Zahlreiche Tote bei israelischen Luftangriffen in Syrien
Kampfflugzeuge bombardieren offenbar Stellungen der syrischen Armee und verbündeter Milizen. Israels Armee schweigt.
Kampfflugzeuge bombardieren offenbar Stellungen der syrischen Armee und verbündeter Milizen. Israels Armee schweigt.
Einzelne Angehörige von Opfern des Luftangriffs in Kundus 2009 können keine Ansprüche gegen die Bundesrepublik geltend machen. Das entschied das Bundesverfassungsgericht auf eine Verfassungsbeschwerde von Hinterbliebenen.
Drei Männer aus dem Jemen haben vor dem Bundesverwaltungsgericht versucht, amerikanische Drohnenangriffe zu stoppen. Doch in den Augen der Richter hat die Bundesregierung genug unternommen, um deren Rechtmäßigkeit sicherzustellen.
In der Nacht auf Mittwoch hat die israelische Armee mehrere Ziele in Syrien bombardiert. Zuvor hatte eine syrische Einheit Sprengsätze entlang der israelischen Grenze gelegt.
Es ist der bisher wohl schwerste Bruch der vereinbarten Waffenruhe in Idlib: Bei russischen Luftangriffen auf ein Ausbildungslager sollen Dutzende mit der Türkei verbündete Rebellen getötet worden sein.
Den Friedensgesprächen zwischen Regierung und Taliban zum Trotz gehen die Kämpfe am Hindukusch weiter. Im Norden sterben Kinder bei einem Luftangriff.
Bei der Attacke sind mindestens acht Menschen getötet worden. Diese hatten sich versammelt, um einen aus der Haft entlassenen Taliban-Anführer zu begrüßen. Washington fordert den Beginn von Friedensverhandlungen.
Der frühere Übersetzer soll die Vereinigten Staaten über Aufenthaltsorte des Generals Soleimani unterrichtet haben. Außerdem habe er „verschiedene Sicherheitsbereiche“ ausspioniert.
Luftangriffe und Straßenkämpfe, Rotarmisten und Scheinexekutionen: Wie Berliner Kinder das Kriegsende im April 1945 erlebten.
Die Toten sollen von Iran unterstützt worden sein. Möglicherweise war es Vergeltung für einen Anschlag am Vortag bei Bagdad.
Die Kämpfe um die Rebellenhochburg Idlib in Syrien halten an: AFPTV-Bilder zeigen Luftangriffe auf Orte im Süden. Im Norden von Idlib suchen Helfer nach angeblich russischen Luftangriffen in Trümmern nach Überlebenden.
Unter syrischem Beschuss sind in Idlib zahlreiche türkische Soldaten gestorben. Die Türkei startet Vergeltungsangriffe und fordert Beistand. Russland reagiert.
Für den britischen Sachbuchautor Sinclair McKay war der Luftangriff auf Dresden übertrieben. Die von der AfD genannten Opferzahlen hält er für falsch.
Vor 75 Jahren begannen die Luftangriffe auf Dresden, die zu einem Symbol des Bombenkriegs gegen deutsche Städte wurden. Das Gedenken daran wird seit Kriegsende politisch instrumentalisiert – nun auch durch die AfD.
Die Flächenbombardements deutscher Städte sind in Großbritannien schon lange umstritten. Ein neues Buch befeuert die Debatte über die Bewertung des Luftkriegs. Und nicht nur mit diesem Teil ihrer Kriegsgeschichte hadern viele Briten.
Im Nordwesten Syriens sind nach Angaben von Aktivisten mindestens fünf Zivilisten bei russischen Luftangriffen getötet worden. Vorausgegangen waren schwere Bombardierungen durch russische Truppen sowie durch Streitkräfte des syrischen Machthabers.
Die angespannte Lage dauert an: Auf einem Militärstützpunkt im Irak schlagen Raketen ein – bis vor kurzem waren dort noch deutsche Soldaten stationiert. Syrien meldet unterdessen einen Angriff Israels auf einen Flugplatz.
Die Tötung des iranischen Generals Qassem Soleimani war völkerrechtswidrig, so die Meinung der allermeisten Kommentatoren. Doch so eindeutig ist die Lage nicht.
Bei Luftangriffen der Regierungstruppen in der letzten syrischen Rebellenhochburg Idlib sind nach Angaben von Aktivisten mehrere Zivilisten getötet worden. Sie erfolgten kurz vor einer geplanten Waffenruhe, die Russland und die Türkei ausgehandelt hatten.
