Washington und Moskau wollen über Venezuela sprechen
Russland und China haben Milliarden in Venezuela investiert. Für beide Länder gilt es abzuwägen, ob und wie lange sie sich noch hinter Maduro stellen.
Russland und China haben Milliarden in Venezuela investiert. Für beide Länder gilt es abzuwägen, ob und wie lange sie sich noch hinter Maduro stellen.
Ein Syrien ohne Assad wird es in naher Zukunft nicht geben. Das hat wohl auch Europa eingesehen. Denn Berlin und Paris schlagen zur Heimkehr der Flüchtlinge einen neuen Ton an.
Ein Zug fährt durch Russland, der den Feldzug in Syrien als zweiten Großen Vaterländischen Krieg erscheinen lässt. Er zeigt Panzer, Transporter, Gewehre – Trophäen aus einem Krieg, der nicht enden will.
Lauch, Tomaten und Pastinaken – aber nicht als Saft, sondern vergoren, teils prickelnd und im Sherryfass gereift: Im Moskauer Restaurant „Twins Garden“ denkt man das Thema Weinbegleitung neu.
Diskutieren, aber nach Drehbuch, und im entscheidenden Moment fällt der Ton aus: Ein Erfahrungsbericht aus dem Herz des russischen Propaganda-Apparates, den Talkshows des Staatsfernsehens.
Der Pianist Denis Matsuev ist einer der wichtigsten Kulturpolitiker in Russland. Er konzertiert in aller Welt, unterstützt die russische Fußball-Nationalmannschaft und stärkt sich beim Schreien im sibirischen Wald.
Mit der Aussage von Trumps früherem Anwalt Michael Cohen kommt die Russlandaffäre auf die parlamentarische Bühne. Cohen und seine Rechtsberater haben einen Sinn für Dramaturgie.
Recherchen legen nahe, dass am Giftanschlag auf den russischen Agenten Sergej Skripal noch eine weitere Person beteiligt war. Auch sie arbeitete für den russischen Militärgeheimdienst.
In Moldau haben die „proeuropäischen“ Kräfte das Land heruntergewirtschaftet. Bei der Wahl am Sonntag sehen die von Moskau unterstützten Sozialisten ihre Chance.
Die Vereinigten Staaten sollten genau prüfen, was sie tun, sonst sei Russland zu Gegenmaßnahmen gezwungen, sagt Russlands Präsident in seiner Rede an die Nation. Den Russen verspricht er Investitionen.
Nach ihrem Auftritt auf der Sicherheitskonferenz feiert die russische Staatspresse Angela Merkel. Sie widersetze sich „illegalen“ Versuchen der Amerikaner, das Gaspipelineprojekt Nord Stream 2 noch zu verhindern, heißt es in Moskau.
Wie eine Affäre aus dem Jahr 1924 die britische Politik bis heute nicht loslässt. Ein Beitrag zum Zeitalter wilder Verschwörungstheorien.
Eine der Säulen, auf denen die Macht des russischen Präsidenten ruht, ist das vom Staat gelenkte Fernsehen. Dort wird auf Anweisung aus dem Kreml die Wahrheit verbogen.
Nimmt Moskau Einfluss auf die Europawahl und die anstehenden Landtagswahlen? Eine Gruppe von Fachleuten soll das nun prüfen. Auch die Verbindungen der AfD nach Moskau werden thematisiert.
Europa steckt tief in der Krise. Doch das wollen die meisten Europäer nicht hören. Stattdessen tun sie lieber so, als wäre ihr größtes Problem ein Monster im Weißen Haus. Nirgendwo ist diese Flucht aus der Realität so offenkundig wie in Deutschland. Ein Gastbeitrag.
Die Nato wappnet sich für das Auslaufen des INF-Abrüstungsvertrags mit Russland. Verteidigungsministerin von der Leyen warnt in Brüssel davor, dass die Gefahr durch nukleare Mittelstreckensysteme nicht nur von Moskau ausgeht.
Die russische Wirtschaft stagniert, doch Wladimir Putin lässt aufrüsten – und geht damit auf Konfrontationskurs mit dem Westen. Doch um welche Waffensysteme geht es überhaupt?
