Drohnenangriff auf die russische Hauptstadt
Nach dem Drohnenangriff auf die russische Hauptstadt lobt der Kreml seine Luftabwehr. In Kiew wurde in der Nacht ein Mensch bei einem russischen Angriff getötet.
Nach dem Drohnenangriff auf die russische Hauptstadt lobt der Kreml seine Luftabwehr. In Kiew wurde in der Nacht ein Mensch bei einem russischen Angriff getötet.
Kardinal Matteo Zuppi soll im Auftrag von Papst Franziskus in Moskau und Kiew einen Friedensdialog anstoßen. In der Ukraine überwiegt Skepsis.
Der russische Präsident hat mit scharfen Worten auf die Drohnenangriffe auf die Hauptstadt Moskau reagiert. Kiew bestreitet derweil, in den Vorfall direkt verwickelt zu sein.
Acht bewaffnete Drohnen sollen in der vergangenen Nacht Moskau attackiert haben. Wer war es und wem nutzt es? Wir sprechen mit dem Sicherheitsexperten Christian Mölling.
Erstmals seit Beginn des Ukrainekriegs ist Moskau Ziel eines größeren Drohnenangriffs geworden. Die russische Führung versucht, Ruhe zu verbreiten. Kiew distanziert sich, warnt aber vor neuen Angriffen.
Nach russischen Angaben kamen acht Drohnen bei dem Angriff zum Einsatz. Alle seien von der Flugabwehr abgeschossen worden. Die ukrainische Regierung weist den Vorwurf zurück, direkt verantwortlich für den Angriff zu sein.
Moskau will von Juni an nicht nur die Zahl deutscher Diplomaten im Land weiter senken. Auch Schulen und Kultureinrichtungen sind betroffen.
In Moldau setzt Russland auf einen Politiker, der wegen eines Milliardendiebstahls zu fünfzehn Jahren Haft verurteilt worden ist. Solange er seinen Reichtum mit der Bevölkerung teilt, finden das nicht alle schlimm.
Eine „informierte Quelle“ droht der amerikanischen Zeitung mit Folgen für ihren inhaftierten Mitarbeiter, sollte sie weiter „Desinformation“ bringen. Eine neue Eskalation.
Der ukrainische Präsident macht seinen Bürgern Mut und richtet eine Kampfansage an Moskau. Dafür ließ er sich nicht wie sonst üblich in einem abgeschirmten Raum filmen.
Unter Druck ist Armenien zu Zugeständnissen gegenüber Aserbaidschan im Konflikt um Nagornyj Karabach bereit. Verhandelt wird an verschiedenen Schauplätzen und mit verschiedenen Vermittlern in Ost und West.
Im Oktober stand die Krim-Brücke nach einer Explosion in Flammen. Der Chef des ukrainischen Inlandsgeheimdienstes SBU hat sich nun dazu geäußert und von einer Sondereinheit für Sabotageakte berichtet.
Der EU-Außenbeauftragte Josep Borrell und US-Präsident Biden kritisieren Russlands Verlegung von taktischen Atomwaffen. Kanzler Scholz sichert unterdessen den baltischen Ländern weitere Unterstützung zu. Der Überblick.
Chinas Sondergesandter für den Ukrainekrieg ist durch Europa gereist. Letzte Station ist Moskau. Doch im Westen hat man nicht den Eindruck, China wolle wirklich vermitteln.
Kasachstan wolle keinen Staatenbund gründen oder einem beitreten, heißt es aus Astana. Die Nähe zwischen Russland und Belarus hatte der kasachische Präsident als „Problem“ bezeichnet.
Bei einem Spitzentreffen in Moskau ging es um die Normalisierung der Beziehungen. Der aserbaidschanische Präsident Alijew sieht die Möglichkeit eines Friedensabkommens.
Die Ukraine distanziert sich von der Operation in Belgorod. Wer sind die Männer hinter der „Legion Freiheit Russlands“ und dem „Russischen Freiwilligenkorps“?
In der Ukraine ist in der Nacht abermals Luftalarm ausgelöst worden. Selenskyj appelliert an Iran, keine Drohnen an Russland zu liefern. Der Überblick.
