Alarmstimmung in der roten Gruppe von Zverev
Das ATP-Finale ist von London nach Turin umgezogen. Dort erwartet Alexander Zverev zum Auftakt ein heißes Match gegen den Liebling der Tifosi. Doch das stört den Deutschen nicht – im Gegenteil.
Das ATP-Finale ist von London nach Turin umgezogen. Dort erwartet Alexander Zverev zum Auftakt ein heißes Match gegen den Liebling der Tifosi. Doch das stört den Deutschen nicht – im Gegenteil.
Die deutsche Olympia-Bilanz von Tokio war eine Enttäuschung. Wer Erfolg haben will, muss unternehmerisch denken. Deshalb geht das Gespenst eines Medaillen-Start-ups um. Als Vorbild dient ein Nachbar.
Peter Torebko spielte die besten Tennisspieler bei den ATP-Finals ein – als Hittingpartner. Im Interview spricht er über das Zittern vor Roger Federer, Daniil Medwedews Wut und Alexander Zverevs Nerven.
Während in London vor Gericht im Prozess gegen die Mail on Sunday offenbar wird, welche „Gedächtnislücken“ die Herzogin von Sussex hat, predigt sie in New York über Recht und Unrecht. Das passt schwerlich zusammen.
Der Thriller „Last Night in Soho“ spielt atemberaubend mit klassischen Frauenmörder-Filmklischees – und mit der Nostalgie als Gefühl.
Die Verhandlungen über das Nordirland-Protokoll kommen nicht voran. Die EU macht Großbritannien dafür verantwortlich und stellt sich auf die nächste Eskalation ein.
Seit Monaten verhandeln die EU und Großbritannien über das Nordirland-Abkommen, dass die Region an den europäischen Binnenmarkt anschließen soll. Bisher ohne Erfolg. Nun verschärft der britische Verhandlungsführer David Frost den Ton.
Die bis Juni 2022 geltende Ausnahmegenehmigung für Clearinghäuser in London wird verlängert. Bis wann, ist noch nicht bekannt.
Ernsthaftes Nachdenken über Strategie ist in Deutschland nicht populär. Zwei im Ausland lehrende Deutsche haben zusammengefasst, was getan werden müsste.
Der erst 16 Jahre alte Fabian Schmutzler hat ein spektakuläres Darts-Wochenende hinter sich. Doch bevor er im Londoner Alexandra Palace spielen darf, wartet der Schul-Alltag.
Gesamtwirtschaftlich fällt die Fischerei weder in Frankreich noch in Großbritannien ins Gewicht. Aber im Konflikt um die Vergabe von Fanglizenzen regieren Emotionen – auf beiden Seiten.
Wie kickt Berlin? SPD-Politiker Kevin Kühnert spricht im Interview über Rivalitäten im Fußball zwischen Ost und West, sein Verständnis für die Ultras und die entscheidende Frage an Joshua Kimmich.
Die Notenbanken ringen um Antworten auf die gestiegene Inflation. London folgt Washington erst einmal nicht. Steht die Welt vor der Zinswende?
Frankfurt wird Sitz einer neuen internationalen Organisation, die Nachhaltigkeitsstandards für Finanzberichte entwickeln soll. Die Freude am Finanzplatz ist groß, doch es gibt einen Wermutstropfen.
Eine neue Eisenbahnstrecke lässt britische Archäologen jubeln. Denn die an der Baustelle vorgenommenen Ausgrabungen geben Einblicke in die wechselhafte Geschichte des Königreichs.
Der Streit zwischen Frankreich und Großbritannien über Fischereilizenzen entspannt sich. Paris sieht vorerst von Sanktionen ab. Erstmal will man weiter miteinander reden.
Im Fischereistreit stellen sich London und Paris gegenseitig Ultimaten. Macron fordert Johnson auf, binnen 24 Stunden die Lizenzpolitik für französische Fischer zu korrigieren. London fordert, das binnen 48 Stunden zurückzunehmen.
Ein Vermittlungsgespräch am Rande des G-20-Gipfels in Rom brachte keine Wende im Fischereistreit: Jetzt verlangt Großbritannien eine Lösung innerhalb der nächsten 48 Stunden.