Nach Erkenntnissen der Amerikaner hat Russland mehr Raketen stationiert als bislang bekannt. Künftig will Washington Russland zwar eigene Marschflugkörper in Europa entgegenstellen, aber ohne Atombomben.
In Ostdeutschland ist alles bereit für die Inbetriebnahme der neuen Pipeline. Dort ist man froh über den Einsatz der Kanzlerin. Doch wie groß ist die Abhängigkeit von Moskau?
Deutschland sieht sich zunehmend gewohnter Strukturen enthoben. Das macht Berlin zu einem lockenden Ziel für externe Akteure. Doch das muss nicht sein. Eine Debatte über den Ausbau der Raketenabwehr wäre ratsam. Ein Gastbeitrag.
Deutschland im Osten, Frankreich im Süden: Das war die Arbeitsteilung in Europa vor Macron. Hat seine europapolitische Strategie zu dem Streit über die zweite Ostseeleitung geführt?
Die Vereinigten Staaten und Russland haben am Wochenende den INF-Vertrag über das Verbot atomarer Mittelstreckenraketen nacheinander gekündigt. Jetzt plant Moskau den Bau neuer Raketen – mit mehr als 500 Kilometern Reichweite.
Mit der Gründung der Orthodoxen Kirche der Ukraine müssen sich Millionen Gläubige entscheiden, ob sie die kirchliche Bande nach Russland lösen wollen. Die ersten Konflikte gab es bereits.
Deutsche Außenpolitiker geben den INF-Vertrag noch nicht auf. Um Amerika und Russland wieder an den Verhandlungstisch zu bringen, treten sie mit einem neuen Vorschlag an Moskau heran.
Gleich zwei russische Museen klären in diesem Jahr über die Geschichte des Landes und ihre Träger auf: Im Moskauer Stadtmuseum und in der Zarenresidenz Peterhof geht es um die Bewältigung von Realem und Geträumtem.
Die Vereinigten Staaten setzen nach einem zweiten Ultimatium den INF-Abrüstungsvertrag aus. Den Russen lassen sie sie jedoch eine Hintertür offen.
Im Streit um die Zukunft landgestützter Mittelstreckenwaffen spielt Moskau mit verdeckten Karten. Aber auch Washington operiert in einer Grauzone.
Vor den amerikanischen Wahlen wurden in den sozialen Netzen gezielt Desinformationen verbreitet. Nun bereitet sich auch Brüssel vor der Europawahl auf Manipulationsversuche vor – doch womöglich laufen diese schon.
Chance aufs Weiterkommen in der Europa League gewahrt: Die Basketballer von Bayern München gewinnen in Moskau nach zwei unterschiedlichen Halbzeiten.
Die Nato-Staaten sind überzeugt, dass Russland mit seinem neuen Marschflugkörper den INF-Vertrag verletzt. Das weist Moskau zurück. Für den Kreml ist die Diskussion nur ein Vorwand um nachrüsten zu können.
Die Vereinigten Staaten haben Juan Guaidó bereits als Übergangspräsident von Venezuela anerkannt. Doch das Regime von Nicolás Maduro will nicht aufgeben – und geht mit Härte gegen die Demonstranten vor.
Der venezolanische Parlamentspräsident Juan Guaidó hat sich selbst zum Interimspräsidenten erklärt – und wurde prompt von Donald Trump anerkannt. Auch die Bundesregierung und Emmanuel Macron stellen sich hinter ihn. Doch Nicolás Maduro hat weiterhin Unterstützer.
In wenigen Tagen will Donald Trump den INF-Vertrag mit Russland kündigen. Dem Vorwurf mangelnder Transparenz treten die russischen Streitkräfte mit einer Veranstaltung entgegen, die neue Fragen aufwirft.
Günter Younger ist der Chefermittler der Welt-Anti-Doping-Agentur. Im Interview spricht er über die Probleme in Russland, den Wert der Daten aus dem Labor und die Überforderung der Sportverbände.
Ein weißrussisches Model, das mit russischen Politikern verkehrte, wurde nach ihrer Abschiebung aus Thailand in Moskau festgenommen – dabei könnte sie im Auftrag des russischen Geheimdienstes gehandelt haben.
Vor fünfzig Jahren verbrannte sich Jan Palach in Prag, und in der Sowjetunion erzählte meine Mutter es unter Tränen ihren Schülern. Aber das war verboten – und gefährlich.