Kunst ist keine Frage der Hautfarbe
Die Tate Modern in London zeigt moderne Kunst aus Nigeria. Die britische Kritik schwankt zwischen Begeisterung und Hohn über die „klobige Folklore“. Das Publikum kommt in Scharen.
Die Tate Modern in London zeigt moderne Kunst aus Nigeria. Die britische Kritik schwankt zwischen Begeisterung und Hohn über die „klobige Folklore“. Das Publikum kommt in Scharen.
Der Hamburger Klaus Hegewisch gehörte zu den profiliertesten Sammlern von Grafiken und Zeichnungen. Blätter voller Energie zogen ihn besonders an. Christie’s versteigert in London den ersten Teil seiner Kollektion.
Die Faszination des menschlichen Körpers: Bei Lucian Freud erscheint das eigene Gesicht als Fragment, bei Francis Bacon ist das Antlitz vernebelt, bei Antony Gormley wird der Leib aufgelöst. Ihre Werke gehören zu den teuersten der kommenden Auktionen in London.
Frankfurts Oktoberfest schlägt laut britischer Presse das Münchner Original, der neue Literaturnobelpreisträger feiert am Main – und die Fahrpreise sind günstiger als gedacht. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Erstmals gibt das Oberhaupt der katholischen Kirche in Finanzfragen Anordnungen. Sie lassen mehr Fragen offen als sie Antworten liefern. Die internen Konflikte im Vatikan könnten sich fortsetzen.
Mit gestohlenen Smartphones machen Hehler Millionengewinne. Die Polizei kritisiert die Hersteller, besonders Apple.
Der FTSE100 hat in diesem Jahr kräftig zugelegt, wobei vor allem Bank-Aktien sehr stark stiegen. Aber nun drücken Sorgen die Anleger und hindern zunächst weiteren Anstieg.
In dem Mammutprozess bemängelt ein Londoner Richter die Beweise der dänischen Steuerbehörde Skat. Der Staat will das Geld aus dem Cum-ex-Steuerbetrug weiterhin zurückholen und hat Berufung angekündigt.
Klassischer Musik einen filmischen Ausdruck zu geben, ist das Lebenswerk des Regisseurs Brian Large. Manche seiner Aufnahmen schrieben Geschichte. Nun hat er eine Autobiographie vorgelegt, die man nicht aus der Hand legen will.
Kurz vor Ablauf einer Frist haben Berlin, Paris und London dafür gesorgt, dass UN-Sanktionen gegen Iran wieder gelten. Die konkreten Auswirkungen sind marginal.
Schon als Bischöfin von London hat Sarah Mullally in der anglikanischen Staatskirche Geschichte geschrieben. Nun wechselt sie auf den Stuhl des Erzbischofs von Canterbury – und wird erste Primatin.
Bei dem Täter des tödlichen Anschlags in Manchester handelt es sich laut Polizeiangaben um einen britischen Staatsbürger mit syrischen Wurzeln. Drei Verdächtige wurden festgenommen. Die Tat hat eine Debatte über Antisemitismus ausgelöst.
Ein Reporter dokumentiert Rassismus und Frauenfeindlichkeit bei der Londoner Polizei. Bürgermeister Khan zeigt sich angewidert – und hält doch am Polizeichef fest.
Iván Fischers "Don Giovanni" +++ Vermögensverteilung +++ Epochaler Rang der „Wiener Klassik“
Trumps Zollpolitik belastet Europas Pharmaunternehmen erheblich. In London überholt die Bank HSBC den Pharmawert Astra-Zeneca als wertvollstes Unternehmen.
Der mutmaßlicher Kirk-Attentäter wird vor Gericht angehört, Donald Trump empfängt Benjamin Netanjahu im Weißen Haus – und in London beginnt der Prozess um einen spektakulären Milliarden-Betrug. Der F.A.Z. Frühdenker.
Nikolay Storonsky hat Revolut zur am schnellsten wachsenden Neobank der Welt gemacht, die klassische Banken zittern lässt. Dabei ist er zum Multimilliardär geworden.