Die britische Regierung beklagt im Fischereistreit eine französische Politisierung der Energieversorgung der Kanalinseln – und scheut auch den Vergleich zu Methoden Wladimir Putins nicht.
Liverpool patzt zum Ärger von Jürgen Klopp. Auch Pep Guardiolas Manchester City strauchelt. Oben in der Tabelle setzt sich Chelsea ab. Und Thomas Tuchel wird eine besondere Ehre der Fans zuteil.
Der Gesundheitszustand von Königin Elisabeth II. sorgt für Beunruhigung im Vereinigten Königreich. Vorsichtshalber werde sie sich zwei Wochen schonen und wolle danach wieder ihren Pflichten nachkommen.
Das politische Umfeld hat für den Finanzplatz Frankfurt immer eine bedeutende Rolle gespielt. In jüngerer Zeit wird er zunehmend durch Geldpolitik, Aufsicht und Regulierung geprägt.
Am Samstag werden sich Johnson und Macron beim G-20-Treffen begegnen. Das Verhältnis zwischen London und Paris hat mit dem Fischerei-Streit einen neuen Tiefpunkt erreicht. Wie konnte es soweit kommen?
Investoren lieben Start-ups, die mit neuen Klimatechnologien auf den Markt drängen. In den ersten neun Monaten des Jahres erhielten sie eine Rekordsumme. Dabei gibt es einen klaren Hotspot in Europa.
Der Brexit-Streit zwischen London und Paris um Fischereirechte im Ärmelkanal spitzt sich zu. Frankreich hatte am Mittwochabend unter anderem ein Anlegeverbot für britische Fischerboote angekündigt.
Frank-Walter Steinmeier ist als Bundespräsident den harten Fragen der internationalen Politik treu geblieben. Gerne würde er im Amt bleiben. Aber will das auch die SPD?
Vor dem High Court in London ist die Anhörung im Berufungsverfahren um die Auslieferung von Julian Assange zu Ende gegangen. Seine Anwälte bezweifelten die amerikanischen Zusicherungen für eine Auslieferung.
Frankreich hat einen britischen Fischkutter in Le Havre festgesetzt, weil er keine gültige Lizenz hatte. London verstehe nur die Sprache der Härte. Die britische Seite kündigt Vergeltungsmaßnahmen an.
Der 19-Jährige hatte einen „Pakt mit dem Teufel“ erfüllen wollen, indem er zwei Frauen in einem Londoner Park tötete. Er wurde zu lebenslanger Haft verurteilt.
Der US-Klimabeauftragte John Kerry hat bei einer Rede in der London School of Economics (LSE) betont, dass die Welt ihre Anstrengungen gegen den Klimawandel deutlich beschleunigen muss. Am Montag beginnt der COP26-Klimagipfel in Glasgow.
In Wolfsburg zeigen die VW-Geschäftszahlen, wie sehr die Chip-Krise dem Konzern zusetzt. Die Finanzwelt horcht auf die Signale der EZB. Und in London hat die Verteidigung von Julian Assange das Wort. Der F.A.Z.-Newsletter.
Bei seinem Besuch in Dublin erinnert Bundespräsident Steinmeier das Vereinigte Königreich an die Pflichten, die es im Nordirland-Protokoll eingegangen ist.
In London beginnt das Berufungsverfahren im Fall des in Großbritannien inhaftierten Wikileaks-Gründers Julian Assange. Die US-Behörden fechten ein Urteil vom Januar an, in dem ein britisches Gericht die Auslieferung Assanges an die USA mit Verweis auf ein hohes Suizidrisiko verboten hatte.
Boris Johnson würde gerne als Vorkämpfer gegen den Klimawandel glänzen. Doch das gelingt ihm nicht. Viele Briten sorgen sich um ganz andere Dinge – und für andere unternimmt er längst nicht genug.
In Großbritannien fehlen Lkw-Fahrer. Die höheren Löhne ziehen jetzt zunehmend Busfahrer an. Das führt zu einem Mangel am anderen Ende.
In der Frieze-Woche steigen die Auktionspreise für Banksy und Nachwuchskünstlerinnen in schwindelerregende Höhen.