Forscher entdecken riesiges Maya-Monument
Wissenschaftler in Mexiko haben die größten und ältesten Überreste einer Maya-Siedlung entdeckt. Sie stammen offenbar aus der Zeit um das Jahr 900 vor Christus.
Wissenschaftler in Mexiko haben die größten und ältesten Überreste einer Maya-Siedlung entdeckt. Sie stammen offenbar aus der Zeit um das Jahr 900 vor Christus.
In Mexiko und Mittelamerika kommt es nach Tropenstürmen zu schweren Überschwemmungen und Erdrutschen. 30 Menschen kamen bereits ums Leben. Experten sehen Hinweise für eine besonders schwere Hurrikansaison.
Wegweisende Neuerungen vor 50 Jahren veränderten den Fußball grundlegend – nicht zum Nachteil der Deutschen: Gelbe und Rote Karten, Einwechselspieler und auch Elfmeterschießen sind nicht mehr wegzudenken aus dem Sport.
In Mexiko steigt die Zahl der Corona-Toten weiter, und der Gesundheitsminister selbst gesteht ein, dass die offiziellen Infiziertenzahlen zu niedrig sind. Doch der Präsident strebt Lockerungen an.
Im Norden Mexikos können Freunde und Verwandte aus dem Auto heraus von Verstorbenen noch einmal Abschied nehmen.
Seit Wochen hält das Coronavirus die Welt im Griff – und mit ihr die Unterwelt. Doch die Organisierte Kriminalität könnte auch von der Krise profitieren.
Nahezu drei Viertel der Weltbevölkerung haben nur eingeschränkten oder keinen Zugang zu sozialer Sicherung: Was die Corona-Krise für die armen Länder bedeutet. Ein Gastbeitrag.
USMCA betrifft fast 500 Millionen Menschen. Das Abkommen zwischen den Vereinigten Staaten, Mexiko und Kanada ersetzt den Freihandelspakt Nafta.
Bislang hat das billige Öl den Preisanstieg bei Nahrungsmitteln in der Coronakrise mehr als ausgeglichen. Das könnte sich jetzt ändern.
Das Ölkartell Opec und seine Partner haben sich geeinigt: In den Monaten Mai und Juni soll die tägliche Menge um 9,7 Millionen Barrel reduziert werden. Mit der historisch einmaligen Kürzung soll der in der Corona-Krise rasant gefallene Ölpreis stabilisiert werden.
Die Opec+ hat sich mühsam auf eine eher enttäuschende Förderkürzung geeinigt. Doch die G20 konnten diese nicht absegnen. Am Sonntagabend will die Opec+ noch einmal verhandeln.
Um den Verfall des Ölpreises zu stoppen, wollen die Opec-Länder die Produktion um zehn Millionen Barrel pro Tag senken. Die Vereinbarung steht jedoch unter einem Vorbehalt.
Die Schwellenländer werden von der Corona-Krise und der Rezession schwer getroffen. Ausländische Anleger haben im März so viel Kapital wie noch nie abgezogen.
Das WM-Halbfinale zwischen Deutschland und Italien 1970 war das „Spiel des Jahrhunderts“. Der Blick zurück auf das äußere Geschehen und das innere Empfinden dieser epochalen Partie ist seltsam verzerrt.
Waffen aus Deutschland, scheinbar legal geliefert und nun in den falschen Händen gelandet: Daniel Harrich hat die Fortsetzung des Investigativ-Dramas über Heckler & Koch gedreht.
Im Kampf gegen die Ausbreitung des Coronavirus will Präsident Trump das Land weiter isolieren. Amerikanern stellt er weitere Hilfen in Aussicht. Die Bundesstaaten Kalifornien und New York schränken die Bewegungsfreiheit der Bürger derweil ein.
Armut, Drogen, Gewalt: Tepito ist der gefährlichste Bezirk von Mexiko-Stadt. Doch hier spielt auch Mexikos schillerndstes Fußballteam: die Gardenias de Tepito.
Der brasilianische Präsident hält sich nicht an seine Quarantäne und schüttelt ungeachtet der Corona-Pandemie weiter unzählige Hände. In Mexiko tritt sogar noch „Guns’n’Roses“ auf.
