Was bedeutet das für meinen Mietvertrag?
In Hessen geht der Rechtsstreit um die Mietpreisbremse weiter. Das müssen Mieter und Vermieter jetzt wissen.
In Hessen geht der Rechtsstreit um die Mietpreisbremse weiter. Das müssen Mieter und Vermieter jetzt wissen.
Wohnen wird immer teurer. Doch nicht jede Mieterhöhung muss man sich gefallen lassen. Unsere Leseraktion schafft Abhilfe, wir beantworten ihre Fragen und geben Hilfe.
In Deutschland werden wieder mehr Kinder geboren – allerdings nicht überall. In Köln und München zum Beispiel bekommt eine Frau im Schnitt nur ein Kind. Schuld ist unter anderem der Mangel an bezahlbaren Wohnungen.
Das Landgericht Frankfurt erklärt die Mietpreisbremse in Hessen für unwirksam. Die Landesregierung hatte 2015 nicht nachgewiesen, warum der Wohnungsmarkt so angespannt ist.
Was kann die Stadt gegen die explodierenden Mieten tun? Der Frankfurter Planungsdezernent Mike Josef über fehlendes Bauland, den Kampf um die Mittelschicht und die hohen Gewinne der Grundstückseigner.
Das Bundesverfassungsgericht soll über die Rechtmäßigkeit der Mietpreisbremse entscheiden. Eine Abschaffung ist unwahrscheinlich - dabei wäre das die beste Lösung.
Münchener Vermieter dürfen mehr verlangen als ihre Kollegen in Berlin. Das hält ein Berliner Gericht für verfassungswidrig. Jetzt muss das Verfassungsgericht entscheiden.
Die bayerische Verordnung zur Mietpreisbremse kommt nicht länger zur Anwendung. Wegen eines Formfehlers erklärt sie das Landgericht München für unwirksam.
An Immobilien fehlt es nicht, doch sie sind am falschen Ort. Für Normalverdiener in Großstädten werden selbst kleine Wohnungen unerschwinglich. Klar ist: Der Markt allein kann es nicht lösen.
Die Parteien haben im Wahlkampf die Wohnungspolitik für sich entdeckt. Die meisten Politiker beeilen sich, die Interessen der geschröpften Mieter zu bedienen. Doch wen sollen Eigentümer und Häuslebauer wählen?
Der Gerichtsbeschluss zur Mietpreisbremse kurz vor der Wahl sorgt für Irritationen. Während die einen das „Bürokratiemonster“ abschaffen wollen, plädieren andere noch für eine Verschärfung.
Die Mietpreisbremse wirkt nicht. Jetzt ist sie vielleicht auch noch verfassungswidrig. Dieses Gesetz schadet den Mietern – Zeit, es abzuschaffen.
Sie war das Prestigeprojekt der großen Koalition: die Mietpreisbremse. Jetzt hat das Berliner Landgericht sie als verfassungswidrig eingestuft.
Man kann Grenzen öffnen, aber nicht die Türen ungebauter Häuser: Das Scheitern der Mietpreisbremse ist kein böser Wille der Vermieter, sondern die Folge von verantwortungsloser Migrations- und Sozialpolitik.
Manche Annoncen nehmen geradezu unverschämte Ausmaße an. Doch die Erwartungen, die manche mit der Mietpreisbremse verbinden, sind völlig überzogen.
In vielen Teilen Deutschlands wird bezahlbarer Wohnraum zur Mangelware. Die Mietbremse sollte Abhilfe schaffen. Nun musste Kanzlerin Merkel eingestehen, dass die Regelung ihre Wirkung verfehlt.
Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein wollen die Mietpreisbremse wieder abschaffen. Von der schwarz-grünen Landesregierung in Hessen ist derlei Einsicht nicht zu erwarten.
Die Deutschen können sich immer weniger Wohnfläche leisten. Was will Kanzlerkandidat Martin Schulz gegen den Mangel tun?
