Max Verstappen verliert Pole Position
Der niederländische Formel-1-Pilot Max Verstappen ist um drei Positionen zurückgestuft worden. Er war an einem Unfall vorbeigerast, trotz geschwenkter gelber Flagge.
Der niederländische Formel-1-Pilot Max Verstappen ist um drei Positionen zurückgestuft worden. Er war an einem Unfall vorbeigerast, trotz geschwenkter gelber Flagge.
Mercedes-Pilot Valtteri Bottas baut einen Unfall und alle Fahrer wie Sebastian Vettel müssen ihre Hoffnungen auf eine Pole Position begraben. Nur Max Verstappen geht provokativ nicht vom Gas. Für die WM-Entscheidung könnte der Unfall Folgen haben.
Die Scuderia ist der große Favorit auf die Pole Position in Mexiko. Viel wird davon abhängen, was das Wetter macht. Und dann ist da noch dieser „fantastische Kampf“, der in die nächste Runde geht.
Allein 200 Flüge nehmen Formel-1-Piloten im Jahr. Dennoch positionieren sich Lewis Hamilton und Sebastian Vettel als umweltpolitische Sprecher. Wie glaubwürdig ist das?
In Mexikos Hauptstadt sind die Clowns los. Zur „Messe des Lachens“ kamen Clowns aus Peru, Nicaragua, Costa Rica und den vereinigten Staaten, um ihr Talent zu zeigen und sich gegenseitig zu inspirieren.
Atemlos die Musik, doch brav die Inszenierung: In Florenz wird die Urfassung von Gaspare Spontinis großer historischer Oper „Fernand Cortez oder die Eroberung von Mexiko“ auf die Bühne gebracht.
Mexikos Staatschef Obrador steht hinter der Entscheidung, den Sohn von Drogenboss Joaquin Guzman freizulassen. Es habe „das Leben vieler Bürger“ auf dem Spiel gestanden.
Seit fünf Jahren werden in Mexiko 43 Studenten vermisst. Die Justiz behauptet, der Fall sei geklärt. Nun wird er trotzdem noch einmal neu aufgerollt.
Fünf Jahre ist es her, dass in Mexiko 43 Studenten spurlos verschwunden sind. Am Donnerstag gingen deshalb nicht nur in Mexiko-Stadt Tausende auf Straße.
Wie in Gotham City wurde in Mexiko Stadt pünktlich um 8 Uhr abends das Batman-Symbol an ein Hochhaus geworfen. Viele Fans ließen sich das Spektakel zum 80. Geburtstag der Comic-Reihe nicht entgehen.
Gesundheitsminister Spahn will Pflegekräften aus Mexiko die Einreise nach Deutschland erleichtern. Damit soll die große Lücke beim Pflegepersonal hierzulande verringert werden.
Vor bald vierzig Jahren spielte Sylvester Stallone zum ersten Mal Rambo. Im Interview spricht der Schauspieler über seinen neuen Film, Treue zu seinem Stil und die Frage, ob Rambo noch zeitgemäß ist.
Am Dienstag erscheint das Buch „Tausend Zeilen Lüge“. Der Reporter Juan Moreno schildert, wie er den „Spiegel“-Fälscher Claas Relotius entlarvte. Das Magazin entging dem Untergang nur knapp.
Die Entdeckung eines weiteren Massengrabs in Mexiko sorgt kaum noch für Aufsehen – und zeigt, wie weit die Regierung von López Obrador von ihrem Versprechen entfernt ist, die Gewalt im Land in den Griff zu bekommen.
Donald Trumps Druck auf den südlichen Nachbarn hat Wirkung gezeigt. Die Zahl der illegalen Grenzübertritte ist stark zurückgegangen. Aber Washington will noch mehr.
Der Oberste Gerichtshof der USA gab einem Gesuch statt, nachdem Asylsuchende, die über Mexiko einreisen wollen, keinen Schutz mehr bekommen, wenn sie vorher ein anderes Land passiert haben.
Die meisten Migranten, die über Mexiko in die Vereinigten Staaten wollen, kommen aus Honduras. Sie wollen dem Elend und der Gewalt entfliehen und nehmen dafür alle Risiken auf sich.
Donald Trump holt sich Millionen Dollar für die Grenzanlagen zu Mexiko aus Bauprojekten des Militärs. Das betrifft Hilfsgelder für Puerto Rico genauso wie Schulen für Soldatenkinder in Deutschland. Die Lücke sollen nach den Wünschen des Verteidigungsministers andere Länder schließen.