Reporter ohne Grenzen nutzt zum Welttag gegen Internetzensur das Computerspiel Minecraft, um ein Zeichen für die Pressefreiheit zu setzen. Wie ihre Auflistung der zwanzig größten Internetfeinde zeigt, ist dies dringend nötig.
Mit einer Großrazzia will Amerikas Drogenbehörde die Macht eines mexikanischen Kartells beschneiden. Die Jalisco Nuevo Generación gilt als „eine der gefährlichsten Drogenhandelsorganisationen der Welt“.
Die Frauenbewegung in Lateinamerika ist so stark wie nie. Sie wendet sich gegen Gewalt und Machismo. Warum ist das gerade dort so nötig?
In Mexiko sind am Internationalen Frauentag Tausende Frauen auf die Straße gegangen, um gegen häusliche Gewalt, Misshandlungen und Morde zu demonstrieren.
Amsterdam zeigt die erste Retrospektive in Europa mit Werken des Mexikaners Carlos Amorales. Sie heißt „The Factory“, und das hat Sinn.
Straßen, Brücken, Schienen: In Deutschland wird gebaut. Doch häufig fehlen die Arbeitskräfte. Kann das neue Einwanderungsgesetz Unternehmen wirklich helfen, den chronischen Fachkräftemangel zu beheben?
Ein siebenjähriges Mädchen wurde am Samstag tot in einer Mülltüte in Mexiko-Stadt gefunden. Ein Mann und eine Frau wurden jetzt als Verdächtige festgenommen. Die Frau soll eine Bekannte des Opfers gewesen sein.
Nach einem Mord an einer jungen Frau hat eine Welle der Empörung Mexiko ergriffen. Nun reagiert auch Präsident López Obrador – mit einer verwunderlichen Erklärung für die zunehmende Gewalt an Frauen.
Der kürzlich erschienene Roman „American Dirt“ löst eine grundlegende Diskussion aus: Dürfen nur Minderheiten über ihre Schicksale schreiben? Doch die Versäumnisse des amerikanischen Literaturbetriebs kommen in der Debatte zu kurz.
Mit einem Fahrrad hat der Gelnhäuser Dennis Kailing zwei Jahre lang die Welt bereist. Seine Begegnungen und Erlebnisse sind jetzt in einem Kinofilm zu sehen.
Er ist 1,3 Kilometer lang, verbindet Tijuana und San Diego und verfügt sogar über ein Schienensystem. Ermittler finden einen eindrucksvollen Beleg für die Entschlossenheit mexikanischer Drogenkartelle.
Eine Tonne Kokain befand sich in einem Flugzeug, das mexikanische Soldaten zur Landung gezwungen haben. Zuvor hatte die Luftwaffe die Verfolgung in der Luft aufgenommen.
An Mexikos Südgrenze ist es auch am Donnerstag zu Zusammenstößen zwischen Migranten und Sicherheitskräften gekommen. Zuvor hatten schätzungsweise rund 1000 Mittelamerikaner einen Grenzfluss zwischen Guatemala und Mexiko überquert.
Auch für die nächste „Karawanen“-Gruppe aus Honduras ist an der mexikanischen Grenze zunächst Schluss. Wegen einer Vereinbarung mit der Trump-Regierung versperren ihnen mexikanische Soldaten den Weg.
Dramatische Szenen an der Grenze Mexikos zu Guatemala. Mexikanische Sicherheitskräfte haben hunderte Migranten aus Zentralamerika daran gehindert, illegal ins Land zu gelangen.
Mexikos linker Präsident López Obrador findet sein Dienstflugzeug zu luxuriös. Aber kaufen will es auch niemand. Kommt ihm das Volk zu Hilfe?
Ein elfjähriger Junge hat in einer Schule im Norden Mexikos eine Lehrerin und danach sich selbst erschossen. Wie die Behörden mitteilten, habe es bei der Schießerei in einer Privatschule zudem mehrere Verletzte gegeben.
Als die Algenblüte kam, färbte sie das Meer rot und hinterließ giftige Mikroorganismen: Hunderte Schildkröten starben. Die verendeten Tiere gehörten vom Aussterben bedrohten Arten an.