Teilerfolg für Assange im Auslieferungsstreit
Im Streit über seine Auslieferung in die USA hat Wikileaks-Gründer Julian Assange erreicht, dass sich nun der britische Supreme Court mit der Sache befasst. Ein „direct appeal“ wird ihm aber verwehrt.
Im Streit über seine Auslieferung in die USA hat Wikileaks-Gründer Julian Assange erreicht, dass sich nun der britische Supreme Court mit der Sache befasst. Ein „direct appeal“ wird ihm aber verwehrt.
Die Mitteilung der britischen Regierung löst Aufsehen und Stirnrunzeln zugleich aus: Angeblich versucht Moskau, in Kiew ein Marionetten-Regime zu installieren.
Ein Untersuchungsbericht zur Party-Affäre des britischen Premierministers Johnson wird angeblich auch auf Partys in dessen Wohnung in der Downing Street 11 eingehen. Das berichtet die „Times“.
Abgesandte der Taliban haben in Oslo Gespräche über die Lage in Afghanistan aufgenommen. Die Einladung durch die norwegische Regierung ist umstritten.
Der australische Rohstoffriese will sich einfacher strukturieren, um schlagkräftiger zu werden. Dafür will BHP den seit 20 Jahre gültigen doppelten Handel vereinen. Nicht jedem gefällt das.
Der konservative Abgeordnete William Wragg kündigt an, nächste Woche bei der Polizei über angebliche Erpressungsversuche durch die Regierung auszusagen. Premierminister Johnson will derweil seine Kritiker umstimmen.
Seit Monaten streiten der Flugzeughersteller und die Airline um Lackschäden am A350. Qatar hat Airbus schon verklagt, der Hersteller storniert nun eine wichtige Order aus dem Emirat.
Hunderte Soldaten könnten verlegt werden, sollte Russland seine Präsenz an den Nato-Grenzen erhöhen, heißt es aus London. Derzeit sind 830 Soldaten in Estland stationiert, weitere 140 in Polen.
Nach dem Brexit wollen europäische Politiker das Derivate-Abwicklungsgeschäft in die EU holen. Dies ist jedoch mit hohen Kosten verbunden. Die verlängerte Übergangsfrist für Clearing enttäuscht die Frankfurter Finanzinitiative.
Laut dem Verteidigungsminister handelt es sich dabei nicht um strategische Waffen. Während der Kreml das Vorgehen als „äußerst gefährlich“ bezeichnet, sieht London keine Bedrohung für Moskau.
Als junge Frau wurde die Ungarin Lily Ebert aus Ausschwitz befreit. Nun ist die heute 98 Jahre alte Frau zum 35. Mal Uroma geworden.
Der britische Premierminister Boris Johnson hat offenbar vor der internen Ermittlerin Sue Gray in der „Party-Affäre“ ausgesagt. Ihr Bericht wird mit Spannung erwartet.
Undurchschaubar schön: Wenn Andrea Rocca in London auf Bildersuche geht, werden Passanten zu Gespenstern.
Im Streit um die Rückgabe der Parthenon-Skulpturen gerät England unter Druck. Doch Boris Johnson scheut die Entscheidung. Dabei hat er selbst einst großspurig von einer entsprechenden Gesetzesänderung gesprochen.
Magrittes „L’empire des lumières“ in einer Fassung von 1961 soll bei Sotheby’s in London einen neuen Auktionsrekord für den belgischen Surrealisten aufstellen. Gemalt hat er das Bild für seine Muse Anne-Marie Gillion Crowet.
Wochen nachdem Fotos der Feier öffentlich wurden, hat Boris Johnson sich nun im Parlament erklärt – mit Worten, die der Labour-Chef als Beleidigung der Bevölkerung bezeichnet.
Laut einer britischen Untersuchung haben Athleten mit Prothesen in manchen Disziplinen keinen Vorteil gegenüber Sportlern mit „biologischen“ Beinen. Die Wissenschaftler plädieren für eine Zulassung.
