Migration als Druckmittel
Spanien braucht Marokko im Kampf gegen die illegale Migration. Madrid erkennt daher dessen Entscheidungsgewalt über die Westsahara an.
Spanien braucht Marokko im Kampf gegen die illegale Migration. Madrid erkennt daher dessen Entscheidungsgewalt über die Westsahara an.
Die spanische Regierung gibt ihre Neutralität im Westsahara-Konflikt auf und kann sich eine Autonomie der Region innerhalb Marokkos vorstellen. Algerien zieht den Botschafter in Madrid ab.
Bis 2050 soll Schluss sein mit Kohle, Gas und Öl als Energieträger. Drei Energieunternehmer und ein Politiker aus vier Kontinenten setzen aber auf sie. Denn der Weg zur Klimaneutralität ist noch lang.
Spanien und Nordafrika könnten dazu beitragen, die Abhängigkeit von Russland zu verringern. Doch Frankreich bremst bisher und in Afrika bereitet die aktuelle Sicherheitslage Sorgen.
In Madrid ist man besorgt über die zunehmende Zahl der Migranten aus Marokko,welche die spanische Nordafrika-Exklave Melilla erreichen. Will Rabat mit ihnen ein weiteres Mal Druck im Westsahara-Konflikt ausüben?
Nach den Folgen der Corona-Pandemie leidet Marokko nun unter der nächsten großen Plage: extremer Dürre.
Spanien und Nordafrika könnten bei der Energieversorgung Europas helfen. Das Problem: Bis heute fehlen leistungsstarke Leitungen.
Marokko hat Abschied von dem nach einem Sturz in einen Brunnenschacht gestorbenen fünfjährigen Rayan genommen. Hunderte Menschen versammelten sich zur Beisetzung auf dem Friedhof nahe dem Dorf Ighrane.
Nach dem Tod des fünf Jahre alten Rayans steht in Bevölkerung in Marokko unter Schock. Tagelang hatten zahlreiche Menschen die Rettungsarbeiten verfolgt. Auch der Papst kondoliert.
Der am Dienstag in einen 32 Meter tiefen Brunnen gestürzte Fünfjährige aus Marokko ist tot. Die Bergung dauerte seit Freitagabend an und die Einsatzkräfte hofften bis zuletzt das Kind retten zu können.
Die ganze Welt bangte um den kleinen Rayan aus Marokko. Am Dienstag war der Fünfjährige in einen 32 Meter tiefen Brunnen gestürzt. Trotz umfangreicher Rettungsversuche gibt es nun traurige Gewissheit – der Junge ist tot.
Seit Dienstagnachmittag ist der fünf Jahre alte Rayan in einem tiefen Brunnen in Marokko eingeschlossen. Die Retter graben unter schwersten Bedingungen fieberhaft einen Tunnel, um das Kind zu bergen.
Seit Tagen harrt ein Fünfjähriger in einem 32 Meter tiefen Brunnen aus. Für die Einsatzkräfte im Norden Marokkos ist die Mission ein Kampf gegen die Zeit.
Jürgen Klopp muss sich weiter gedulden. Mohamed Salah und Sadio Mané ziehen mit Ägypten und Senegal ins Halbfinale des Afrika-Cups ein – und fehlen dem FC Liverpool weiter in der englischen Liga.
Vor einem Jahr nahm Marokko diplomatische Beziehungen zu Israel auf. Wird der israelisch-iranische Konflikt seitdem in den Maghreb importiert?
Aus der orientalischen Küche ist Sesam beziehungsweise dessen Paste nicht wegzudenken. Aber was ist das eigentlich für eine Pflanze, von der die Ölsaaten stammen?
Mit den bis zu 150.000 Jahre alten Muscheln haben Archäologen in Marokko nicht nur den wohl bislang ältesten Schmuck der Welt gefunden – ihre Entdeckung könnte auch „enorme Auswirkungen auf die Geschichte der Menschheit“ haben.
Über Spanien wird Europa mit Haschisch und Kokain beliefert. Die Dealer werden immer dreister. Sie siedeln sich besonders dort an, wo Deutsche gerne Urlaub machen.