Mit künstlichen Bäumen für eine bessere Luft in der Stadt: Ein Unternehmen in Mexiko hat ein Gerät konstruiert, das mit Hilfe von Mikroalgen die Luft von Kohlendioxid und Schadstoffen befreit und Sauerstoff an die Umgebung abgibt. Ein Metallbaum entspricht 368 echten Bäumen.
Als einziges Land in Asien hat Südkorea schon einen Freihandelsvertrag mit dem Vereinigten Königreich geschlossen. Wie Mexiko ist Südkorea eines der Länder, die sich durch Freihandelsverträge am meisten dem freien Warenhandel geöffnet haben.
Da sie nicht legal durch Mexiko reisen dürfen, um in den Vereinigten Staaten Asyl zu beantragen, protestierten die Migranten in Tapachula an der Grenze zu Guatemala. Eine NGO filmte den Konflikt.
Die Stadt Guadalajara im Westen Mexikos kann einen neuen Rekord im folkloristischen Tanzen verbuchen: 882 Tänzerinnen und Tänzer nehmen an einer Choreographie zu traditioneller Mariachi-Musik teil.
Wo das grüne Herz Amerikas schlägt: Monarchfalter pendeln zwischen Mexiko und den Vereinigten Staaten. Dabei legen sie Tausende von Kilometern zurück. Gerade geht es für sie ums Überleben.
Die amerikanische Regierung verschärft ihre „Null-Toleranz“-Politik an der Grenze zu Mexiko. Nun sollen künftig auch Kinder von Migranten für die gesamte Dauer des Asylverfahrens in Gewahrsam genommen werden können.
Filmemacherin Sarah Mabrouk hat sechs Krebskranke begleitet, die sich gegen die konventionelle Therapie und für eine Ernährungsumstellung entschieden haben. An diesem Dienstagabend gibt es in Frankfurt ein Film-Gespräch mit ihr.
Der 66-jährige Rentner Alexander Hoffman lebte seit 40 Jahren in Mexiko. Er war das einzige europäische Opfer des Attentäters von El Paso. Warum er sich zum Zeitpunkt des Massakers auf der anderen Seite der Grenze befand, kann seine Familie nur vermuten.
In Mexiko ist der Kampf zwischen Drogenkartellen eskaliert. Anwohner des Ortes Uruapan entdeckten an der Hauptstraße der Stadt 19 Leichen und eine schriftliche Warnung.
Viele der überwiegend aus Lateinamerika stammenden Migranten lebten und arbeiteten bereits seit Jahren im Land. Ihre Kinder stehen nach den Razzien ohne Eltern da.
Vor sieben Jahren soll ein Millionär seine Frau im Streit um Geld getötet haben. Später informierte er sich offenbar in Büchern darüber, wie man seine Identität wechselt und auf der Flucht überlebt. Jetzt ist die Flucht vorbei.
„Für Mexiko ist diese Person ein Terrorist“, sagte Außenminister Marcelo Ebrard. Außerdem forderte er die Vereinigten Staaten zu einer klaren und entschlossenen Haltung gegen Hassverbrechen auf.
Oppositionspolitiker werfen dem Präsidenten vor, Hass und Rassismus zu schüren, und fordern einmal mehr strengere Waffengesetze. Trump gibt zu, es müsse „vielleicht mehr geschehen“, verweist aber zugleich auf die „Geisteskrankheit“ der Todesschützen.
Die mexikanische Regierung verurteilt das Massaker von El Paso scharf – und will rechtliche Schritte einleiten.
Präsident Andrés Manuel López Obrador versprach den Kampf gegen Korruption und Mord in der „vierten Transformation“ seines Landes. Doch in Mexiko nimmt die Gewalt gegen Journalisten auch unter der neuen Regierung kein Ende.
So können Amerikaner und Mexikaner durch den Grenzzaun hindurch miteinander interagieren. „Buchstäblich ein Dreh- und Angelpunkt“, so Ronald Rael, einer der Initiatoren.
Donald Trump hat mit Strafmaßnahmen gedroht, sollten die Staaten in Mittelamerika nicht gegen die Einwanderung in die Vereinigten Staaten vorgehen. Nun legt Mexiko konkrete Maßnahmen vor.
Vor Wahlkampfbeginn kann Trump in Sachen Asyl und Mauerbau wenig vorweisen. Nun geht er in die Offensive und will das Asylrecht ändern – „willkürlich“, sagt ein Bundesrichter. Noch ist die Verordnung nicht vom Tisch.