Planbarkeit im Kunstmessebetrieb lässt das Coronavirus immer noch nicht zu. Veranstalter in Karlsruhe, London, Genf, New York und Neu Delhi beugen sich der Omikron-Variante und verschieben sicherheitshalber.
Wie wir einander finden: ein wunderbares Rätsel. Hier erzählen drei Paare, die sich bereits seit der Schule kennen, aber erst als Erwachsene zusammengekommen sind, von Timing, Vertrautheit und ihrer Liebe.
Früher hat sie zwei deutsche Meisterschaften gewonnen und wurde Vierte bei den Olympischen Spielen in London. Nun trainiert Kathrin Klaas eine Klubkollegin – denn Fachleute im Hammerwurf sind rar.
Katharina Gehra hat schon vor Corona ein ortsunabhängiges Unternehmen gegründet – nun macht sie Blockchain-Finanzprodukte für Kleinanleger. Was hat Sie dazu inspiriert?
Mit seinen bunten Haaren und der extravaganten Kleidung gilt Peter Wright als Paradiesvogel. Nun gewinnt er die Darts-WM und krönt eine famose Saison. Eine große Rolle beim Erfolg spielt seine Frau.
Ein Pool ist ein kostspieliges Vergnügen. Das vergällt sogar den Bewohnern der Londoner Luxusimmobilie Embassy Gardens den Spaß.
Trotz drohender Omikron-Welle startet in vielen Schulen wieder der Präsenzunterricht. In Asien gibt es nun die größte Freihandelszone der Welt. Und in London steigt ein umstrittenes WM-Finale. Der F.A.Z.-Newsletter.
Der Engländer Michael Smith erreicht mit einem klaren Sieg im Halbfinale das Endspiel in London, wo nun der Schotte Peter Wright auf ihn wartet.
Vier Tore, aber kein Sieger: Das Remis zwischen Liverpool und Chelsea war schön anzuschauen, bringt aber beiden Klubs nichts. Manchester City zieht in der Tabelle davon.
Trotz der Corona-Probleme läuft die Darts-WM weiter. Nach Startschwierigkeiten siegt Peter Wright und trifft im Halbfinale auf Gary Anderson. Auch James Wade qualifiziert sich für die nächste Runde.
In vielen armen nordenglischen Regionen herrscht pure Tristesse. Die Regierung verspricht einen neuen Aufschwung. Doch „Levelling up“ ist bislang nicht mehr als nur ein Schlagwort.
Mit bis zu 16 Grad im Südwesten Deutschlands endet das Jahr verhältnismäßig warm – in Großbritannien gibt es sogar einen Temperaturrekord. Auch für einen Neujahrsspaziergang sind die Aussichten gut.
Lebten vor mehr als 200 Millionen Jahren Dinosaurier mit langem Hals in Wales? Darauf deuten jedenfalls Spuren hin, die eine Hobbyforscherin an einem Strand in Wales entdeckt hat.
Abermals wird ein Fußballprofi aus der englischen Premier League Opfer eines Überfalls in seinem Anwesen. João Cancelo von Manchester City macht den Vorfall und seine Platzwunde öffentlich.
In England wird auch rund um den Jahreswechsel weiter Fußball gespielt. Chelsea-Trainer Thomas Tuchel hat ein Problem mit seinem Stürmerstar. Ralf Rangnick freut sich über einen Manchester-United-Sieg.
Der Handel und andere Branchen stöhnen, trotzdem will eine knappe Mehrheit der Briten nicht zurück in die EU. 2022 drohen neue Probleme.
Der Darts-Weltverband PDC befindet sich nach den heftigen Corona-Turbulenzen in seiner wohl schwersten Krise. An einen Abbruch der WM in London denkt er dennoch nicht. Dabei ist die Kritik immens.
Überweisungspanne in Großbritannien: Die Großbank Santander hat versehentlich 75.000 Konteninhabern insgesamt 130 Millionen Pfund zu viel überweisen. Die Wiederbeschaffung dürfte aufwendig werden.
Der 36 Jahre alte Waliser bezwang am späten Mittwochabend den Niederländer Dirk van Duijvenbode. Im Vergleich zu seinen vorherigen Partien spielte Price erstmals souverän.