Der glänzende Zustand der deutschen Immobilienwirtschaft lässt die große Enttäuschung der Mietpreisbremse vergessen. Die Bremse gehört schlichtweg abgeschafft.
Finanzminister Schäuble hat Länder und Kommunen aufgefordert, mehr gegen das Problem zu tun. Denn die Mietpreisbremse wirkt nur begrenzt. Einige Länder schaffen sie gar wieder ab.
Mit dem Wohnungsmarkt lässt sich prima Wahlkampf betreiben. So will sich die SPD als Kämpfer für die Mietpreisbremse präsentieren. Doch bringt das wirklich die gewünschte Gerechtigkeit?
Vor zwei Jahren führte Berlin die Mietpreisbremse ein – doch sie greift nicht richtig. Die SPD fordert Nachbesserungen, aber scheitert an der Union. Diese will sie sogar abschaffen.
Laut einer Untersuchung des Vereins Miettest verstoßen rund vierzig Prozent der neuen Verträge gegen die Mietpreisbremse. In Berlin müssen Mieter besonders viel draufzahlen.
Die Mietsteigerungen in einigen deutschen Großstädten seien zu hoch, sagt Justizminister Heiko Maas. Und schlägt zwei Möglichkeiten vor, dem entgegenzuwirken.
Wer 1580 Euro kalt für 38m² Miete zahlt, kann sich bei der Regierung bedanken: Mit dem Eingriff in den freien Markt wurde ein Monster erschaffen, mit dem es günstige Mieten nur noch als Fake News im Mietspiegel gibt.
Seit Juni 2015 gilt das Bestellerprinzip für die Mietwohnungssuche. Die SPD will das jetzt ausweiten. Auch das Forschungsinstitut IW hält viel davon.
Für Mietwohnungen gilt bereits: Wer den Makler bestellt, muss ihn bezahlen. Justizminister Heiko Maas würde dieses Prinzip gerne auch beim Haus- und Wohnungskauf einführen.
Dass die seit Mitte 2015 geltende Mietpreisbremse nicht greift, legen viele Studien nahe. Bislang aber beißt die SPD, die nachschärfen will, beim Koalitionspartner Union auf Granit. Gelingt jetzt ein neuer Anlauf?
Die in 16 hessischen Kommunen geltende Mietpreisbremse ist weitgehend wirkungslos. Mieterschützer und Kommunen fordern eine Nachbesserung. Der Eigentümerverband sieht das ganz anders.
Aus Sicht der Schutzgemeinschaft Haus und Grund hätte es die Mietpreisbremse nicht gebraucht. Eine Kostenbremse hält deren Landesvorsitzender dafür an anderer Stelle für sinnvoll.
Die Mietpreisbremse soll den rasanten Anstieg der Mieten stoppen. Bei Verstößen können Mieter ihre Vermieter sogar verklagen. Von diesem Recht macht allerdings kaum jemand Gebrauch.
In eine Wohnung einziehen, dann gegen die Miete klagen – mit dieser Strategie hatten Mieter in Berlin jetzt Erfolg.
In mehreren Großstädten sind die Mieten höher, als es die Mietpreisbremse erlaubt. Laut Mieterbund sind daran die Bewohner nicht gänzlich unschuldig.
Eigentlich soll die Mietpreisbremse den Anstieg der Wohnungskosten abschwächen. Vermieter haben aber offenbar einen Weg entdeckt sie auszuhebeln.
Mehr als ein Jahr gibt es die Mietpreisbremse. Studien zufolge greift sie nicht richtig. Die Wahlen in Berlin rücken näher. Jetzt macht sich die SPD für Nachbesserungen stark.
Er soll Mieter vor Mondpreisen bewahren und sagt Vermietern, wann die Mietpreisbremse greift. Doch Kritiker urteilen: Die Daten in den Statistiken bilden vieles ab, nur nicht die Realität.