Der Konflikt zwischen Marokko und Algerien um die Westsahara verschärft sich. Beobachter sehen die schwerste Krise seit vielen Jahrzehnten. Das hat auch Folgen für Deutschland.
Drei algerische Zivilisten sollen bei einem marokkanischen Anschlag ermordet worden sein. Algerien hat nun damit gedroht, ihren Tod „nicht ungestraft“ zu lassen. Kommt es zu einer Eskalation der diplomatischen Krise?
Binnen einer Woche ist die Sieben-Tage-Inzidenz in Deutschland von 65,4 auf 80,4 angestiegen – nun zieht Marokko die Reißleine. Auch Flugverbindungen nach Großbritannien und Niederlande setzt das nordafrikanische Land aus.
Die mögliche Ausgliederung von zwei Werken aus der Opel GmbH alarmiert Gewerkschafter. Verstärkt wird ihr Ärger durch Meldungen zum Aufbau von 3000 Stellen für Entwickler und verwandte Aufgaben in Marokko.
Geschäftsleitung und Betriebsrat von Opel rufen die Belegschaft dazu auf, Streitfälle nicht an Journalisten durchzustechen. Anlass sind bekanntgewordene Drohungen mit Jobverlagerungen nach Marokko.
Opel hat nach Informationen aus dem Betriebsrat Beschäftigten des Entwicklungszentrums in Rüsselsheim nahegelegt, sich eine andere Arbeit zu suchen. Die Mitarbeitervertretung sieht sich in ihren Mitbestimmungsrechten verletzt.
Algerien wird seine Gaslieferungen nach Spanien im Oktober reduzieren. Im Südwesten Europas machen sich die Auswirkungen der schweren diplomatischen Krise zwischen Algerien und seinem regionalen Rivalen Marokko bemerkbar.
Der italienisch-schwedische Diplomat hat schon in vielen internationalen Krisen vermittelt. Nun soll er als Sonderbeauftragter der Vereinten Nationen eine Lösung im Konflikt um die Westsahara finden.
Das Verhältnis der EU zu Marokko war ohnehin schon angespannt. Nun setzen europäische Richter ein Assoziierungsabkommen wegen ungeklärter Fragen in der Westsahara aus. Wie wird Rabat reagieren?
Die Menschen, unter ihnen Kinder und Frauen, stammen vermutlich aus Marokko, Syrien, Bangladesch und Ägypten. Ihr Schiff stach vermutlich von Libyen aus in See.
Die Nähe zum Königshaus hat Aziz Akhannouch geholfen, zu einem der reichsten Männer Marokkos zu werden. Jetzt soll er die Geschicke des Landes führen – die Nähe zum König bleibt.
Die wahre Cancel Culture ist die, die darin besteht, das Kulturerbe Aleppos in Schutt und Asche zu legen oder auf Menschen zu schießen, weil sie in Paris tanzen. Sie löscht Sprachen, Religionen und Gemeinschaften aus.
Die bisher in Marokko regierende Partei PJD erleidet eine schwere Niederlage und fällt auf den vierten Platz. Betrugsvorwürfe überschatteten die Wahl.
Algerien bezichtigt Marokko, Separatisten im Nordosten des Landes zu unterstützen. Sie sollen für schwere Waldbrände dort verantwortlich sein.
Nach Angaben der einzigen Überlebenden sei das Boot „irgendwo in Marokko“ gestartet und sechs Tage im Meer umhergetrieben, bis es unterging. Die spanische Behörden haben den Zwischenfall bestätigt.
Erstmals seit 2003 reist mit Jahr Lapid ein israelischer Außenminister nach Marokko. Die israelische Regierung spricht von einem „historischen Besuch“ – bei dem es auch um das Thema Cybersicherheit gehen könnte.
Der marokkanische Geheimdienst hat mit der Spionage-Software Pegasus nicht nur Regimekritiker und Journalisten abgehört. Belauscht wurden wohl auch König Mohamed VI – und möglicherweise Emmanuel Macron.
Seit fast 20 Jahren gibt es das US-Gefangenenlager in Guantánamo. Präsident Biden nimmt nun einen neuen Anlauf, um es aufzulösen. Zuvor will er die Insassen in ihre Heimatländer abschieben.