Wie Cem Özdemir das grüne Erbe bewahren will
Der Grünen-Spitzenkandidat für Baden-Württemberg will seinem Parteifreund als Ministerpräsident nachfolgen. Dafür setzt er auf Erfahrung, Kontinuität – und Boris Palmer.
Der Grünen-Spitzenkandidat für Baden-Württemberg will seinem Parteifreund als Ministerpräsident nachfolgen. Dafür setzt er auf Erfahrung, Kontinuität – und Boris Palmer.
Die Deindustrialisierung bestimmt den Wahlkampf im Südwesten. Doch die Spitzenkandidaten von Grünen und CDU haben dasselbe Manko: Ohne Hilfe aus Berlin können sie im eigenen Land nur wenig ausrichten.
Die Grünen holen auf und könnten die Landtagswahl in Baden-Württemberg noch gewinnen – dazu könnte auch der Irankrieg beitragen. Die Nervosität in der CDU ist groß.
Cem Özdemir tourt durch Baden-Württemberg, spricht über Demokratie, schüttelt Hände – und führt einen ganz auf seine Person zugeschnittenen Wahlkampf. Wird es bei der Landtagswahl für ihn reichen?
Im Netz rückt man Manuel Hagel in die Nähe von Epstein. Wie aber nennen wir dessen monströse Verbrechen, wenn schon beim Wort „Rehaugen“ alle Register gezogen werden?
Im Wahlkampf in Baden-Württemberg melden sich die Moralapostel zu Wort. Sie reden den Menschen eine Schuld ein, die es nicht gibt.
Der AfD-Spitzenkandidat versucht in der Fernsehdebatte einen Keil zwischen CDU und Grüne zu treiben – indem er Hagels alte Äußerungen über eine Schülerin anspricht.
„Braune Haare, rehbraune Augen“: So schwärmte der baden-württembergische CDU-Spitzenkandidat einst über eine Schülerin. Das war „Mist“, sagt er selbst – nachdem eine Grüne das Video in Umlauf brachte.
Trotz der martialischen Großsprecherei der Politiker verläuft der Wahlkampf in Baden-Württemberg ereignislos. Daran können auch Boris Palmer und der Kanzler nichts ändern.
Der Kanzler hält vor seiner Wiederwahl als CDU-Vorsitzender eine nachdenkliche und selbstkritische Rede. Er erhält dafür langen Applaus.
Die grün-schwarze Regierung von Winfried Kretschmann hinterlässt mehrere Baustellen. An erster Stelle steht die Schulpolitik.
Für Deutschland fordert Nicola Leibinger-Kammüller endlich grundlegende Reformen, für Baden-Württemberg eine CDU-geführte Landesregierung. Aus Sicht der Chefin des Maschinenbauers Trumpf geht es um nichts weniger als die Substanz des Landes.
In Baden-Württemberg will CDU-Spitzenkandidat Manuel Hagel Grün-Schwarz beenden. Doch um Ministerpräsident zu werden, dürfte er auf die Grünen angewiesen sein – wie sein Vorbild aus Nordrhein-Westfalen.
Söder, Hagel, Rhein - die „Drei‑Löwen‑Allianz“ greift den Länderfinanzausgleich frontal an. Um was geht es inhaltlich, was ist Strategie, und was sagt uns dieser Streit über die Innenpolitik in Deutschland gerade?
Die Unionspolitiker Söder, Rhein und Hagel wettern gegen den Länderfinanzausgleich. Die drei selbst ernannten „Löwen“ wollen, dass ihre Bundesländer keine Lastesel der Republik mehr sind.
Der Spitzenkandidat der Grünen will in Baden-Württemberg im Wahlkampf aufholen. Dafür holt Özdemir sich Unterstützung – vom ehemaligen Grünen Boris Palmer.
Baden-Württembergs CDU-Spitzenkandidat Manuel Hagel will eine Wirtschaftspolitik, wie sie früher von schwarz-gelben Regierungen vertreten wurde. Eine Mehrheit gibt es für solche Bündnisse derzeit nicht.
