Lula fordert sofortige Friedensgespräche
Der brasilianische Präsident Lula wirbt in Madrid für Friedensverhandlungen zwischen Russland und der Ukraine. Seine Aussagen zum Krieg legen jedoch Differenzen zur EU offen.
Der brasilianische Präsident Lula wirbt in Madrid für Friedensverhandlungen zwischen Russland und der Ukraine. Seine Aussagen zum Krieg legen jedoch Differenzen zur EU offen.
In ihrem Kampf gegen die russische Invasion will die Ukraine den westlichen Verbündeten deutlich mehr abverlangen. Brasiliens Präsident Lula dringt auf Friedensgespräche. Der Überblick.
Videoaufnahmen zeigen, wie der Sicherheitschef der brasilianischen Regierung Demonstranten bei der Erstürmung des Präsidentenpalasts den Weg wies. Nun muss er deshalb seinen Posten räumen.
Brasiliens Präsident verurteilt abermals den Einmarsch Russlands – und dringt weiterhin auf eine Beendigung des Kriegs durch Verhandlungen. Deutschland hat der Ukraine das Flugabwehrsystem Patriot geliefert. Der Überblick.
Die Außenminister der großen Industriestaaten haben Russlands Krieg gegen die Ukraine verurteilt. China mahnten sie, keine militärische Gewalt im Indopazifik anzuwenden.
Beim Zusammentreffen des russischen Außenministers Lawrow und Staatschef Lula da Silva in Brasilien, drängt Lula auf ein Ende des Ukraine-Kriegs, wobei er eine Mitverantwortung des Westens durch deren Waffenlieferungen hervorhebt.
China empfängt die deutsche Außenministerin freundlich. Doch wird nach dem Austausch von Nettigkeiten bald klar, wo die Grenzen der Einigkeit liegen.
Der brasilianische Präsident Lula reist mit 300 Firmenvertretern nach Peking. Vor dem chinesischen Staatschef Xi kritisiert er die Dominanz des Dollars.
Xi habe bei einem Treffen mit seinem brasilianischen Kollegen Lula da Silva eine Beziehung mit Brasilien zur diplomatischen Priorität gemacht. Sie sollen auch über die Ukraine-Krise beraten haben und seien sich über einen Weg aus der Krise einig.
China empfängt die deutsche Außenministerin freundlich. Doch wird nach dem Austausch von Nettigkeiten bald klar, wo die Grenzen der Einigkeit liegen.
Nach hundert Tagen ist die anfängliche Stärke des neuen brasilianischen Präsidenten Lula da Silva verpufft. Dabei stehen die größten Prüfungen noch bevor.
Brasiliens Präsident Lula da Silva will Chinas Staatschef Xi Jinping auf den Ukrainekrieg ansprechen. Im Zentrum seines Besuchs stehen aber Wirtschaftsinteressen.
Nach den Corona-Lockerungen empfängt China wieder viele Gäste – auch Außenministerin Baerbock. Macrons jüngste Aussagen machen ihre Reise kompliziert.
Kiew beschwichtigt nach der Veröffentlichung von US-Geheimdokumenten. Das Leck habe keinen Einfluss auf die geplante Offensive. Präsident Selenskyj ignoriert das Thema in seiner Ansprache zugunsten einer erfreulicheren Nachricht.
Ein 25-Jähriger ist in eine Einrichtung im Süden Brasiliens eingedrungen und hat Kinder angegriffen, vier wurden getötet. Der Täter war schon zuvor auffällig geworden – er hatte seinen Stiefvater niedergestochen.
Ein 25-Jähriger dringt in eine Kindertagesstätte im Süden Brasiliens ein und greift Kinder vor Ort an – mindestens vier sterben. Gouverneur Mello ruft eine dreitägige Trauerzeit aus.
Der brasilianische Präsident Lula da Silva hat seinen außenpolitischen Spitzenberater nach Moskau geschickt, um die Möglichkeit von Friedensgesprächen auszuloten. Überraschend empfing Putin den Gesandten persönlich.
Der brasilianische Präsident Lula da Silva hat seinen außenpolitischen Spitzenberater nach Moskau geschickt, um die Möglichkeit von Friedensgesprächen auszuloten. Überraschend empfing Präsident Putin den Gesandten persönlich.
Drei Monate hat der ehemalige Präsident Bolsonaro in Florida verbracht. Den „Urlaubsrückkehrer“ erwarten in der Heimat unangenehme Fragen – und Konkurrenz.
Hunderte Anhänger begrüßten Bolsonaro am Flughafen in Brasilia. Er war kurz vor der Amtsübergabe an Lula da Silva in die USA gereist – weil er Ermittlungen aus dem Weg gehen wollte, sagen Kritiker.
Der Schutz des Regenwaldes hat für Präsident Lula da Silva innenpolitisch keine Priorität, solange Menschen in seinem Land Hunger haben.
Wirtschaftsminister Habeck wirbt in Brasilien für mehr Freihandel und Nachhaltigkeit. Doch die Berliner Themen holen ihn auch in mehr als 9000 Kilometer Entfernung ein.
Wirtschaftsminister Robert Habeck wirbt in Brasilien für mehr Freihandel und Nachhaltigkeit. Doch die Berliner Themen holen ihn auch in mehr als 9000 Kilometern Entfernung ein.
Die Angst vor einer neuen Banken- und Finanzkrise geht um. Zwei Bundesminister touren durch Brasilien und Kolumbien. Und an deutschen Flughäfen wird wieder gestreikt. Der F.A.Z.-Newsletter.
Robert Habeck und Cem Özdemir sind nicht die Ersten in Brasilien.
Der Wirtschafts- und der Landwirtschaftsminister reisen gemeinsam nach Lateinamerika. Es geht um Fortschritte im Mercosur-Abkommen – aber nicht nur.
Zwei iranische Kriegsschiffe docken in Rio de Janeiro an. Damit verärgert Brasiliens Präsident Lula da Silva die Vereinigten Staaten.
Die ITB kehrt als Präsenzveranstaltung zurück, kleiner und nur für Fachpublikum. Die Euphorie fürs Reisen und die weite Welt ist dennoch groß
Nicht nur Deutschland hat sich über den neuen Präsidenten Brasiliens gefreut. Der aber lässt nun iranische Kriegsschiffe anlegen. Das sollte nicht verwundern.
Der ukrainische Verteidigungsminister gibt sich optimistisch. Einen Fall der heftig umkämpften Stadt Bachmut schließt er aber nicht aus. Derweil will Washington offenbar ein 400 Millionen Dollar schweres Militärhilfspaket schnüren.
Wer mit Venezuela zusammenarbeiten will, muss mit der Maduro-Regierung kooperieren. Das sieht inzwischen auch die amerikanische Regierung so und redet wieder mit dem Machthaber in Caracas.
Das Unterstützerlager bröckelt nicht: Die Generalversammlung der Vereinten Nationen nimmt ein Jahr nach Kriegsbeginn wieder mit großer Mehrheit eine Ukraine-Resolution an.
Nach den Überschwemmungen und Erdrutschen in Brasilien am Karnevalswochenende steigt die Opferzahl weiter. Ein verschüttetes zweijähriges Kind und eine schwangere Frau konnten gerettet werden.
Im brasilianischen Bundesstaat São Paulo haben heftige Regenfälle zu Überschwemmungen und Erdrutschen geführt. In mehreren Städten wurde der Notstand ausgerufen. Präsident Lula da Silva brach seinen Urlaub ab und reiste ins Katastrophengebiet.