Heckler & Koch muss 3,7 Millionen Euro zahlen
Im Prozess um die umstrittenen Waffentransporte der Rüstungsfirma Heckler & Koch nach Mexiko ist ein Urteil gefallen. Nicht alle Angeklagten kommen davon.
Im Prozess um die umstrittenen Waffentransporte der Rüstungsfirma Heckler & Koch nach Mexiko ist ein Urteil gefallen. Nicht alle Angeklagten kommen davon.
Als Bürgermeister von Laredo hat Pete Saenz Donald Trump zum ersten Mal die Grenze zu Mexiko gezeigt. Im Gespräch mit FAZ.NET erzählt er, warum seine Stadt keine Mauer braucht – und was intelligentere Lösungen sein könnten.
Der amerikanische Präsident hat formell die Ausrufung des nationalen Notstands angekündigt – wegen der Lage an der Grenze zu Mexiko. Er werde noch am Freitag eine Notstandserklärung unterzeichnen, sagte Trump.
Trotz Haushaltskompromiss droht Donald Trump mit dem nationalen Notstand, um mehr Geld für eine Grenzmauer zu Mexiko zu bekommen. Doch es gibt Andeutungen, dass der Präsident eigentlich etwas ganz anderes vorhat.
Amerika greift hart durch. An der Grenze werden nun auch Kinder aus Mittelamerika nach Mexiko abgeschoben. Doch Mexiko muss die Kinder nicht aufnehmen.
Die Verurteilung Joaquín Guzmáns ist eine Zäsur in der Geschichte der Drogenbekämpfung. Doch ein Sieg über die Kartelle ist sie noch nicht.
Der mexikanische Drogenboss „El Chapo“ soll für den Rest seines Lebens im Gefängnis sitzen. Die amerikanische Regierung feiert sich für den Schuldspruch. Doch was bedeute das Urteil für den internationalen Drogenhandel?
Der mexikanische Film „Roma“ gewinnt bei den britischen Bafta-Awards die wichtigsten Preise, „The Favourite“ die meisten. Aber alle schauen auf Olivia Colman.
Die Grenzsicherung zu Mexiko habe Städte sicherer gemacht, Migranten fluteten Amerika mit Drogen: Donald Trump hat in seiner Rede viele Behauptungen aufgestellt. Stimmen sie? Ein Test.
Mit „Herzrasen und verschwitzten Händen“ hat „Narcos“-Darsteller Alejandro Edda am Montag den Prozess gegen den den Drogenboss Joaquín „El Chapo“ Guzmán besucht. Dem Angeklagten hat es offenbar gefallen.
Über Mexiko sind sie in die Vereinigten Staaten gelangt, nach Mexiko sollen sie zurück: Trumps Regierung will dem Nachbarland mittelamerikanische Asylsuchende aufdrängen. Die Zahl scheint allerdings eher symbolisch.
Die Vereinigten Staaten raten ihren Staatsbürgern angesichts der Krise in Venezuela zur Ausreise und reduzieren ihr Botschaftspersonal. Machthaber Maduro will mit seinen Gegnern sprechen. Auch Deutschland bezieht Stellung.
Carlos Salcedo zieht es nach Mexiko, obwohl die Eintracht länger mit ihm geplant hatte. Das ist für beide Seiten ein Gewinn. Doch was wird aus der Verbundenheit der Pokalsieger?
In der amerikanischen Stadt Nogales kommen immer wieder illegale Migranten aus Mexiko an. Bewohner wie „Ed“ Delci sehen sich als humanitäre Helfer – und haben eine klare Meinung zu höheren Stahlzäunen.
Die Explosion einer Benzin-Pipeline in Mexikos Bundesstaat Hidalgo forderte 80 Tote und Dutzende Verletzte. Nun nehmen Verwandte und Freunde Abschied von Menschen, die ums Leben gekommen sind.
Bei dem Brand an einer angezapften Benzin-Pipeline in Mexiko sind jüngsten Angaben zufolge mehr als 70 Menschen ums Leben gekommen. Bei den Opfern handelte es sich um Dorfbewohner, die Treibstoff aus der beschädigten Pipeline abzapfen wollten.
Im wochenlangen Haushaltsstreit ist Präsident Trump mit einem neuen Vorschlag auf die Demokraten zugegangen – doch bei denen hält sich die Begeisterung in Grenzen.
Bei dem Brand einer Treibstoffpipeline sind in Mexiko neuesten Angaben zufolge mindestens 66 Menschen ums Leben gekommen. Mehr als 70 Menschen wurden im Bundesstaat Hidalgo verletzt, als sie versuchten, an einem Leck der Leitung Benzin in Eimer abzufüllen.
