Russischer Drohnenangriff auf Charkiw
Russische Angriffsdrohnen haben am Dienstag zivile Ziele in der zweitgrößten ukrainischen Stadt Charkiw angegriffen. Dabei wurden nach Behördenangaben drei Menschen verletzt und ein Feuer ausgelöst.
Russische Angriffsdrohnen haben am Dienstag zivile Ziele in der zweitgrößten ukrainischen Stadt Charkiw angegriffen. Dabei wurden nach Behördenangaben drei Menschen verletzt und ein Feuer ausgelöst.
Nach dem Angriff auf einen US-Stützpunkt in Jordanien drängen mehrere Republikaner Biden zu einem Angriff auf Iran. Teheran scheut die direkte Konfrontation – und weist alle Schuld von sich.
Drei US-Soldaten sind bei einem Drohnenangriff in der Nähe der syrischen Grenze getötet worden. Dutzende weitere wurden verletzt. Biden kündigt an, die Verantwortlichen zur Rechenschaft ziehen zu wollen.
Bei einem Drohnenangriff durch „von Iran unterstützte militante Gruppen“ sind laut dem Weißen Haus drei US-Soldaten getötet und 25 weitere verletzt worden. Das stellt eine neue Eskalationsstufe im Konflikt im Nahen Osten dar.
Das hybride System kombiniert westliche und sowjetische Technik und wurde in den Vereinigten Staaten monatelang getestet. Nun wurde es erstmals erfolgreich gegen eine russische Shahed-Drohne eingesetzt.
Nach den Schlägen gegen die Huthi schickt der amerikanische Präsident eine „vertrauliche Botschaft“ nach Teheran. Er weiß, dass das Regime kein Interesse an einer direkten Konfrontation hat.
Nach gemeinsamen Luftangriffen mit Großbritannien auf Stellungen der Huthi-Rebellen in Jemen, bombardiert die USA abermals ein Ziel der Miliz. Zuvor protestierten in der jemenitischen Hauptstadt Sanaa zehntausende Menschen gegen die Angriffe.
Die Luftangriffe im Jemen sollen die Rebellengruppe abschrecken. Die Angriffe könnten aber das Gegenteil erreichen. Fachleute befürchten, dass die Situation eskaliert.
Der Präsident Frankreichs hat im Zuge der Olympia-Organisation in Paris eine Bewegungs- und Schulsportkampagne verordnet. Das Programm ist aber kaum erfolgreicher als der „Bewegungsgipfel“ der deutschen Regierung.
Nach Angaben des ukrainischen Militärs sind mindestens zwei Menschen bei einem weiteren, russischen Luftangriff auf mehrere ukrainische Städte getötet worden. Von 51 abgefeuerten Raketen sollen 18 Flugkörper abgefangen worden sein.
An einem großen Krieg mit Israel ist die Hizbullah derzeit eigentlich nicht interessiert. Doch die Tötung des Hamas-Kaders Saleh al-Arouri durch eine Drohne mitten in Libanon setzt sie nun unter Zugzwang.
Saleh al-Aruri ist bei einem Drohnenangriff in der libanesischen Hauptstadt Beirut getötet worden. Israel hatte den Vizechef des Hamas-Politbüros beschuldigt, Angriffe der Hamas im besetzten Westjordanland angeordnet zu haben.
Nach Drohungen Putins kommt es zu neuen schweren Luftangriffen auf Kiew und Charkiw.
Die Nummer zwei des Hamas-Politbüros wird in Beirut offenbar durch einen israelischen Drohnenangriff getötet. Saleh al-Arouri galt als ein Verbindungsmann zum Anführer der Hizbullah.
In der Silvesternacht wurde die Ukraine mit einer Rekordzahl von 90 Kampfdrohnen beschossen. Landesweit hätten davon 87 abgewehrt werden können, teilte das Militär mit.
Nach den verheerenden Attacken vom vergangenen Freitag setzt Russland seine Angriffe gegen die Ukraine fort. Aber auch eine russische Grenzregion gerät unter schweren Beschuss. Der Überblick.
Nach Angaben der ukrainischen Armee wurden bei den Angriffen die Infrastruktur sowie industrielle und militärische Einrichtungen angegriffen. Das Innenministerium in Kiew beziffert die Zahl der Todesopfer auf mindestens 30.
Der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen verurteilt die folgenschweren russischen Luftangriffe der Nacht zuvor. Präsident Selenskyj wagt sich unterdessen in die besonders umkämpfte ukrainische Stadt Awdijiwka. Der Überblick.