Moskau veröffentlicht Bilder von amerikanischen Militärfahrzeugen im Gebiet Belgorod. Die USA zweifeln die Berichte an, gehen aber vorsorglich auf Distanz zu den Angriffen. Auch Kiew will es nicht gewesen sein.
Kurz nachdem die russischen Behörden den Alarmzustand in Belgorod beenden, wird ein neuer Drohnenangriff gemeldet. Die „New York Times“ will Militärfahrzeuge aus amerikanischer Produktion identifiziert haben.
Der Kreml legt Wert darauf, dass es sich bei den Angreifern im Gebiet Belgorod nicht um russische, sondern um „ukrainische Kämpfer“ handele. Ukrainisch ist demnach, wer gegen Moskau zu den Waffen greift.
Russlands Parlamentsvorsitzender Wolodin erklärt, dass Polen die deutschen Ostgebiete dank Moskau bekam. Er verlangt „Kompensation“ und will polnische Lastwagenfahrer bestrafen.
Der russische Theaterregisseur Eduard Bojakow war früher Avantgardist. Jetzt folgt er Putin. Die europäischen Werte hält er für schädlich, das Wahlrecht für Frauen auch. Ein Gastbeitrag.
Vom G-7-Gipfel in Hiroshima bringt der ukrainische Präsident Selenskyj weitere Hilfe mit, darunter neue Waffen. In der Ukraine geht die Schlacht um Bachmut weiter – zumindest nach Angaben aus Kiew. Der Überblick.
Die lange Schlacht um Bachmut gilt als die blutigste des Krieges in der Ukraine. Am Samstagnachmittag verkündete Wagner-Chef Prigoschin die Einnahme der Stadt. Selenskyj dementiert die Einnahme abermals.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj wirbt auf dem Treffen der Arabischen Liga um Unterstützung. Dort tritt auch ein feixender Verbündeter Moskaus auf: Baschar al-Assad.
„Das ist der neunte Luftangriff in Folge auf die Hauptstadt seit Anfang Mai“, heißt es aus der ukrainischen Hauptstadt. Die durch Treffer geschwächte Luftabwehr kämpft damit, neue russische Raketen abzufangen. Unterdessen wurde das Getreideabkommen verlängert. Der Überblick.
Baerbock lobt in Doha die ihrer Meinung nach klare und kritische Positionierung Qatars zum russischen Angriffskrieg. Der qatarische Außenminister äußert sich zurückhaltender.
Die Ukraine meldet abermals den Abschuss russischer Hyperschallraketen, die eigentlich als nicht abzufangen gelten. Mit dem westlichen Patriot-System kann es Fachleuten zufolge aber doch gelingen.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj soll als Ehrengast am Gipfeltreffen der Arabischen Liga teilnehmen. Was hat die angebliche Einladung zu bedeuten?
Lange haben die Wolfsburger gerungen, jetzt ist der Weg für den vollständigen Rückzug aus Russland frei. Der finanzielle Schaden ist beträchtlich.
Die Rolle Deutschlands in der Vorgeschichte des russischen Angriffskriegs muss aufgearbeitet werden. Denn die deutsche Russlandpolitik ist nicht einfach gescheitert: Sie hat den Kreml zur Aggression ermutigt.
Im Februar setzte Russland das New-Start-Abkommen aus – Amerika wollte daraufhin keine Zahlen mehr zu seinen strategischen Atomwaffen bekanntgeben. Jetzt vollzieht Washington eine Kehrtwende.
Laut Bürgermeister Vitali Klitschko wurden drei Menschen bei den Angriffen in der Nacht verletzt. Der höchste Richter des Landes wird wegen Korruption in Millionenhöhe festgenommen. Der Überblick.
Eine Staatsaffäre, die von Tabu und Geheimnis umgeben ist: Der Minsker Machthaber ist seit Tagen nicht öffentlich aufgetreten. Nun ist der Machthaber wieder aufgetaucht – im Staatsfernsehen. Doch die Spekulationen um seinen Gesundheitszustand bleiben.
Laut einem Bericht der „Washington Post“ hat Prigoschin den Ukrainern Informationen über Stellungen der russischen Armee angeboten. Der „Wagner“-Chef sieht darin eine Intrige seiner Moskauer Feinde.