Alles auf Wiederaufbau
Der Ölkonzern Saudi Aramco will die Produktion in Churais nach den Drohnenangriffen bis Monatsende wieder voll aufnehmen. Rund um die Uhr arbeiten Mitarbeiter am Wiederaufbau.
Der Ölkonzern Saudi Aramco will die Produktion in Churais nach den Drohnenangriffen bis Monatsende wieder voll aufnehmen. Rund um die Uhr arbeiten Mitarbeiter am Wiederaufbau.
Europa ist heute aus der Luft verwundbarer als vor zwanzig Jahren. Es wäre unverantwortlich, es dabei zu belassen. Ein Gastbeitrag.
Nach den Drohnenangriffen auf zwei Öl-Anlagen in Saudi-Arabien ist der Ölpreis stark gestiegen. Experten rechnen nun auch mit einem Anstieg der Spritpreise.
Es gebe Hinweise, dass der Iran an dem Drohnenangriff auf zwei Öl-Raffinerien in Saudi-Arabien verantwortlich sei. Der amerikanische Präsident Trump schrieb in der Nacht zum Montag auf Twitter: „Wir haben Anlass zu glauben, dass wir den Täter kennen und warten mit geladener Waffe auf die Bestätigung“.
Nach den Drohnenangriffen auf zwei Ölanlagen in Saudi-Arabien wird mit einem Anstieg der Ölpreise gerechnet. Die Angriffe verschärfen die angespannte Lage in der Golfregion und führten zum Einbruch der Ölproduktion in Saudi-Arabien.
Ein Drohnenangriff hat das Herz der saudi-arabischen Ölindustrie getroffen. Die Attacke könnte an den Märkten zu einem Schock führen. An der Tankstelle mussten Autofahrer schon etwas mehr zahlen.
Der saudische Energieminister sprach von einen vorübergehenden Effekt, der durch vorhandene Ölreserven teils kompensiert werden könne. Die Vereinigten Staaten wollen ebenfalls Ölreserven freigeben, falls es zu Engpässen kommt.
Die jemenitischen Houti-Rebellen haben sich zum Drohnenangriff auf eine Ölraffinerie in Saudi-Arabien bekannt, den amerikanischen Außenminister Mike Pompeo überzeugt das nicht: „Es gibt keinen Beweis, dass die Angriffe vom Jemen kamen.“
Die von Saudi-Arabien geführte Militärkoalition hat am Sonntag einen Luftangriff in Dhamar im Südwesten des Jemens durchgeführt. Nach deren Angaben haben sie ein Waffenlager der Houthi-Rebellen beschossen, Vertreter der Houthi sprechen von einem Gefängnis.
Den Angaben der Vereinten Nationen zufolge sind seit Beginn der Offensive Ende April mehr als 500 getöteten Zivilisten getötet worden.
Idlib gilt als die letzte Hochburg der Rebellen in Syrien. Jetzt fliegt die Armee der Regierung wieder Luftangriffe in der Provinz und bricht damit den Waffenstillstand.
Der jüngste Luftschlag galt einem Bericht zufolge iranischen Militärberatern und einer kürzlich erfolgten Lieferung ballistischer Raketen aus Iran. Die israelische Regierung wollte den Angriff weder bestätigen noch dementieren.
Die Beobachtungsstelle für Menschenrechte berichtete am Sonntag von Luftschlägen auf die Stadt Ariha. Im Internet wurde Videomaterial hochgeladen, das die Bergung von Verschütteten zeigen soll.
Syrische und russische Kampfflugzeuge hätten den Ort Ariha bombardiert, meldet die oppositionsnahe Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte. Im Süden des Landes bezichtigt sich derweil der IS eines Anschlags.
Der Kampf um Idlib gerät für das Regime in Damaskus zu einem Debakel. Die kampferfahrenen Rebellen wehren sich seit Wochen gegen Assads Truppen. Daran ändern auch die vielen Luftangriffe syrischer und russischer Bomber nichts.
Seit April fliegt das syrische Regime eine Offensive gegen das letzte große Rebellengebiet Idlib. Nun treffen Bomben einen Markt in Maarat al-Numan. Auch russische Streitkräfte sollen beteiligt sein, weisen aber jede Verantwortung von sich.
Bei einem Raketenangriff auf ein libysches Internierungslager wurden über 50 Menschen getötet. Jetzt prüft die Regierung die Freilassung der Flüchtlinge. Die Sicherheit der Migranten könne nicht mehr gewährleistet werden.