Bei den Angriffen mit Raketen, Drohnen und Marschflugkörpern sind in mehreren Städten mehr als 30 Zivilisten ums Leben gekommen. Zudem wurden über 150 Menschen verletzt.
Putin muss in den vergangenen Wochen den Eindruck gewonnen haben, dass er die Ukraine und ihre Unterstützer zermürben kann. Die Raketenangriffe führen vor Augen, warum das nicht passieren darf.
Nach Angaben des ukrainischen Militärs feuerte Russland rund 160 Drohnen und Raketen ab. Die meisten seien von der Luftabwehr abgefangen worden. Aus mehreren Landesteilen wurden Todesopfer gemeldet, Dutzende Menschen wurden verletzt.
Kurz vor Weihnachten wurden zwölf türkische Soldaten in Irak getötet. Nun übt die türkische Luftwaffe in Irak und Syrien Vergeltung an kurdischen Milizen.
Bei dem Luftangriff soll nach Angaben des ukrainischen Militärs das russische Landungsschiff „Nowotscherkassk“ zerstört worden sein. Russland räumt Schäden an dem Schiff ein.
Mit Luftangriffen im Irak und in Syrien hat die türkische Luftwaffe auf Auseinandersetzungen mit Kurden reagiert. In der Türkei hat die Polizei darüber hinaus Mitglieder einer kurdischen Partei festgenommen.
Die ukrainische Hauptstadt Kiew wird in der Nacht zu Freitag massiv von russischen Drohnen angegriffen. Eine Drohne soll ein Wohnviertel südlich des Stadtzentrums getroffen und einen Brand ausgelöst haben.
Der Videojournalist Samer Abu Dakka berichtet gerade über den Beschuss einer Schule in Gaza, als eine Rakete einschlägt. Dabei erleidet er tödliche Verletzungen. Die Rettungskräfte im Gazastreifen seien nicht in der Lage gewesen, zu ihm vorzudringen.
Auch in anderen Städten heulen die Sirenen. Der ukrainische Präsident Selenskyj ist zurück von einer Auslandsreise, im Gepäck Erfolge wie Misserfolge. Schon kündigt er weitere internationale Vorstöße an. Der Überblick.
Über die Rolle der jemenitischen Rebellen im Nahostkonflikt sprechen wir mit dem F.A.Z.-Korrespondenten Christoph Ehrhardt, der Büroleiterin der Friedrich-Ebert-Stiftung in Aden und Sanaa, Magdalena Kirchner und der Drohnenexpertin Ulrike Franke.
Bei einem Drohnenangriff haben nigerianische Truppen irrtümlich ein Dorffest angegriffen. Dabei starben laut Augenzeugen mindestens 85 Zivilisten.
Bei dem ukrainischen Angaben zufolge bislang größten russischen Drohnenangriff auf das Land sind am Samstag fünf Menschen verletzt worden. Ziel sei vor allem Kiew gewesen.
Israel tötet mit seinen Luftschlägen Tausende Palästinenser. Ist das verhältnismäßig? Aus einzelnen Angriffen lassen sich Schlüsse ableiten. Doch ein rechtliches Urteil ist weit schwieriger, als viele meinen.
Dem Chef der ukrainischen Luftwaffe zufolge seien 71 von 75 Drohnen abgeschossen worden. Dies sei auch der Effizienz mobiler Geschützeinheiten zu verdanken. Dennoch seien in der ganzen Stadt Gebäude zerstört worden.
Nach palästinensischen Angaben sind bei dem israelischen Angriff in Dschenin drei Palästinenser getötet worden. Eine Stellungnahme der israelischen Armee gibt es bisher nicht. Derweil setzt Israel seine Luftangriffe auf Ziele im Gazastreifen fort.
Luftalarm musste in mehreren Teilen der Ukraine ausgerufen werden, auch in der Hauptstadt Kiew. Russland verteidigte seine Praxis, verurteilte Straftäter für den Kriegsdienst aus der Haft zu entlassen. Der Überblick.
Laut ukrainischen Angaben trafen die russischen Drohnen kritische Infrastruktur im Westen und Süden des Landes. In Charkiw seien mehrere zivile Gebäude beschädigt worden.
Das Flüchtlingslager im Gazastreifen wurde ein weiteres Mal bombardiert. Die humanitäre Lage hat sich dramatisch verschärft. UN-Vertretern zufolge sind mehr als 1,4 Millionen Menschen auf der Flucht.