecke vom Bayerischen Hof.
Beim Versuch, sich einer Polizeikontrolle zu entziehen, kommt ein mutmaßliches Schleuserfahrzeug von der Straße ab. Sieben Menschen kommen ums Leben, darunter ein sechsjähriges Kind.
Der belgische Autor erhält den Geschwister-Scholl-Preis. Die Jury urteilte, er schildere die Befreiung Indonesiens aus der Kolonialherrschaft als packende Globalgeschichte von überraschender Aktualität.
Im Smart City Index des Verbands Bitkom landet Frankfurt auf Platz 22. Dass es nicht für die Bundesspitze reichte, liegt an der Kategorie Verwaltung,
Eine Edition der Briefe Friedrich Prellers d. Ä.
Frankfurt wird jeden Tag durch die Berufstätigen zur Millionenstadt. Die Wege der Pendler sind länger geworden.
In vielen deutschen Städten geht es mit der Digitalisierung allmählich voran, wie der Digitalverband Bitkom in seinem Smart-City-Index 2023 zeigt. In der Bundeshauptstadt besteht dagegen Aufholbedarf.