Wiedergeborene Gewinner
Bei den Wahlen in Tunesien zeichnet sich ein Wahlsieg der gemäßigt islamistischen Ennahda-Partei ab. Insbesondere die wohlhabenden, westlich orientierten Tunesier befürchten Schlimmes.
Bei den Wahlen in Tunesien zeichnet sich ein Wahlsieg der gemäßigt islamistischen Ennahda-Partei ab. Insbesondere die wohlhabenden, westlich orientierten Tunesier befürchten Schlimmes.
Die Krise von Wikileaks ist offiziell: Die Enthüllungsaktivisten um Julian Assange räumen ein, dass die Kassen leer sind. Jetzt will Wikileaks erst einmal die „Blockade“ durch Finanzdienstleister brechen und keine weiteren Dokumente mehr veröffentlichen.
Londoner Resultate: Die Käufer vertrauen der Expertise von Sotheby’s und Christie’s, Phillips de Pury und Bonhams haben zu kämpfen.
Schwimmstar Michael Phelps zeigt wieder Angriffslust. Mit acht Stunden Training am Tag und hochmotiviert geht er seine neusten Ziele an.
Im Aufruhr und voller Schmerz: Auf der Fiac in Paris tun sich Werke jüngsten Datums stark hervor.
Der Planet, der in Lars von Triers aktuellem Film auf die Erde zurast, stammt aus Frankfurt.
Bleibt Lange bis Olympia 2012 Bundestrainer der Schwimmer? Präsidentin Thiel bestätigt „Abstimmungsgespräche“. In der Causa Steffen sind alle Gespräche geführt.
Prosperität ist nicht für Null zu haben - auch nicht der Flughafen in Frankfurt am Main. Dass Angela Merkel als erster regulärer Fluggast auf der neuen Nordwest-Bahn landete, war mehr als nur ein Höflichkeitsbesuch der Bundeskanzlerin in der Provinz.
Der Prozess zwischen Boris Beresowskij und Roman Abramowitsch wirft ein Schlaglicht auf das Russland der neunziger Jahre und der Gegenwart.
„Der Hase mit den Bernsteinaugen“ ist eine außergewöhnliche Erinnerungs- und Verlustgeschichte. Sein Autor Edmund de Waal ist Keramikkünstler: eine Begegnung in seinem Londoner Atelier.
Wer war William Shakespeare? Ein Versroman des Schweizers Armin Senser zeigt den Meister als unstete Persönlichkeit, hin- und hergerissen zwischen den Verlockungen Londons und dem Familienglück in der Provinz.
Nur ein Mal gibt es die Sonderausgabe von Stieg-Larsson „Trilogie“ - im schwarzen Leder und mit Goldschnitt. Dazu gehört auch eine Zeichnung des Schriftstellers und die Absage einer Journalistenschule.
Philip Hammond, der neue Verteidigungsminister Großbritanniens, hat schon manchen Ärger gehabt. Von militärischem Gerät versteht er wenig, gilt aber als geistig besonders beweglich.
Er machte aus dem Terrorismus ein Geschäft und wurde eine Figur im internationalen Machtspiel: Arte bahnt dem Film „Carlos“ von Olivier Assayas den Weg vom Kino ins Fernsehen.
Britta Heidemann nahm ihre Gegnerin bei der Fecht-WM nicht ernst - und verlor. An diesem Sonntag bekommt sie eine zweite Chance. Im F.A.S.-Interview spricht sie über ihren Totalausfall und den weiten Weg nach London.
Außer Silber nichts gewesen: Die deutschen Fechter müssen in den Einzelwettbewerben der WM heftige Niederlagen einstecken. Nun geht es in den Teamwettbewerben um Schadensbegrenzung und die Plätze für London.
Der Zuhördirigent: Claudio Abbado und das Lucerne Festival Orchestra begeistern ganz London mit zwei Konzerten in der Royal Festival Hall.
