Putin überwacht den Donner
Russlands Präsident sieht sich ein Manöver seiner Nuklearstreitkräfte an. Außerdem erneuerte er alte Vorwürfe an die Adresse der Ukraine. Warum, bleibt unklar.
Russlands Präsident sieht sich ein Manöver seiner Nuklearstreitkräfte an. Außerdem erneuerte er alte Vorwürfe an die Adresse der Ukraine. Warum, bleibt unklar.
Ukrainische und russische Medien berichteten übereinstimmend über die Explosion eines Fahrzeugs in der Nähe des Gebäudes eines Fernsehsenders. Durch die Detonation wurden offenbar fünf Personen verletzt.
30 Abgeordnete hatten von Biden einen Kurswechsel in der Ukrainepolitik gefordert. Nach Gegenwind aus der eigenen Partei reagiert die Gruppe – und teilt mit, der Brief sei „von Mitarbeitern ohne Überprüfung freigegeben worden“.
Moskau bringt seine Anschuldigungen über eine angebliche „schmutzige Bombe“ vor den UN-Sicherheitsrat. Nach acht Monaten Krieg geht es heute in Berlin um viel Geld zum Wiederaufbau. Die neuesten Ereignisse im Überblick.
In Kiew wird am Montagabend zum vierten Mal an dem Tag Luftalarm ausgelöst. Beim Absturz eines russischen Kampfjets in der russischen Stadt Jejsk kommen mehrere Menschen ums Leben. Der Überblick.
In der russischen Region Belgorod hat es einen Brand in einem Tanklager gegeben. Ursache für das Feuer war laut russischen Angaben Granatenbeschuss. Die Nacht im Überblick
Russlands Teilmobilisierung von Hunderttausenden Soldaten macht sich laut dem ukrainischen Präsidenten an der Front bemerkbar. Die zweitgrößte Stadt der Ukraine wird beschossen. Der Überblick
Am Mittwoch wurden bereits zwei Marschflugkörper aus Nordkorea abgeschossen. Nun meldet Südkorea einen weiteren Raketenabschuss. Kim Jong-un spricht von einer klaren Warnung an die „Feinde“ seines Landes.
Fünfzehn Staaten wollen sich an dem Projekt beteiligen. Es soll Lücken in der Luftabwehr der NATO füllen, insbesondere gegen Raketen mit Nuklearsprengköpfen.
Fünfzehn Staaten wollen sich an dem Projekt beteiligen. Es soll Lücken in der Luftabwehr der NATO füllen, insbesondere gegen Raketen mit Nuklear-Sprengköpfen.
Staatschef Kim Jong Un erklärte, die Abschüsse seien weitere klare Warnungen an seine „Feinde“. Wo die Raketen einschlugen, blieb unklar.
Schwere russische Raketentreffer haben gezeigt, wie verwundbar die Ukraine aus der Luft ist. Die Regierung in Kiew kann nun mit neuen Abwehrwaffen rechnen. Der Überblick.
Die Abwehr von russischen Raketen, Marschflugkörpern und Drohnen ist jetzt Priorität Nummer eins für Kiew. Das erste moderne System aus Deutschland ist eingetroffen.
Mit neuen Raketenangriffen will Russland die Ukraine zermürben. Offenbar zielt Moskau auf die Zerstörung ziviler Infrastruktur. Doch Russlands Vorrat dürfte schrumpfen und die Herstellung neuer Geschosse lahmen.
Nichts verlangt die Ukraine nach den jüngsten russischen Raketen- und Drohnenangriffen dringender als Luftverteidigungssysteme. Deutschland und Amerika liefern. Wunder können sie nicht bewirken.
Zwei Tage nach der Explosion auf der Krimbrücke greift Russland die zivile Infrastruktur der Ukraine an. Raketen schlagen in Parks, Wohnhäusern und Wärmekraftwerken ein. Selenskyj nennt die Angreifer „Terroristen“.
Verteidigungsministerin Christine Lambrecht ist überraschend in die Ukraine gereist. Dort hat die SPD-Politikerin dem Amtskollegen weitere Defensivwaffen zugesagt. Doch Kiew will mehr.
Putin hat schon früher mit dem Einsatz von Atomwaffen gedroht. Diesmal sagt er, er bluffe nicht. Washington hat dafür Szenarien ausgearbeitet und Moskau gewarnt.
