Liefert Berlin mehr Ausrüstung an Kiew?
Kurz vor der Reise des Bundeskanzlers nach Kiew und Moskau bittet die Ukraine Deutschland um 12.000 Panzerabwehrraketen. Berlin wird aber wohl nur kleine Zugeständnisse machen.
Kurz vor der Reise des Bundeskanzlers nach Kiew und Moskau bittet die Ukraine Deutschland um 12.000 Panzerabwehrraketen. Berlin wird aber wohl nur kleine Zugeständnisse machen.
Inmitten größter Spannungen besucht Bundeskanzler Scholz die Ukraine, Steinmeier bleibt Bundespräsident und die Ministerpräsidenten beraten über die Corona-Regeln. Der F.A.Z.-Newsletter.
Washington legt Geheimdienstinformationen über russische Pläne offen, um diese zu durchkreuzen. Doch diese Strategie birgt auch Gefahren – besonders für Quellen der Geheimdienste.
Der französische Präsident Emmanuel Macron nähert sich Polen an und ebnet einer gemeinsamen EU-Position den Weg. Putin dürfe man nicht nachgeben, heißt es aus Paris.
Die Bundesregierung schätzt die Lage rund um die Ukraine als „extrem gefährlich ein“. Wie sie am Sonntag in Berlin mitteilte, gebe es ein „sehr besorgniserregendes Gesamtbild“.
Bundeskanzler Scholz reist in einer extrem angespannten Situation nach Kiew und Moskau. Im Kreml will er Putin klar machen, dass der Westen einem Angriff auf die Ukraine mit harten Sanktionen begegnen würde.
Die Lufthansa prüft eine Einstellung des Flugverkehrs in die Ukraine. Die KLM hat schon entschieden. Am Samstag sorgte ein U-Boot-Zwischenfall für neue Brisanz in der angespannten Lage.
Am Dienstag wird Olaf Scholz in Moskau erwartet. Der Präsident der deutsch-russischen Auslandshandelskammer hofft auf einen positiven Effekt und hat dabei nicht nur die Ukraine-Krise im Sinn.
Nicht nur in seiner Nachbarschaft versucht Moskau seinen Einfluss auszudehnen. An vielen Orten in Afrika kämpfen immer mehr russische Söldner.
Im Falle eines russischen Einmarschs in der Ukraine, müsse Moskau mit einer entschiedenen Antwort rechnen, sagt der amerikanische Präsident in einem Telefonat mit Wladimir Putin. Er ist nicht der einzige, der mit dem Kreml-Chef spricht.
Washington warnt, die russische Invasion in die Ukraine könne „jederzeit beginnen“. Die Präsidenten Macron und Biden wollen am Samstag abermals mit Putin telefonieren. Krisendiplomatie, während die Lage längst eskaliert.
Dass weiter im Normandie-Format verhandelt werden soll, ist ein kleines Hoffnungszeichen. Doch eine Lösung des Konflikts ist davon nicht zu erwarten.
Von der ersten Teilung Polens 1772 bis zu Nord Stream 2: Die Geschichte der deutsch-russischen Beziehungen ist ein schwieriges Erbe – heute vor allem für die Sozialdemokratie. Ein Gastbeitrag.
Die russische Militärübung im Schwarzen Meer stößt auf Kritik. Das Bundesverfassungsgericht könnte die Pflege-Impfpflicht ausbremsen. Und die Bundesversammlung samt zahlreicher Promis wählt am Sonntag den Bundespräsidenten.
Neun Stunden lang treffen sich Unterhändler aus Moskau und Kiew in Berlin. Am Ende haben sie keine Fortschritte zu melden. Joe Biden ruft Amerikaner auf, die Ukraine zu verlassen. Eine militärische Evakuierung im Ernstfall würde es wohl nicht geben.
Unter Draghi hält die Regierung im Ukrainekonflikt zu Europa, doch die Wirtschaft macht Geschäfte. Der Dialog dürfe nicht abreißen, argumentiert sie.
