FIFA benennt Austragungsorte für Fußball-WM 2026
Noch bevor die WM 2022 in und um Doha stattfindet stehen die Orte für das Turnier 2026 fest. Es findet in den drei Ländern USA, Mexiko und Kanada statt – und wird deutlich weitere Wege haben.
Noch bevor die WM 2022 in und um Doha stattfindet stehen die Orte für das Turnier 2026 fest. Es findet in den drei Ländern USA, Mexiko und Kanada statt – und wird deutlich weitere Wege haben.
Nach örtlichen Medienberichten hatten Polizisten ein Mitglied eines Kartells festnehmen wollen. Im Schusswechsel seien zehn mutmaßliche Mitglieder einer schwer bewaffneten Verbrechergruppe getötet worden.
In Mexiko wird ein ehemaliger Berater des Parlaments von einer Menschenmenge mit Benzin übergossen und angezündet. Der Mob hatte ihm vorgeworfen, Kinder entführen zu wollen.
Die Vereinigten Staaten und zahlreiche lateinamerikanische Staaten haben sich beim Amerikagipfel auf ein Abkommen verständigt, um der Migrationskrise entgegenzuwirken. Aber wichtige Staatschefs fehlten. Der Erfolg ist fraglich.
Bis auf Weiteres sind in der Plaza México keine Stierkämpfe mehr erlaubt. Ein Gericht in Mexiko-Stadt hat der Klage von Tierschützern stattgegeben. Über die Entscheidung kann Berufung eingelegt werden.
Abhängen in Acapulco: Tim Roth macht in „Sundown“ Ereignisverweigerung zum Ereignis. Und Regisseur Michel Franco lässt einen einst glamourösen Ferienort zu einer Begegnungszone des globalen Nordens mit dem globalen Süden werden.
Der Amerika-Gipfel in Los Angeles dreht sich um die Migrationskrise. Die meisten Präsidenten der betroffenen Länder sind aber nicht dabei. Joe Bidens Pläne gefährdet das.
Mindestens 6000 Menschen ziehen derzeit durch Mexiko in Richtung Norden – viele kommen aus Venezuela, Kuba und Haiti. Sie senden damit auch ein Zeichen an US-Präsident Biden.
Andrés Manuel López Obrador reist nicht zum Gipfeltreffen, mit dem die USA eine neue Ära ihrer Lateinamerika-Politik einläuten wollen. Den mexikanischen Staatschef stört, dass einige Länder dort nicht erwünscht sind.
Präsident Biden hat die Staatschefs von Kuba, Venezuela und Nicaragua nicht zum Amerika-Gipfel eingeladen – und erntet Kritik von Mexiko bis Argentinien.
In den Tagen zuvor hatte der Sturm bereits Mexiko heimgesucht und mehrere Menschenleben gefordert. Auch für Florida und die Bahamas wurden Warnungen herausgegeben.
Laut den Behörden des Bundesstaates Oaxaca sind in Mexiko bereits mehrere Menschen durch den Sturm ums Leben gekommen. Mehrere Menschen werden jedoch noch vermisst, sodass die tatsächliche Zahl höher ausfallen könnte.
Wie die Behörden im südmexikanischen Bundesstaat Oaxaca am Mittwoch mitteilten, werden zudem noch mehr als 30 Menschen vermisst.
Ein Richter hat Pläne der Biden-Regierung blockiert, die Beschränkungen der Einwanderung von Mexiko zu lockern. Allein im April wurden 95.000 Migranten wegen angeblicher pandemiebedingter Gesundheitsrisiken abgeschoben.
Von September 2020 bis November 2021 hat Jonas Deichmann die Welt umrundet – per Triathlon. Jetzt kommt ein Dokumentarfilm über das Abenteuer in die Kinos. Bei der Premiere gab es stehende Ovationen.
Die Gewalt in Mexiko hat erschreckende Ausmaße angenommen. Im vergangenen Jahr gab es im Schnitt 94 Morde pro Tag, noch mehr Menschen verschwanden spurlos. Fast immer steckt das organisierte Verbrechen dahinter.
In Mexiko wird alle 15 Minuten jemand getötet – ohne Folgen für die Täter. Die Kartelle haben die Justiz unterwandert, und so wird die Straflosigkeit zu einer Wurzel der Gewalt.