Ein nervöser Cocktail aus Geld, Beziehung und Kunst: Die „Frieze Art Fair“ in London beginnt ängstlich und beweist dann Stärke.
Die Schriftstellerin Hilde Spiel, geboren am 19. Oktober 1911, gestorben am 30. November 1990, war viele Jahre Kulturkorrespondentin der F.A.Z. Prägend für ihr Schreibleben wurde die Begegnung mit dem Romancier Heimito von Doderer.
Auch die Vierte muss die Waffen strecken: Monika Sozanska scheitert im Viertelfinale. Die Fechterinnen sind ein gutes Beispiel für das Strukturproblem des deutschen Sports.
Lichtblitze aus dem Hinterhalt: Das neu gestaltete Militärhistorische Museum der Bundeswehr in Dresden sucht seinen Platz zwischen Avantgarde, Prunk und dem Ethos des militärischen Widerstands.
Noch blickt das Vereinigte Königreich auf die hochkarätige Bonitätsbewertung „Aaa“ der Ratingagenturen. Aber die Krise im Euroraum könnte auch die britische Haushaltssanierung gefährden.
Der Big Ben, eines der berühmtesten Wahrzeichen von London, neigt sich bereits ein viertel Grad nach Nordwesten. Ursache könnten die zahlreichen Tunnelbauten der Stadt sein.
Steve Jobs war eine charismatische Leitfigur der PC-Geschichte. Mit dem iPhone erschuf er das erste Smartphone für den Massenmarkt. Die Zeit war reif, und das wusste der Apple-Gründer.
Der frühere Beatle Paul McCartney und die amerikanische Unternehmerin Nancy Shevell haben sich am Sonntag im Rathaus von Old Marylebone in London das Jawort gegeben.
Per Mertesacker gilt als Abwehrchef der deutschen Elf - auch wenn er selbst mit dem Titel wenig anfangen kann. Im Interview spricht der Innenverteidiger vom FC Arsenal über Nationalmannschaftssorgen und Vereinsnöte.
Als Reaktion auf die Ermordung des kurdischen Oppositionsführers Mishaal Tammo in Syrien haben Demonstranten in Hamburg, Berlin, London, Genf und Wien syrische Vertretungen gestürmt.
Vertrauen ist gut, Garantien sind besser: Die Vorschau auf die Londoner Zeitgenossen-Auktionen bei Phillips de Pury, Bonhams, Sotheby’s und Christie’s.
Ebenso britisch wie polnisch: Der polnische Finanzminister Jacek Rostowski hält auch kurz vor der Wahl am Ziel des sofortigen Schuldenabbaus fest.
Wenn es um etwas geht, lebt Elisabeth Seitz auf. Bei der WM in Tokio will die beste deutsche Turnerin mit einem neuen Übungsteil überzeugen - und ist dabei ein Geheimtipp.
Max Hoff befürchtet nach der Sportkarriere berufliche Nachteile. Der Olympiastart hat für den Kanuten und „Champion des Jahres“ 2011 Vorrang vor der Promotion.
Londoner suchen im Richmond Park Ruhe und Zerstreuung – wenn es den Hirschen jedoch zu viel wird, verschaffen diese sich Respekt.
Der internationale Sportgerichtshof wertet den Ausschluss überführter Dopingsünder von den Spielen in London als rechtswidrig. Von dem Urteil profitiert auch die nun „glückliche“ Eisschnelläuferin Claudia Pechstein.
Er erfüllte den Auftrag seiner Mutter, ein irgendwie spektakuläres und pointenreiches Leben zu führen: Christopher Hitchens hat seine Autobiografie verfasst.
Der Radprofi Tony Martin hat am Mittwoch nach dem WM-Rennen auch das Zeitfahren bei der Peking-Rundfahrt am Vogelnest. Im Interview spricht er über London 2012 und seine Medaillenchanen.