Ein Bauer im Weinberg des Kinos
Er hält vielleicht den Rekord für die meisten Drehbücher: Zum Tod des großen Drehbuchautors Jean-Claude Carrière, bekannt durch „Die Blechtrommel“ und „Cyrano von Bergerac“. Nachruf eines Freundes.
Er hält vielleicht den Rekord für die meisten Drehbücher: Zum Tod des großen Drehbuchautors Jean-Claude Carrière, bekannt durch „Die Blechtrommel“ und „Cyrano von Bergerac“. Nachruf eines Freundes.
Mit einem mühelose 2:0-Erfolg gegen Al Ahly zieht der FC Bayern ins Finale der Klub-WM ein. Dort treffen die Münchner auf Tigres UANL aus Mexiko – und haben die Chance eine seltene Titelsammlung zu vollenden.
19 Leichen hatte man in zwei verkohlen Autowracks nahe der amerikanischen Grenze in Mexiko gefunden. Polizisten sollen in das Massaker verwickelt sein.
Am 9. Februar will das Auktionshaus Christie’s in Paris alte Artefakte aus dem heutigen Mexiko versteigern. Aus dem Land kommt Protest: Die meisten Lose seien illegal ins Ausland gebracht worden.
Der Präsident nennt das Vorgehen seines Vorgängers eine „moralische und nationale Schande“. Eine Arbeitsgruppe soll an der Grenze auseinandergerissene Migrantenfamilien wieder zusammenführen.
Die Wut in Mexiko und in Guatemala wächst: Abermals sind Migranten auf ihrem Weg in die Vereinigten Staaten Opfer von Gewalt krimineller Banden geworden. 19 verkohlte Leichen wurden in einem ausgebrannten Lieferwagen entdeckt.
Der reichste Mensch Lateinamerikas liegt wegen Corona im Krankenhaus, auch der mexikanische Präsident wurde positiv getestet. Überhaupt ist die Lage in Mexiko wohl schlimmer, als es die offiziellen Zahlen vermuten lassen.
Argentiniens Präsident hat den russischen Impfstoff Sputnik V schon im Blut. Auch Mexikos Präsident freut sich nach einem Telefonat mit Putin über 24 Millionen Impfdosen. Warum setzt Lateinamerika auf Russland und China?
Der neue Präsident Joe Biden sucht mehr Kooperation mit Lateinamerika als sein Vorgänger. Die größten Baustellen sind Venezuela und Brasilien. Aber auch die Migranten, die zur Grenze mit Mexiko strömen, bleiben eine Herausforderung.
Massive Menschenbewegungen sollen wegen der Corona-Pandemie unterbunden werden. Der amerikanische Botschafter in Guatemala kündigt eine sofortige Rückführung illegaler Einwanderer an. Grund seien Gesundheitsbedenken.
Geflüchtete in Mexiko berichten, dass sie sich Hoffnungen gemacht hatten, dass sie leichter in die Vereinigten Staaten kommen würden. Dem ist nicht so.
Tausende Migranten sind von Honduras Richtung Vereinigte Staaten aufgebrochen. Es ist ein erster Test für die Beziehung zwischen Mexiko und der neuen Regierung in Washington.
Scharfe Grenzkontrollen und Corona haben viele Migranten aus Zentralamerika zuletzt aufgehalten. Doch nun setzen sich die „Karawanen“ wieder in Bewegung. Ihr Ziel: die Vereinigten Staaten. Für Joe Biden ein heikles Thema.
Die Künstlerin Giulietta Ockenfuß kennt sich aus mit malerischer Macho-Kultur und der Zusammenarbeit mit Kolleginnen. Für die Zukunft hat die Frankfurterin einiges geplant.
Mexikos Präsident López Obrador will den Wikileaks-Gründer Julian Assange nach Mexiko holen. Damit stößt er auch Joe Biden vor den Kopf – noch bevor der in sein Amt eingeführt wird. Was steckt dahinter?
Nach der Entscheidung eines britischen Gerichts, dass Julian Assange nicht an Nordamerika ausgeliefert werden darf, will Mexiko dem Wikileaks-Gründer politisches Asyl anbieten. Dies kündigte Präsident Andrés Manuel López Obrador an.
Nachdem ein Gericht in London die Auslieferung des Wikileaks-Gründers an Amerika abgelehnt hatte, bietet Mexiko seine Hilfe an. Dabei beruft sich das Land auch auf seine Tradition, politisch Verfolgten Schutz zu bieten.