Mehr als 40 Menschen, vor allem afrikanische Migranten, werden beim Luftangriff auf ein Flüchtlingslager getötet – doch im UN-Sicherheitsrat gibt es keine gemeinsame Position. Das liegt an einer Ansage aus Washington.
Die libysche Regierung macht die selbsternannte Nationalarmee für das Bombardement verantwortlich. Mehr als 70 weitere Flüchtlinge wurden verletzt. Laut Rettungskräften könnte die Zahl der Opfer noch steigen.
Ein Internierungslager für Migranten bei Tripolis ist aus der Luft angegriffen worden, es gab zahlreiche Tote und Verletzte. Unter Verdacht steht der Bürgerkriegsgeneral Chalifa Haftar.
Verantwortlich für den Angriff auf das Flüchtlingslager sollen die Truppen des abtrünnigen Generals Chalifa Haftar sein. Das UNHCR reagierte besorgt: Zivilisten sollten niemals zu Zielen werden twitterte das Flüchtlingshilfswerk.
In dem Lager sind vor allem afrikanische Migranten untergebracht, die auf ihrem Weg nach Europa in Libyen aufgegriffen wurden. Wer für den Angriff verantwortlich ist, ist noch unklar.
Der Einsatz sei am Montag mit Artillerie-Feuer und Luftangriffen vorbereitet worden, teilte das Verteidigungsministerium in Ankara mit. Die PKK wird von den Vereinigten Staaten und der EU als Terrororganisation eingestuft.
Die von der Hamas einseitig verkündete Waffenruhe hält nicht. Auch Israels Luftwaffe flog weitere Angriffe im Gazastreifen.
Im Beisein des israelischen Ministerpräsidenten Netanjahu unterzeichnet Trump ein Dekret, das die Golanhöhen formal als Israels Staatsgebiet anerkennt. Ebenfalls am Montag fliegt die israelische Armee Angriffe auf Hamas-Stellungen in Gaza.
Heute vor 75 Jahren traf Frankfurt der schwerste Luftangriff des Zweiten Weltkriegs. Danach existierte die Altstadt nicht mehr. Bilder erinnern an den Bombenkrieg.
Im Streit um die Verantwortung Deutschlands für amerikanische Drohnenangriffe im Jemen haben Kläger einen Teilerfolg erzielt. Künftig soll Berlin prüfen, ob Amerika bei seinen von Ramstein aus gesteuerten Einsätzen das Völkerrecht wahrt.
In den 20 Jahren nach 1945 wurden immer neue Vorschläge für ein Mahnmal der Luftkriegsopfer erarbeitet. Künstlerische, finanzielle und politische Bedenken verhinderten seinen Bau. Bis heute.
Donald Trump lockert die Rechenschaftspflicht des amerikanischen Geheimdienstes. Menschenrechtler warnen vor einem gefährlichen Schritt.
Nach Angaben des indischen Außenministeriums sind bei einem Angriff in Pakistan 300 Kämpfer getötet worden. Das pakistanische Militär behauptet dagegen, den Luftangriff verhindert zu haben.
Der „Präventivangriff“ habe eine „sehr große Zahl“ islamistischer Kämpfer getötet, so die indische Regierung. Der pakistanische Außenminister spricht von einer Grenzverletzung – und kündigt „eine baldige und wirksame Antwort“ an.
Israels Armee hat nach eigenen Angaben Ziele im Gazastreifen angegriffen. Die Luftschläge waren eine Reaktion auf einen Raketenangriff aus dem Palästinensergebiet.
Vor kurzem haben Vereinbarungen zwischen den Kriegsparteien Hoffnungen auf Frieden geweckt. Nun gibt es neue Kämpfe, bei denen auch ranghohe Vertreter der Regierungstruppen verletzt werden.
Der Fall Gatwick löst eine Sicherheitsdiskussion in Deutschland aus. Flughafenbetreiber weisen die Verantwortung von sich. Ein Experte stuft das Bedrohungspotential als „enorm hoch“ ein.
Bei den insgesamt sechs Luftangriffen seien keine Zivilisten verletzt oder getötet worden, berichtet das amerikanische Militär. Der Angriff sei erfolgt, um die Terrormiliz von ihren Zufluchtsorten abzuschneiden.
Eine palästinensische Rakete sei in einem Wohnhaus eingeschlagen. Israel schloss daraufhin die Grenzübergänge zum Gazastreifen und flog Angriffe gegen „Terrorziele“.