Erster Schritt für Handball-Profis Richtung Paris
Die deutschen Handballer siegen 41:29 gegen Algerien beim Olympia-Qualifikationsturniers. Das Team überzeugt dabei nur teilweise. Am Wochenende warten Österreich und Kroatien.
Die deutschen Handballer siegen 41:29 gegen Algerien beim Olympia-Qualifikationsturniers. Das Team überzeugt dabei nur teilweise. Am Wochenende warten Österreich und Kroatien.
In Hannover geht es für die deutschen Handballer um die Qualifikation für die Olympischen Spiele. Die Mannschaft hat damit die Zukunft von Trainer Gislason in der Hand – und das Image ihres Sports.
Die italienische Küstenwache evakuiert vier Flüchtlinge in kritischem Zustand von einem Boot der Sea-Watch. Für einen 17-Jährigen kommt jede Hilfe zu spät. Die Hilfsorganisation macht die Küstenstaaten für dessen Tod mitverantwortlich.
Ein kleines Bad Homburger Unternehmen verkauft Kosmetik aus Arganöl. Der Gründer Rudolf Bresink hat eine besondere Beziehung zu dem seltenen Baum, aus dessen Frucht es stammt.
Christiana Bukalo ist staatenlos, obwohl die 29-Jährige in Deutschland geboren wurde. Sie setzt sich dafür ein, dass Betroffene die Chance bekommen, Deutsche zu werden. Bislang mangelt es an klaren Verfahren.
Wegen eines Raubüberfalls mit Todesfolge ist Mohamed Aissa in Belgien zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Nun ist er in Marokko festgenommen worden.
EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen und Spaniens Regierungschef Sánchez sind nach Mauretanien gereist. Sie wollen das Land mit 500 Millionen Euro unterstützen. Von dort gelangten zuletzt immer mehr Migranten auf die Kanaren.
Julia Schneidawind forscht den Bibliotheken von fünf deutsch-jüdischen Autoren nach.
Amira und Maher haben als Pfleger in Tunesien gearbeitet. Aber sie waren das marode Gesundheitssystem und die Bezahlung satt – und wendeten sich an zwei Agenturen, um nach Deutschland zu kommen. Zwei sehr unterschiedliche Geschichten.
Algerien? Raus. Tunesien? Raus. Marokko? Auch raus. Bei der Afrikameisterschaft in der heißen Elfenbeinküste enttäuschen vor allem die Teams aus dem Norden des Kontinents. Doch mancher Coup hat andere Gründe.
Der Exekutivdirektor von Frontex wirbt für gemeinsame Missionen mit Tunesien, Ägypten und Marokko. Hans Leijtens kann sich sogar einen Einsatz von Grenzschützern an der tunesischen Südgrenze vorstellen.
Nach enttäuschenden Leistungen ihrer Teams beim Afrika-Cup müssen gleich zwei Nationaltrainer ihre Koffer packen. Anschließend qualifiziert sich die Elfenbeinküste doch noch für die K.o.-Runde.
Hunderte von Afrikanern nutzen angebliche Zwischenlandungen in Madrid, um dort Asyl zu beantragen. In der Flüchtlingsunterkunft herrscht Chaos. Spaniens Regierung spricht von Betrug.
Vom arabischen Raum seit 2011: Der Dokumentarfilm „Olfas Töchter“ im Kino
Deutschland sei etwa mit Moldau und Marokko „in guten Gesprächen“, sagt die Bundesinnenministerin. Auch werde die europäische Asylreform Wirkung zeigen.
Die Dürre wird zur Katastrophe. Seen trocknen aus, Marokko, Tunesien und Spanien erarbeiten Notfallpläne. Und der Durst der Landwirtschaft wächst.
Nach dem schweren Erdbeben in Marokko im September leben Zehntausende noch in Notunterkünften. Wie geht das bei nächtlichen Temperaturen unter dem Gefrierpunkt? Eine Helferin erzählt.