Eine Öl-Pipeline leckt in Mexiko. Dutzende Menschen versuchen illegal Treibstoff abzufüllen. Dann bricht Feuer aus.
Zu der Katastrophe sei es gekommen, als Anwohner versucht hätten, Benzin aus einem Leck abzuzapfen und in Kanister zu füllen. In Mexiko wird immer wieder Benzin aus Treibstoffleitungen abgezapft. Die Behörden gingen zuletzt verstärkt dagegen vor.
Zum Todestag des Heiligen Antonio Abad kommen in Mexiko Stadt jedes Jahr Menschen zusammen, um ihre Haustiere segnen zu lassen.
In der texanischen Stadt Laredo an der Grenze zu Mexiko sehen viele Menschen die Pläne von Präsident Donald Trump zum Bau einer durchgehenden Sperranlage kritisch: Sie fürchten Umsatzeinbußen, da viele Kunden aus Mexiko kommen. Und auch umgekehrt droht ein Problem.
Der mexikanische Drogenboss „El Chapo“ soll den früheren mexikanischen Präsidenten mit Schmiergeld in Millionenhöhe gekauft haben. Das sagte einer seiner Berater vor Gericht aus.
Bislang konnte Trump darauf setzen, dass Fakten bei seinen Anhängern keine Rolle spielen. So konnte der Präsident weiter die Angst vor illegal eingewanderten „Verbrechern“ schüren – doch laut Statistik ist sie unbegründet.
Seit Wochen blockiert Trumps geplante Mauer die amerikanische Politik. Inzwischen ist der Regierungsstillstand der längste in der Geschichte des Landes. Ein Überblick über die wichtigsten Fakten zum Thema Grenzschutz.
Wegen der verbreiteten Benzin-Diebstähle geht die Polizei in Mexiko neue Wege. In dem Land wurde im vergangenen Jahr alle 30 Minuten versucht, illegal eine Benzinleitung anzuzapfen.
Während das Kräftemessen mit den Demokraten andauert, reist der Präsident an die mexikanische Grenze nach McAllen. Dort wirbt er für seinen Mauer-Plan – und redet sich in Rage. Der Bürgermeister des Ortes hält wenig davon.
Ohne Einigung werde er „höchstwahrscheinlich den Nationalen Notstand“ ausrufen, sagt Trump. Das Weiße Haus prüft offenbar, ob man Geld für eine Mauer aus Fonds abzweigen könnte, die für den Katastrophenschutz bestimmt sind.
Vor den heute anstehenden Haushaltsverhandlungen lädt der amerikanische Präsident die Spitzen des Kongresses zum Gespräch über Grenzsicherheit. Derweil setzen seine Grenzposten wieder Tränengas gegen Flüchtlinge ein.
Der Streit um den Bau einer Mauer an der Grenze zu Mexiko spitzt sich zu. Präsident Trump hat nun damit gedroht, die südliche Grenze komplett zu schließen. Der Kongress konnte sich derweil nicht auf einen neuen Haushalt einigen – der „Shutdown“ bleibt bestehen.
1968 war weit mehr als die Spiele von Mexiko-Stadt: Sport wurde Lebensart und Erfolg zum ökonomischen Imperativ. Es war ein Jahr, das in vielerlei Hinsicht Geschichte schrieb. Doch es hatte auch eine Schattenseite.
Bei der WM war Manuel Neuer ein Symbol für das außer Kraft gesetzte Konkurrenzprinzip. Jetzt spricht Joachim Löw ihm wieder das Vertrauen aus. Ist der Sommer der Selbsttäuschung doch noch nicht vorbei?
Donald Trump will die Grenze zu Mexiko um jeden Preis mit einer Mauer schützen – doch wie geht es dort eigentlich zu? Ein ehemaliger Grenzpolizist erzählt, wie er täglich um sein Menschsein kämpfte.
Gewalt und Repressionen gegen Journalisten haben zugenommen. Einem Bericht der Organisation „Reporter ohne Grenzen“ zufolge wurden in diesem Jahr 80 Journalisten getötet – 346 sitzen in Haft.
Bei einem Benefiz-Wettrennen in Mexiko kurz vor Weihnachten wurde Geld gesammelt - und das für einen guten Zweck.
Mexikos neuer Präsident López Obrador will die Migration nach Amerika mit einem Entwicklungsplan eindämmen. Einige Migranten an der amerikanischen Grenze fordern Geld für ihre Rückkehr.