Es gibt kleine Fortschritte auf dem Weg zu einer Menschenrechtsstrategie im Sport. Für die nächsten Olympischen Winterspiele in China im kommenden Jahr gilt das allerdings nicht.
Verfolgungsjagden, vergoldete Pistolen, Geldbündel, aber auch Gewalt: Konfliktforscher Falko Ernst spricht im Interview über „Narco Tiktok“ und die Social-Media-Strategien der mexikanischen Drogenkartelle.
Keiner verkörperte den Fußball wie Diego Maradona – und das nicht trotz, sondern vielleicht gerade wegen seiner vielen Schwächen. Eine Würdigung dieser Jahrhundertfigur des Sports.
Neapel war die glücklichste Zeit im Fußball, vielleicht im Leben überhaupt von Diego Maradona. Doch dort schritt er auch auf den Abgrund zu, in den er würde fallen müssen. Neapels König war nicht nur sterblich, er war auch fehlbar.
Einfühlung tut Abrüstung gut: Volker Weidermann erzählt aus dem Leben von Anna Seghers in Mexiko. Dabei fehlt es oft an Distanz.
Im Westen Mexikos haben Ermittler in einem Massengrab 30 der mindestens 113 Opfer identifiziert. Das lateinamerikanische Land bekommt sein Gewaltproblem nicht in den Griff.
In Lateinamerika will Joe Biden eine andere Politik betreiben als Donald Trump. Für den Regenwald will er einen Fonds auflegen – und auch die Migrationspolitik soll wieder „menschlicher“ werden. Doch es gibt schon Widerstand.
Die Künstlerin Olga Cerkasova strebt eine Symbiose der künstlerischen Medien an. Dabei wird sie maßgeblich von Fantasy, Manga, Jugendstil und den mexikanischen Hochkulturen inspiriert.
Die meisten Europäer bibbern für Biden. Von Benjamin Netanjahu über Muhammad Bin Salman bis Kim Jong-un würden aber auch viele Politiker Trump vermissen. Andere geben sich gleichgültig. Ein Überblick unserer F.A.Z.-Korrespondenten.
Mauer und Muslim-Bann, Jobwunder und Weltfrieden: Donald Trump hatte den Mund im Wahlkampf 2016 voll genommen. Seine Anhänger bewundern ihn als ersten Präsidenten, der tue, was er sage. Stimmt das?
Die Überreste von 59 Leichen haben Behörden und Polizei in Salvatierra aus dort entdeckten Massengräbern geborgen. In den Gräbern werden noch weitere Leichen vermutet.
Papst Franziskus stellt die Weichen für einen Nachfolger in seinem Sinne. Mit der Auswahl der 13 neuen Kardinäle stärkt er die Weltkirche gegen die Zentrale der Kurie in Rom.
Der ehemalige mexikanische Verteidigungsminister Salvador Cienfuegos Zepeda soll das H-2-Kartell in Mexiko im Austausch für Bestechungsgelder unterstützt haben. Ihm droht in Amerika eine Haftstrafe von mindestens zehn Jahren.
Die mexikanische Marine hat sich Montag eine Verfolgungsjagd mit Drogenschmugglern geliefert. 150 Seemeilen vor der Küste raste das Schnellboot mit hoher Geschwindigkeit übers Wasser.
Es wird voraussichtlich der zehnte Hurrikan werden, der in dieser Saison in den USA Land erreicht. In Mexiko deckten sich Menschen mit Vorräten ein.
In Mexiko demonstrieren Präsidentengegner vor dem Regierungspalast. Sie wollen Andrés Manuel López Obrador stürzen – auch wegen seiner Corona-Politik.
In Mexiko-Stadt kamen Hunderte Menschen zusammen, um den 43 Studenten zu gedenken, die vor sechs Jahren verschwunden sind.
Vor sechs Jahren verschwanden 43 Studenten – und wurden wahrscheinlich ermordet. Bislang hieß es, korrupte Polizisten hätten dahinter gesteckt. Nun nimmt Mexikos Justiz Militärs ins Visier.
Schon vor Monaten hatte der mexikanische Reporter Julio Valdivia Drohungen erhalten. Jetzt fand die Polizei seine Leiche nahe von Bahnschienen dreihundert Kilometer südöstlich der Hauptstadt.