Kiew rügt die "aggressiven Handlungen" Russlands im Asowschen und Schwarzen Meer. Moskau hatte weite Gebiete für ein Manöver für unpassierbar erklärt.
Die Ukraine übt heftige Kritik an den Ausmaßen der russischen Militärübungen im Schwarzen und Asowschen Meer. Diese blockierten fast die gesamte Küste des Landes. Das sei eine „Missachtung des Völkerrechts“.
Der Amerikaner Nathan Chen gewinnt Eiskunstlauf-Gold und entthront den Japaner Yuzuru Hanyu. Das ist auch für seinen Trainer eine Genugtuung. Derweil wirft der Fall der Russin Kamila Walijewa Fragen auf.
Bundeskanzler Scholz empfängt drei Regierungschefs zum Ukraine-Gipfel. Außenministerin Baerbock reist in den Nahen Osten. In Berlin beginnt die Berlinale. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Bis 2020 gab sich Belarus gerne neutral. Jetzt bringt Machthaber Lukaschenko die mögliche Rückkehr russischer Nuklearwaffen ins Spiel.
Inmitten des Ukraine-Konflikts nimmt Russland nicht an der Münchner Sicherheitskonferenz teil. Die Veranstaltung habe sich leider zu einem „transatlantischen Forum“ gewandelt, heißt es aus Moskau.
Moskau wirft dem Westen vor, einen „politischen Zirkus“ zu veranstalten. Der amerikanische Präsident Biden hatte mit dem Aus von Nord Stream 2 im Fall eines russischen Einmarschs in die Ukraine gedroht.
Der russische Propagandasender RT DE geht juristisch gegen das Sendeverbot vor. Gehalten hat sich RT DE an die Auflage wegen fehlender Lizenz ohnehin nicht. Der Sender ist zu empfangen, die Journalisten können arbeiten.
Putin traut sich nicht: Dank der internationalen Unterstützung schwindet die Kriegsangst der Ukrainer. Den eigenen Präsidenten verspotten sie. Ein Gastbeitrag.
Die Ukraine-Krise bestimmt weiter die Nachrichten, Bayerns Vorstoß zur Aussetzung der Impfpflicht sorgt für Fassungslosigkeit bei der SPD und in Peking hoffen die Rodler auf Gold. Der F.A.Z. Newsletter.
Kanzler Scholz will in Washington den Namen von Nord Stream 2 nicht nennen. Präsident Biden weiß aber auch so, dass er auf den Deutschen zählen kann.
Eine rege Reisediplomatie soll Moskau vom Einmarsch in der Ukraine abbringen. Auch Berlin macht mit – aber noch immer nicht mit der nötigen Deutlichkeit.
Nach seinem Treffen in Moskau zeigt sich Emmanuel Macron zufrieden. Es habe „eine Eskalation verhindert“. Das Engagement lobt auch der ukrainische Präsident. Doch Wladimir Putin ging streckenweise auf Konfrontationskurs.
Zugeständnisse in der Ukraine-Krise lehnt der Kreml-Chef weiter ab. Frankreichs Präsident Macron gibt sich dennoch optimistisch: Er habe Unstimmigkeiten, aber auch „Übereinstimmung“ festgestellt.
Der Kreml hat viele neue Einheiten nach Belarus verlegt, nicht nur ins offizielle Manövergebiet. Die NATO ist alarmiert. Erteilt Putin bis Ende März den Befehl zum Angriff?
Nach dem Besuch bei Joe Biden empfängt Olaf Scholz heute Emmanuel Macron in Berlin. Die EU stellt ihre Strategie für das Wettrennen um Mikrochips vor. Und Innenministerin Faeser gerät in Bedrängnis. Der F.A.Z.-Newsletter.
Zuletzt waren in der Haltung gegenüber Russland deutliche Differenzen zwischen Washington und Berlin hervorgetreten. Bei seinem Antrittsbesuch in den USA versucht Kanzler Scholz die Wogen zu glätten.