Genetische Erosion? Helen Anne Curry zeigt am Beispiel von Mais, dass die Klage über das Verschwinden von Sorten mit Vorsicht zu genießen ist.
US-Präsident Biden und Mexikos Präsident López Obrador wollen Migrationsströme aus Süd- und Zentralamerika und der Karibik mit neuen Instrumenten steuern. Diese Bemühungen sollen „fair, human und effektiv“ sein.
Eduard Giraldo alias „Boliqueso“ kontrollierte den Handel mit Kokain nach Europa, Amerika und die Vereinigten Arabischen Emirate. Nun wurde er zum zweiten Mal festgenommen.
Die Aufgaben des Militärs haben in Mexiko abermals zugenommen. Dabei hatte der Präsident das Gegenteil versprochen.
Mexikos Präsident feiert ein Referendum, dem fast alle fernblieben. Der Linksnationalist Andrés Manuel López Obrador will bis 2024 weiter regieren.
Es ist einer der größten Drogenfunde in der Geschichte der Stadt: Der Hongkonger Zoll stellte 700 Kilogramm Crystal Meth sicher, die per Schiff und Flugzeug aus Mexiko nach China versandt worden waren.
Vor der WM 2022 in Qatar werden die Lose gezogen, obwohl gar nicht alle Teilnehmer feststehen. Das ist nicht die einzige Skurrilität. Die F.A.Z. beantwortet die wichtigsten Fragen vor der Auslosung.
Zum ersten Mal seit 36 Jahren qualifiziert sich Kanada wieder für eine Weltmeisterschaft. Der Aufstieg des Fußballs im Mutterland des Eishockeys kommt nicht von ungefähr. Ein Star des FC Bayern ist das beste Beispiel.
Mexikos Staatschef Andrés Manuel López Obrador hatte die Luxusmaschine als „Beleidigung“ für alle Mexikaner bezeichnet. Jetzt sollen Bürger sie nutzen können.
Die Fußball-Nationalmannschaft aus Kanada schaffte es zuletzt vor 36 Jahren zu einer Weltmeisterschaft. Beim Turnier in diesem Jahr ist die Auswahl nun wieder dabei. Auch ein Profi des FC Bayern jubelt.
Putins Militärgeheimdienst GRU soll in keinem Land der Welt mehr Agenten stationiert haben als in Mexiko. Washington macht das zunehmend nervös. Denn das Land bietet beste Bedingungen für Agenten.
Weil durch den Ukrainekrieg Rohstoffe knapp werden, blicken nicht nur die Vereinigten Staaten wieder auf Länder wie Venezuela, Brasilien und Kolumbien. Könnte die Region dem Westen helfen?
Vor zwei Wochen rastete Alexander Zverev aus. Mit seinem Schläger schlug er auf den Stuhl des Schiedsrichters ein. Nun spricht Zverev darüber. Dazu erklärt er, an welchem Projekt er gerade arbeitet.
Frauen und Kinder suchen in den Stadiontunneln Schutz, Spieler flüchten in die Umkleidekabinen: Bei einem Spiel in Mexikos höchster Fußballliga kommt es zu schweren Ausschreitungen.
BP und Shell hielten den Kreml-Konzernen Rosneft und Gazprom lange die Treue. Jetzt stoßen sie ihre Beteiligungen mit großem Verlust ab.
Nach seinem Ausraster beim Tennisturnier in Mexiko meldet sich nun Alexander Zverev zu Wort. Er wolle über seine „Taten“ nachdenken und darüber, „wie ich sicherstellen kann, dass so etwas nicht wieder vorkommt“.
Beim Tennisturnier in Acapulco lässt sich die deutsche Nummer eins nach einer Niederlage zu unschönen Szenen hinreißen. Die ATP-Veranstaltung in Mexiko ist für Alexander Zverev damit beendet.
Bei einer Massenzeremonie am Valentinstag haben sich mehr als 660 Paare in Mexiko-Stadt das Ja-Wort gegeben. Auf traute Zweisamkeit haben die Teilnehmer verzichtet – dafür hatten sie einen geldwerten Vorteil.
Mexikos Präsident gerät wegen Recherchen zu seinem Sohn in Bedrängnis. Seine Zustimmungswerte sind dennoch gut.