Der Landtagswahlkampf in Baden-Württemberg nimmt Fahrt auf. Um den CDU-Spitzenkandidaten Manuel Hagel zu unterstützen, holt der Kanzler die große Politik nach Bad Rappenau.
Die CDU will bei der Wahl im März die Vorherrschaft der Grünen in Baden-Württemberg brechen. Beide Parteien ziehen mit gegensätzlichen Konzepten in den Wahlkampf.
Welche Namen sollten Sie sich fürs kommende Jahr merken? Die F.A.S. stellt acht Persönlichkeiten vor, die 2026 wichtig werden.
Die Mitte in Baden-Württemberg ist heiß umkämpft: CDU und Grüne starten in einen Wirtschafts-Wahlkampf. Özdemir ist dabei der bekanntere Kandidat.
Auf einem Parteitag verabschiedet sich Winfried Kretschmann gerade von den Grünen im Südwesten. Sein Nachfolger soll Cem Özdemir werden. Dessen Erfolg ist auch die Voraussetzung für einen Neuanfang der Grünen im Bund.
Baden-Württembergs Ministerpräsident verleiht der früheren Kanzlerin die Staufermedaille. In ihrer Dankesrede sagt Merkel, die Corona-Aufarbeitung sei richtig, „aber nicht mit Schaum vorm Mund“.
Die CDU will Baden-Württemberg erneuern. Bloß mit welchem Koalitionspartner?
Manuel Hagel lässt sich zum Landesvorsitzenden der CDU Baden-Württemberg wiederwählen. Mit Blick auf die Landtagswahl im März sagt er: Die AfD sei die größte Konkurrentin, die CDU die „Brandmauer“.
Bundeskanzler Friedrich Merz muss sich aktuell nicht nur Kritik aus der Opposition, sondern auch aus den eigenen Reihen gefallen lassen. Wie sehr brodelt es in der Union und könnte ihm das gefährlich werden?
Für die Wahl im März setzt sich die Partei 25 Prozent plus x als Ziel. Spitzenkandidat Frohnmaier bedankt sich bei Tübingens Oberbürgermeister Palmer für dessen „große Unterstützung“.
Ohne die CDU Baden-Württemberg wäre Merz heute kaum Kanzler. Doch ausgerechnet dort rückt der Spitzenkandidat von ihm ab – nicht nur bei der Rente. Eine riskante Strategie.
Der CDU-Spitzenkandidat in Baden-Württemberg, Manuel Hagel, will den „Zustand von vor 2015“ wieder herstellen. Der Grüne Cem Özdemir kritisiert diese Ansage.
Cem Özdemir will Ministerpräsident von Baden-Württemberg werden. Dafür kämpft er um die politische Mitte. Seine grüne Parteizugehörigkeit stört da eher.
Im Südwesten geht der Wirtschaftswahlkampf los. Dabei zeigen sich die Spitzenkandidaten Özdemir und Hagel recht einig.
„Die AfD ist mit uns unvereinbar“, sagt CDU-Landeschef Manuel Hagel und zieht im Wahlkampf klare Grenzen: keine Zusammenarbeit mit der AfD, keine Annäherung an die Grünen.
Der Spitzenkandidat der baden-württembergischen CDU, Manuel Hagel, trifft auf Markus Söder. Erst geht es um die beste Blutwurst in Bayern. Dann um die Diskussion über syrische Flüchtlinge.
Ein halbes Jahr vor der Landtagswahl kommen immer mehr Schreckensbotschaften aus der Autoindustrie. Wer kann daraus Profit schlagen: Manuel Hagel, Cem Özdemir – oder doch die AfD?
Der baden-württembergische CDU-Landesvorsitzende Hagel will, dass das Verbrennerverbot fällt. Mit seiner Forderung geht er weiter als Friedrich Merz.
Helmut Kohl kommunizierte, weil er es wollte. Angela Merkel, weil sie es musste. Nur bei Merz hapert es bisweilen mit dem Draht in die Partei. Ändert sich das nun?