Mit 15.000 Soldaten gegen 3500 Flüchtlinge
Kurz vor den Kongresswahlen schürt Donald Trump weiter die Furcht vor illegalen Immigranten. Den Herkunftsländern der Flüchtlinge droht er, amerikanische Hilfen einzustellen.
Kurz vor den Kongresswahlen schürt Donald Trump weiter die Furcht vor illegalen Immigranten. Den Herkunftsländern der Flüchtlinge droht er, amerikanische Hilfen einzustellen.
Rund 2000 Migranten haben zuvor größtenteils illegal die Grenze zwischen Guatemala und Mexiko überquert – teils auch über den Grenzfluss Suchiate. In den letzten Tagen kam es deshalb mehrfach zu Gewaltausbrüchen.
In „sehr schönen Zelten“ sollen an der Grenze ankommende Flüchtlinge für die Dauer ihres Asylverfahrens festgehalten werden. Tausende Soldaten bereiten sich indes auf die Ankunft der Karawane aus Honduras vor.
Hunderte Migranten überquerten die Grenze von Guatemala nach Mexiko. Männer, Frauen und Kinder bildeten dafür eine Menschenketten im Grenzfluss Suchiate, um nicht fortgeschwemmt zu werden.
Um Tausende Migranten aus Mittelamerika abzuschrecken, verstärkt die Regierung von Donald Trump Amerikas Grenze zu Mexiko mit mehr als 5200 Soldaten. Unterdessen erreichen weitere Flüchtlinge Mexiko.
Guillermo Arriaga, preisgekrönter Drehbuchautor und Jäger, hat einen Roman über das Wilde geschrieben. Gemeint ist natürlich die menschliche Seele. Und ein privater Zwist.
Obwohl er zuvor einen privaten Schicksalsschlag verkraften muss, wird Lewis Hamilton zum fünften Mal Weltmeister der Formel 1. Die internationalen Medien sind begeistert und geben gleich das neue Ziel aus.
Als Vierter zu WM-Titel Nummer fünf: Lewis Hamilton entscheidet abermals in Mexiko vorzeitig die Fahrerwertung der Formel 1. Für den Engländer ist es insgesamt der fünfte WM-Titel.
Am Fluss, der Rio Bravo und Rio Grande heißt: Zwei Bücher behandeln die komplexe Lebenssituation an der Grenze zwischen Mexiko und den Vereinigten Staaten.
Tausende fliehen aus Zentralamerika vor Gewalt und Elend. Donald Trump empfängt die Flüchtlinge auf seine Weise. Dabei ist das Hauptproblem ihrer Herkunftsländer aus den Vereinigten Staaten importiert.
Sebastian Vettel verpasst die Pole Position beim Großen Preis von Mexiko. Aus der ersten Reihe gehen die Red-Bull-Piloten Daniel Ricciardo und Max Verstappen ins Rennen.
Vor genau 50 Jahren endeten die Olympischen Spiele in Mexiko. Es war eine Veranstaltung voller historischer Momente, die auch ihre düstere Seite hatten. Doch was davon bleibt?
Noch immer sind Tausende Menschen aus Mittelamerika auf dem Weg durch Mexiko in die Vereinigten Staaten. Auf ein Hilfsangebot von Mexikos Staatschef reagieren die Migranten aber mit Ablehnung. Plant Präsident Trump die Ausrufung des „nationalen Notstands“?
Seit rund anderthalb Wochen sind die Migranten aus Honduras, El Salvador und Guatemala unterwegs in Richtung amerikanische Grenzen. Sie fliehen vor Armut, Gewalt und Kriminalität und nehmen dabei viele Strapazen in Kauf.
Im Kampf um den WM-Titel in der Formel 1 baute Sebastian Vettel einige Unfälle. Nun verteidigt der Ferrari-Pilot seine missglückten Manöver. Auch Lewis Hamilton hat etwas zu sagen.
Durch Mexiko zieht derzeit ein Treck aus mehreren Tausend Migranten aus südamerikanischen Ländern Richtung Norden. Trump beschreibt die Situation auf Twitter als „nationalen Notfall“. Nun sollen tausende Soldaten den Schutz der Süd-Grenze verstärken.
Tausende Menschen aus Mittelamerika fliehen vor brutaler Gewalt und bitterer Armut. Kurz vor den Kongresswahlen in Amerika werden sie zum Wahlkampfthema. Präsident Trump droht mit dem Militär.