Wenn Fox-News plötzlich klingt wie die Washington Post: Im Bezug auf Iran sind sich Amerikas rechte und linke Medien seltsam einig.
Nach dem tödlichen Drohnenangriff auf den iranischen General Kassem Soleimani im Irak ist die Lage im Nahen Osten höchst explosiv. Das irakische Parlament forderte den Abzug aller ausländischen Truppen. Die amerikanische Regierung stellte klar, dass derzeit kein Abzug der Truppen aus dem Irak geplant sei.
Nach dem tödlichen amerikanischen Drohnenangriff auf den iranischen General Kassem Soleimani inszeniert die Regierung in Teheran die Trauer mit viel Pomp. Der amerikanische Präsident Donald Trump warnte Teheran unterdessen vor Racheaktionen und drohte mit neuen Attacken.
In der libyschen Hauptstadt Tripolis sind Dutzende Militäranwärter getötet worden. Die Streitkräfte machen den abtrünnigen General Chalifa Haftar für den Angriff verantwortlich.
In der irakischen Hauptstadt Bagdad haben tausende Menschen um den bei einem Drohnenangriff getöteten iranischen General Soleimani getrauert. Bei der Attacke starb auch der Vizechef der pro-iranischen Hasched-al-Schaabi-Milizen, der Iraker Abu Mehdi al-Muhandis.
Bei den Luftangriffen kamen Medienberichten zufolge 25 Menschen ums Leben. Sie werden als Vergeltung für den Raketenangriff auf eine Militärbasis angesehen, bei dem ein Amerikaner gestorben war.
Die Menschen fliehen wegen der immer heftigeren Luftangriffe im Nordwesten Syriens. Sie benötigen dringend Nahrung und Unterkünfte. Aufgrund des Risikos müssen jedoch auch Hilfsorganisationen ihre Arbeit einstellen.
Laut der Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte haben russische Kampfflugzeuge eine Schule nahe dem Dorf Sarakib angegriffen. Syrische Regierungstruppen versuchen seit Monaten mit russischer Unterstützung die Regionen Idlib und Hama zurückzuerobern.
Bei einem Luftangriff auf eine Ortschaft in der von Rebellen gehaltenen syrischen Provinz Idlib ist ein Mädchen verschüttet worden. Weißhelmen gelingt es, das Kind aus den Trümmern zu ziehen.
Trotz einer Waffenruhe kommt es im Nahen Osten zu neuer Gewalt: Erst feuern radikale Palästinenser Raketen ab. Dann bombardieren israelische Streitkräfte den Gazastreifen.
Für die Luftangriffe in der syrischen Provinz Idlib sollen Streitkräfte des Machthabers Assad und die mit ihm verbündeten Russen verantwortlich sein, berichten Aktivisten. Eine Rakete habe ein Flüchtlingslager getroffen, heißt es.
Um einen geplanten Raketenangriff auf das eigene Land zu verhindern, hat die israelische Armee den Gazastreifen attackiert. Der Luftangriff traf den nördlichen Teil.
Die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte sowie ein Kurdenvertreter werfen der Türkei Verstöße gegen die am Donnerstag vereinbarte Waffenruhe vor. Bei einem Luftangriff sollen am Freitag fünf Zivilisten getötet worden sein.
Ungeachtet internationaler Konflikte notiert der Ölpreis bei weniger als 60 Dollar – und auch Benzin wird wieder billiger. Das hat etwas mit der weiterhin sinkenden Nachfrage zu tun.
Der mit verbündeten syrischen Rebellen gestartete Einsatz richte sich gegen die kurdische YPG-Miliz und die radikal-islamische IS-Miliz. Präsident Erdogan will die Entstehung eines „Terror-Korridors“ an der südlichen Grenze der Türkei verhindern.
Öl und Benzin sind nach dem Schreck über die Drohnenangriffe auf saudische Raffinerien wieder etwas billiger geworden. Unklar ist, wie schnell das Land mit der Reparatur voran kommt.
Nach den Luftangriffen auf saudiarabische Ölanlagen wiederholt Donald Trump, die Sanktionen gegen Iran verschärfen zu wollen. Bundeskanzlerin Merkel trifft Trump und Irans Präsident Rohani – und will vermitteln.