Fußballklubs müssen ihre Spieler zum Afrika-Cup und Asien-Cup abstellen. Niemand klagt, aber von Leverkusen bis Liverpool hat jeder ein mulmiges Gefühl. Den ersten Schlüsselspieler hat es schon erwischt.
Tunesiens Staatspräsident Kais Saïed verspricht mehr Basisdemokratie. In Wirklichkeit zementiert er jedoch seine Macht. Und sucht die Nähe zu Russland und China.
In der Neujahrsnacht versuchten Hunderte Menschen über das Transitland Marokko die spanische Exklaven Melilla und Ceuta zu erreichen. Marokkanische Soldaten hinderten die Migranten daran die Grenze in die EU zu überqueren.
Im Wahlkampf 2022 hatte Giorgia Meloni die Eindämmung der illegalen Migration versprochen. Doch im vergangenen Jahr ist die Zahl der Ankünfte abermals gestiegen.
Die Eltern glaubten, ihr fünfjähriger Sohn sei besessen. Das Paar wurde in Spanien in Untersuchungshaft genommen.
Seit Oktober kommen wieder mehr Migranten auf den Kanaren an. Nun teilt eine spanische Hilfsorganisation mit, dass bei einer Überfahrt mindestens 14 Menschen ums Leben gekommen seien.
Dass ein schwarzer Schauspieler den karthagischen Feldherrn verkörpern soll, sorgt in Tunesien für Empörung. Der Streit hat sogar das nationale Parlament erreicht.
In der einzigen spanischen Stadt mit einer muslimischen Mehrheit wird zum Boykott jüdischer Geschäfte aufgerufen. Der Bürgermeister von Melilla spricht von „Faschismus“.
„Zeit“ und „Süddeutsche“ hatten berichtet, Marokko setze die Spionagesoftware „Pegasus“ ein. Dagegen zog das Königreich vor Gericht und verlor nun zweimal in zweiter Instanz.
Die Dokumentation „Born for this“ gibt schon seit vergangenem Jahr viele Einblicke in das deutsche Nationalteam der Frauen. Spannend sind die Szenen rund um das Debakel in Australien.
Im Jahr 1957 erhält der französische Schriftsteller Albert Camus den Literaturnobelpreis. In seiner Preisrede spricht er über den Krieg in Algerien. Seine Reaktion auf den Terror ist aktuell. Ein Gastbeitrag.
Abermals hat ein Bootsunglück vor der italienischen Insel Lampedusa Menschenleben gefordert. Ein Kleinkind starb, nachdem ein Flüchtlingsboot aus Tunesien gekentert war. Acht Menschen werden noch vermisst.
Extrem viel Arsen im Wasser, Arbeiter nicht geschützt: In einer Kobaltmine in Marokko soll es zu Verstößen gekommen sein. BMW geht deshalb nun auf seinen Lieferanten zu.
Unverstellt, ungekünstelt und ganz ohne Hemmungen: Meryem Alaoui erzählt in ihrem Debütroman von einer starken Frau in Marokko.
Mit sogenannten Migrationsabkommen will die Bundesregierung die irreguläre Einwanderung begrenzen. Das hilft wenig. Sie muss ganz andere Verhandlungen beginnen.
Das tunesische Parlament debattiert über ein Gesetz, das alle Kontakte zu Israel und Israelis unter Strafe stellen soll. Die jüdische Minderheit ist besorgt.
Terrororganisationen rufen zu Angriffen auf den Westen auf. Steinmeier trifft Nachfahren von Opfern des Maji-Maji-Aufstands. Scholz äußert sich zurückhaltend zur Auslagerung von Asylverfahren in afrikanische Staaten. Der F.A.Z. Newsletter.
Innenministerin Nancy Faeser hat in Marokko für die Rücknahme abgelehnter Asylbewerber geworben – angeblich mit Erfolg. Kanzler Scholz sieht derweil ausgelagerte Asylverfahren in afrikanischen Staaten skeptisch.