Putins Truppen haben das Atomkraftwerk in Saporischschja besetzt und misshandeln die Mitarbeiter. Ein Reaktorunfall könnte auch Europa verseuchen.
Kaum ein deutscher Politiker redet noch mit russischen Diplomaten. Auch nicht mit dem russischen Botschafter. Ein Besuch bei Sergej Netschajew.
Russland greift einen Staudamm im Süden der Ukraine an. Das „Oberhaupt“ der „Volksrepublik“ von Luhansk sieht eine „ernste Lage“. Russland ist weiter auf der Suche nach Kämpfern.
Der ukrainische Präsident Selenskyj spricht von einem russischen Versuch, seine Heimatstadt unter Wasser zu setzen. UN-Generalsekretär Guterres nennt die Chancen für diplomatische Lösung „minimal“. Der Überblick.
Am 17. September 1982 wurde in Bonn das Ende der ersten und bislang einzigen Bundesregierung von SPD und FDP besiegelt. Aus heiterem Himmel kam das Zerwürfnis nicht.
Russland und die Ukraine müssten sich verpflichten, eine kampffreie Zone um Europas größtes Atomkraftwerk einzurichten, sagt der UN-Generalsekretär. Moskau will darüber aber nicht mit Kiew verhandeln.
Präsident Putin besucht Russlands Militärmanöver im fernen Osten des Landes. Die Übung ist auch ein Signal an Japan. So wird etwa die Abwehr eines Angriffs auf die russisch besetzten Kurilen-Inseln geübt.
„Tschaplyne ist heute unser Schmerz“, sagt Präsident Wolodymyr Selenskyj nach dem tödlichen russischen Angriff auf einen Zug. Die USA versprechen der Ukraine weitere drei Milliarden US-Dollar. Der Überblick
In der Ukraine stehen wichtige nationale Feiertage an. Derweil wächst die Furcht vor neuen Angriffen. In Russland wird die bei einem Anschlag getötete Nationalistin Dugina mit einem Orden ausgezeichnet. Der Überblick.
Die Zeit der Zurückhaltung ist vorbei. Die USA und Südkorea bestreiten zum ersten Mal seit 2017 wieder Militärübungen. Auch ein Angriff auf Seoul wird simuliert.
Nachdem China Raketen über Taiwan hinweg in Richtung japanischer Inseln feuerte, reagiert Tokio. Offenbar sollen 1000 Cruise Missiles so stationiert werden, dass sie auch China erreichen können.
„Niemand tauscht sein Schicksal gegen Maiskuchen.“ Mit diesen Worten lehnt die Schwester von Kim Jong-un das Angebot „Wirtschaftshilfe gegen Abrüstung“ ab.
Nordkorea hat ein südkoreanisches Angebot von Wirtschaftshilfen für atomare Abrüstung zurückgewiesen. Die Schwester von Machthaber Kim Jong Un, Kim Yo Jong, reagierte mit harschen Worten und persönlichen Beschimpfungen.
Die Lage im Atomkraftwerk Saporischschja ist weiterhin angespannt, Bundeskanzler Scholz äußert „ernsthafte Sorge“. UN-Generalsekretär Guterres und der türkische Staatschef Erdogan kommen mit dem ukrainischen Präsidenten Selenskyj zusammen.
Der südkoreanische Präsident Yoon geht auf Nordkorea zu. In einer Pressekonferenz lässt er das Wort Wiedervereinigung aus. Pjöngjang reagiert kühl.
Nach mehreren Explosionen auf der Krim ruft der ukrainische Präsident seine Landsleute in den besetzten Gebieten zu besonderer Vorsicht auf. Die Türkei spricht vor dem Gipfel in der Ukraine mit UN-Generalsekretär Guterres von der „Beendigung des Krieges“.
Aus Kiew gibt es zwar Andeutungen, jedoch keine offizielle Bestätigung für einen etwaigen Angriff auf einen Luftwaffenstützpunkt. Lokale Behörden haben mittlerweile den Notstand ausgerufen.
Moskau zeigt sich erfreut über den reibungslosen Betrieb der Pipeline Turkstream. Ob Putin und Erdogan hinter verschlossenen Türen auch über Kampfdrohnen verhandelten, bleibt ungewiss.