Am Montag beginnt in London der derzeit wohl größte Prozess um Bitcoin-Geldwäsche gegen eine lange untergetauchte Chinesin. Die Justiz kämpft mit den Tücken des grenzüberschreitenden Falls.
Zwischen York und Newcastle rollte 1825 erstmals eine Eisenbahn über die Gleise – in Darlington. Bis heute erinnern dort Eisenbahnfreunde daran, welche Widerstände damals überwunden werden mussten.
Englisches Recht ist ein Exportschlager. Seit dem Brexit stieg der Export juristischer Dienstleistungen sogar um 40 Prozent. Auch Deutsche wollen in London Fuß fassen.
Für seine Ideen zur Arbeitslosigkeit hat Christopher Pissarides den Nobelpreis bekommen. Heute beschäftigt ihn, was eigentlich gute Arbeit ist – und ob Künstliche Intelligenz dazu beiträgt.
Das englische Recht bildet weiter die Grundlage vieler internationaler Finanzierungen. Banken, Versicherer und Fonds sind in London geblieben. Und überall auf der Welt wird gestritten - die „Troubleshooter“ findet man an englischen Gerichten oder den dortigen Schiedsgerichten.
Isabella Ducrot kam spät zur Kunst – ihren Erfolg feierte sie noch später: Mit Anfang 90 hatte sie ihre erste Einzelausstellung und entwarf die Dekoration für eine Schau von Dior. Ein Besuch bei der Künstlerin in Rom.
Weil so viele Clubs schließen, ist die Stimmung im englischen Nachtleben düster. Einige fürchten den Zusammenbruch. Riesige Superclubs kämpfen mit neuen Angeboten gegen den Trend. Kann das gelingen?
In Brüssel, Berlin und London ist es zu Flugausfällen und längeren Wartezeiten beim Check-in gekommen. Betroffen ist eine Software, die für die Abfertigung verwendet wird.
Großbritanniens Rückführungsabkommen mit Paris stockt. Französische Politiker wettern schon gegen die Vereinbarung und meinen: Es werde mehr Flüchtlinge anziehen.
London und Washington setzen auf ihre vereinte Wirtschaftskraft. Dafür rücken der amerikanische Präsident und der britische Premierminister ihre Differenzen in den Hintergrund.
Das Victoria-&-Albert-Museum hat das Archiv des Musikers David Bowie erworben und macht es nun in London öffentlich zugänglich: 90.000 Objekte – von Kostümen über Notizen bis zu skurrilen Fan-Zusendungen – geben Einblick in das Leben und die Kunstfigur des Popidols.
Beim Besuch in Großbritannien sticht Melania Trump mit ihren Looks heraus. Im Netz wird sie für das schulterfreie Kleid beim Staatsbankett verrissen.
Die Regierung sucht nach dem richtigen Reformkurs. Das Deutschlandticket könnte teurer werden. Und bei Trumps Staatsbesuch in Großbritannien soll es nach viel Pomp auch noch um politische Inhalte gehen. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Der Unicredit-Chef löst mit der Äußerung auf einer Konferenz Spekulationen aus. Commerzbank-Chefin Orlopp kontert auf der gleichen Veranstaltung. Sie sagt: Ein Übernahmeangebot ergebe angesichts der hohen Börsenbewertung keinen Sinn.
Seit über 70 Jahren sorgt der Zebrastreifen für Höflichkeit im Straßenverkehr. Doch bei seiner Einführung waren Autofahrer zunächst empört – und die Regeln kennt manch einer heute noch nicht genau.
Donald Trump wird mit militärischen Ehren, Königsglanz und Staatsbankett in Großbritannien empfangen. Die britische Regierung erhofft sich davon neue Allianzen. Doch die Epstein-Affäre wirkt bis London.
Donald Trump ist zu seinem zweiten Staatsbesuch in Großbritannien eingetroffen. Dort wird der amerikanische Präsident gemeinsam mt Ehefrau Melania mit Pomp und Prunk als Staatsgast empfangen. So sieht sein Programm aus.
Das für Kartenlesegeräte bekannte Start-up Sumup will an die Börse. Mit der angestrebten Bewertung von 10 bis 15 Milliarden Dollar wäre es eines der wertvollsten europäischen Fintech-Unternehmen.