Es war in Politikum im Kalten Krieg: Wegen eines angeblichen Regelverstoßes wurde der westdeutsche Bahnvierer bei Olympia in Mexiko disqualifiziert. Besonders pikant ist, wer dahinter steckte.
Erst drohte der amerikanische Präsident dem Nachbarn im Süden mit Grenzschließung, jetzt soll das Militär gegen Migranten eingesetzt werden.
Mehr als 110.000 Liter am Tag: Seit 15 Jahren sickert Öl ungehindert in den Golf von Mexiko. Alle Versuche, die vielen Lecks zu stoppen, sind gescheitert – und finanzielle Interessen verhindern eine Besserung.
In Mexiko bei den Spielen 1968 erreicht der erbitterte Wettstreit der verfeindeten Familien Dassler seinen Höhepunkt. Es ist ein Krimi. Und für die Sportler beginnt der olympische Zahltag.
Amerikas Regierung droht den Tausenden Migranten, die in Richtung der amerikanischen Grenze marschieren. Die Mittelamerikaner schreckt das nicht ab. Laut UN-Flüchtlingshilfswerk sind viele asylberechtigt.
Vera Caslavska strahlte mit weiblicher Anmut gegen die politische Dunkelheit an. Die siebenmalige Turn-Olympiasiegerin war eine unbeugsame Kämpferin für die Freiheit ihres Landes.
Der Treck, vor dem Donald Trump im Wahlkampf die Angst schürt, ist noch 3700 Kilometer von der amerikanischen Grenze entfernt – und ein zweiter schon unterwegs
Ein Feuer und eine Explosion haben am Montag eine Alkoholfabrik in Mexiko Stadt zerstört. Dabei wurde nach Angaben der Rettungskräfte eine Person verletzt. Mindestens 2000 Menschen wurden aus dem Gebiet evakuiert.
Lewis Hamilton muss seine WM-Titel-Party noch etwas aufschieben. Die internationalen Medien freuen sich mit Sieger Kimi Räikkönen – und kritisieren seinen Teamkollegen Sebastian Vettel.
Dass die Olympischen Spiele 1968 an Mexiko vergeben wurden, hatte vor allem geopolitische Gründe: Wirtschaftlich wäre den Mexikanern fast die Puste ausgegangen.
Amerika will die organisierte Kriminalität bekämpfen. Justizminister Jeff Sessions erhielt von Trump den Auftrag, eine Reihe von kriminellen Vereinigungen zu zerschlagen. Ganz oben dabei: vier lateinamerikanische Organisationen.
Tausende Honduraner sind auf der Flucht vor Armut und Gewalt in ihrem Land. Mexiko hat jetzt weitere Grenzübertritte verhindert. Amerikas Präsident Donald Trump lobt diesen Schritt, Mexiko respektiere nun die Führerschaft der Vereinigten Staaten.
Südafrika wollte 1968 mit der Teilnahme an den Olympischen Spielen seine Apartheidspolitik legitimieren. Die afrikanischen Staaten nahmen aber IOC-Chef Brundage und Südafrika aus dem Rennen um Olympia 1968.
Er war ein verkappter Revolutionär und Eigenbrötler: Der zuvor nicht als übermäßig zielstrebig aufgefallene Hochspringer Dick Fosbury hat seine Disziplin auf den Kopf gestellt.
Hunderte Flüchtlinge aus Honduras haben auf ihrem Weg in die Vereinigten Staaten die Grenze zu Mexiko überrannt. Präsident Trump hatte Mexiko gedroht, sollte das Land die Flüchtlinge nicht aufhalten.
Auf amerikanische Importzölle reagierten die EU und andere Länder ihrerseits mit Grenzabgaben. Den Gegenschlag will Amerika nun von der Welthandelsorganisation untersuchen lassen.
Diego Maradona ist nur ein Schatten früherer Zeiten. Aber er bleibt gefragt: Als Wahlkampfmaskottchen, als Experte – und nun auch in der Heimat eines der mächtigsten Kokain-Kartelle.
Eine Karawane von Migranten aus Honduras macht sich auf den Weg in die Vereinigten Staaten. Trump droht, die Armee an die Grenze zu Mexiko zu schicken. Ist das nur Wahlkampfgetöse?
Tausende fliehen aus Honduras vor Gewalt und Armut. Ihr Weg in die Vereinigten Staaten führt über Mexiko. Präsident Trump droht deshalb nun, die Grenze zum Nachbarland schließen zu lassen – und spricht von „Ansturm“ und „Angriff“.