Ein Glas auf die Queen
Königin Elisabeth II. feiert in diesem Jahr ihr Thronjubiläum. Der Buckingham-Palast hat zu diesem Anlass einen offiziellen Jubiläumssekt herausgebracht.
Königin Elisabeth II. feiert in diesem Jahr ihr Thronjubiläum. Der Buckingham-Palast hat zu diesem Anlass einen offiziellen Jubiläumssekt herausgebracht.
Die Deutsche Börse braucht keine globale Fusion, um gut da zu stehen. Damit widerlegt Börse-Chef Weimer indirekt seine Vorgänger. Etwa das Geschäft mit Nachhaltigkeitsdaten blüht.
Der ebenso erfolreiche wie umstrittene amerikanische Sprinter Justin Gatlin erklärt seinen Rücktritt vom Leistungssport in einem Instagram-Post an seine „geliebte Laufbahn“.
Rassismus, Sexismus, Frauenfeindlichkeit: Die Londoner Polizei ist in den vergangenen Monaten durch anhaltende Skandale in die Kritik geraten. Nun zieht Polizeichefin Cressida Dick die Konsequenzen.
Das Deutsche Historische Museum zeigt Karl Marx als Zeitzeugen des frühen Industriekapitalismus. Aber der Zusammenhang zwischen Werk und Wirkung bleibt in der Ausstellung unterbelichtet.
Nicht einmal mehr 46 Prozent der Weltbevölkerung leben in einem Land, das die Bezeichnung Demokratie verdient – so das Urteil von Experten des britischen „Economist“. Deutschland gehöre dabei noch zur Spitzengruppe, ein anderes großes EU-Land nicht mehr.
Ein Unterhausausschuss weist vor allem auf negative Folgen für den Handel hin. Der neue Brexit-Chancen-Minister Rees-Mogg will deregulieren.
Die amerikanische Profiliga NFL plant reguläre Saisonspiele im American Football in Frankfurt. Die der umsatzstärkste Sportliga der Welt kämpft im Waldstadion um neue Märkte. Die Stadt hofft auf positive Effekte.
Vor einem Jahr übernahm der Trainer den FC Chelsea und holte in der Champions League gleich den Titel. Nun geht es zur Klub-WM. Doch vor dem Halbfinale dort türmen sich für Thomas Tuchel die Probleme.
Auch in diesem Jahr hat das Natural History Museum in London wieder den Preis für die besten Naturfotografien vergeben. Die fünf Gewinner dokumentieren flüchtige Momente.
London, Anfang Februar: Im Regierungssitz wird „I will survive“ angestimmt. Ein Mob bedrängt den Oppositionschef. Und Johnsons neuer Pressesprecher versichert, sein Chef sei „kein kompletter Clown“.
Nach dem Absturz in der Corona-Krise hilft jetzt der hohe Ölpreis. Labour fordert eine Sondersteuer.
Essen feiert das erste Museum der Welt für zeitgenössische Kunst mit dem Bundespräsidenten und einer deutsch-japanischen Begegnung.
Im Missbrauchsskandal um den Sexualverbrecher Jeffrey Epstein soll Prinz Andrew nun unter Eid vor einem Zivilgericht aussagen – bis jetzt streitet er alle Vorwürfe ab.
Als Andachts- und Zufluchtsstätte will der amerikanische Konzeptkünstler Theaster Gates seinen Sommerpavillon für die Londoner Serpentine Gallery verstanden wissen. Es ist bereits das einundzwanzigste Projekt seiner Art.
Die Regierung in Belfast geht gegen das Nordirland-Protokoll des Brexit-Vertrags vor. So will sie einen Teil der Warenkontrollen an der Grenze einstellen. Nun hat auch noch der Regierungschef seinen Rücktritt angekündigt.
Ende vergangenen Jahres hob die Bank of England ihren Leitzins zum ersten Mal seit langer Zeit an. Nun folgt ein weiterer Zinsschritt.
Die Haushalte in Großbritannien erwartet ein Preisschock. Nach Medienberichten sollen Versorger ihre Gebühren von April an um 50 Prozent erhöhen dürfen. Eine Entscheidung der Aufsichtsbehörde Ofgem wird am Donnerstagmittag erwartet.
Das Königreich ist gespalten, aber es gibt auch Hoffnungszeichen. Leeds entwickelt sich stark. Und auch Sheffield hat Hoffnung. Die Lösung soll sich im Ausbau der Bildungschancen finden.
Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs fanden frühere Zwangsarbeiter, Kriegsgefangene oder überlebende KZ-Insassen Zuflucht in Hanau, bevor sie in die Heimat zurückkehrten. Ein neues Buch erinnert an diese Zeit.
Boris Johnson reist in die ukrainische Hauptstadt Kiew. Dort kann er den Staatsmann geben und die „Party-Affäre“ hinter sich lassen – für ein paar Augenblicke.
Der britische Premierminister äußerte sich am Montag vor dem Parlament in London, nachdem die Spitzenbeamtin Sue Gray ihren mit Spannung erwarteten Zwischenbericht veröffentlicht hatte.
Russisches Geld ist groß an der Themse investiert – die Regierung erwägt nun Sanktionsmöglichkeiten.
Mehrere Medien berichten, dass die britische Regierung die geplante Impfpflicht für Ärzte und Pfleger kippt. Grund ist der milde Verlauf bei Omikron – und die Angst vor einem massivem Schwund des Personals.
Der Mega-Büroturm ist tot? Keineswegs! Banken investieren wieder. Aber Canary Wharf plant für eine bessere Mischung zwischen den Büros auch Geschäfte und Wohnungen im ehemaligen Bankenviertel: eine Symbiose aus Arbeit und Leben.
Das Auktionshaus Christie's versteigert „Die Füchse“ von Franz Marc.
Der britische Premierminister Boris Johnson will das militärische Engagement im Ukraine-Konflikt erheblich verstärken. NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg lobt Großbritanniens "Führung".
Der britische Premier hat dem Militär befohlen, sich in der kommenden Woche auf einen Einsatz in Europa vorzubereiten. Sein Angebot militärischer Unterstützung der NATO-Partner solle „dem Kreml eine deutliche Botschaft senden“.
Franz Marcs Gemälde „Die Füchse“, das Gegenstand eines Jahre währenden Ringens um seine Restitution war, kommt bei Christie’s zum Aufruf. Es dürfte einen Rekordpreis erzielen.
Die Veröffentlichung des Untersuchungsberichts zu Lockdown-Partys in der Downing Street wird nicht vor Montag erwartet. Premierminister Boris Johnson gewinnt wertvolle Zeit.
Spitzenköche sind nicht die Seemänner unserer Zeit. Häufig tätowiert sind sie trotzdem. Warum eigentlich? Und was bedeuten ihnen kulinarische Motive auf der Haut?
Die Annahme, dass der Corona-Zug ins Homeoffice zentrale Großbüros dauerhaft obsolet macht, hat sich als falsch erwiesen.
In London ist es zu einer schweren Gewalttat auf zwei jüdische Männer gekommen. Eine Überwachungskamera zeichnete den antisemitischen Vorfall auf. Der Angreifer wurde bereits verhaftet.
Im Streit über seine Auslieferung in die USA hat Wikileaks-Gründer Julian Assange erreicht, dass sich nun der britische Supreme Court mit der Sache befasst. Ein „direct appeal“ wird ihm aber verwehrt.
Die Mitteilung der britischen Regierung löst Aufsehen und Stirnrunzeln zugleich aus: Angeblich versucht Moskau, in Kiew ein Marionetten-Regime zu installieren.