Die Luftwaffe fliegt jetzt von Schottland
Verteidigungsminister Boris Pistorius setzt auf engere militärische Kooperation mit London. Was die Briten dabei der Luftwaffe erlauben, ist ungewöhnlich.
Verteidigungsminister Boris Pistorius setzt auf engere militärische Kooperation mit London. Was die Briten dabei der Luftwaffe erlauben, ist ungewöhnlich.
Boris Pistorius setzt auf eine enge militärische Kooperation mit London. Dabei spielen weitreichende Waffen und Drohnen eine wichtige Rolle. Was die Briten der Luftwaffe nun erlauben, ist ungewöhnlich.
Manchester City legt vor, doch ein Sieg über den FC Chelsea bringt den FC Liverpool in der englischen Fußball-Liga zurück an die Tabellenspitze. Der Videoassistent muss gleich mehrmals eingreifen.
Fliehen oder bleiben – das sind die Reaktionen, mit denen Reisende auf Gerüche reagieren. Eine Installation in London und eine Ausstellung in Birmingham widmen sich nun dem unterschätzten Sinn.
Mit „Back to Bedlam“ wurde James Blunt berühmt. Fast zwanzig Jahre später hat er eine Neuauflage des Albums veröffentlicht. Es stieg nicht auf Platz 1 der britischen Charts ein – zur Freude des Sängers, der eine riskante Wette eingegangen war.
Parallele Lebensläufe: Beide wurden 1854 geboren, doch danach entwickelten sie sich vollkommen unterschiedlich. Der Dichter Arthur Rimbaud nahm als Jugendlicher die gesamte Moderne vorweg, Oscar Wilde wurde als Erwachsener zum Zentralgestirn der englischen Literatur. Beide endeten tragisch. Und beide wussten erstaunlicherweise nichts voneinander.
Erfolgsabhängige Vergütungen werden jetzt kürzer zurückbehalten. Den Bonus-Deckel hat London schon vorher abgeschafft.
Schon seit 2016 ist One Direction nicht mehr als Band aktiv. Aber der Tod ihres Weggefährten Liam Payne trifft die verbliebenen Mitglieder schwer. Auch andere Stars äußern sich.
In ihrem Jugendroman „Gras unter meinen Füßen“ schickt Kimberly Brubaker Bradley ein verwahrlostes Mädchen aus London mit Beginn des Zweiten Weltkrieges aufs Land. Dort wird ihr Leben immer besser, je näher der Krieg rückt.
Guy Moot jobbte einst auf Baustellen. Heute führt er Warner Chappell, den drittgrößten Musikverlag der Welt. Ein Gespräch über KI, die Kunst der Katalog-Deals, die „neue Songwriter-Ökonomie“ – und eine spezielle Fußball-Connection.
Die Schachkolumne von Stefan Löffler erscheint jede Woche am Freitag.
Angesichts der unklaren Perspektiven für die US-Wirtschaftspolitik greifen Investoren weiter zu Gold. Das ist in unsicheren Zeiten gefragt. Und niedrige Zinsen fördern ebenso die Goldnachfrage.
Kiew pocht darauf, westliche Waffen ohne Einschränkungen einsetzen zu dürfen. Paris und London zeigen sich offen dafür, Berlin und Washington bisher nicht. Wer hat was geliefert – und wo darf Kiew jetzt schon angreifen?
Dass Thomas Tuchel die Nationalelf trainiert, führt in England weiter zu Diskussionen. Reihenweise ehemalige Stars melden sich zu Wort, die lieber einen Landsmann auf dem Posten gesehen hätten.
Wird das Urteil im Fall Diarra den Spielermarkt revolutionieren? Und was heißt es für die FIFA? Antworten von Jan Zglinski, Associate Professor an der Law School der London School of Economics.
Sie flog von der Schule, brachte sich das Gitarrespielen bei, stellte ihre erste Ballade online – und wurde als Beabadoobee berühmt. Und zu einer Ikone in der Gitarrenmusik, die mit berühmten Produzenten kooperiert.
In Zeiten wachsender Unsicherheit suchen die Briten nach militärischen Partnern in Deutschland und Europa. Das liegt auch an Lücken in den eigenen Fähigkeiten.
In der Londoner U-Bahn tauchen Plakate für eine Scharia-konforme Finanz-App auf. Brisant ist, wer die Werbebotschafter sind.
Nach 120 Jahren bekommt London endlich die Bilder zu sehen, die Claude Monet hier malte: Seine berühmte Gemäldeserie mit Themse-Ansichten wird in der Courtauld Gallery ausgestellt.
Angeblich hat sie schon Zusagen für 50 Milliarden Pfund zusammen – wobei vieles früher beschlossen wurde. Viele Unternehmen sind in Sorge wegen der Steuerpolitik.
Direktoren britischer Museen fordern in einem offenen Brief, dass die andauernden Angriffe von Klima- und Palästinagruppen endlich aufhören. Der Terror gegen die Kunst muss ein Ende haben.
Sie hat mehr als 300 Millionen Platten verkauft und den Deutschen ewige Ohrwürmer geschenkt. Nun wird Nana Mouskouri 90 Jahre alt. Ein Interview über ein Jahrhundertleben.
Gut zwei Dutzend Werke von Joseph Beuys versteigert Sotheby's in Paris und hofft auf Museen als Bieter. Zur Messe Art Basel in der Stadt setzt das auch ein Zeichen für die Seine-Metropole als europäische Kapitale der Kunst.
Alex Salmond war als Vorsitzender der Schottischen Nationalpartei treibende Kraft hinter dem Unabhängigkeitsreferendum von 2014. Medienberichten zufolge ist er nach einer Rede kollabiert. Ein Nachruf.
Die Gewinner des Fotowettbewerbs „Wildlife Photographer of the Year“ stehen fest – eine Auswahl der prämierten Aufnahmen.
Der Kunstmarkt schwächelte zuletzt, und die Konkurrenz in Paris ist stark: Mit Nervosität waren die Herbstauktionen an der Themse erwartet worden. Nun können die Versteigerer erst einmal aufatmen.
Die Londoner Frieze-Messen haben kräftig umsortiert. Mit junger, politischer Kunst und einem klimafreundlichen Konzept wollen sie konkurrenzfähig bleiben. Gelingt das?
Verloren zwischen Dichtung und Wahrheit: Alfonso Cuaróns Serie „Disclaimer“ ist exzellent besetzt, kämpft aber mit Schwächen. Zumindest teilweise mit Erfolg.
Der ukrainische Regierungschef reist im Rahmen einer diplomatischen Offensive an einem Tag nach London, Paris und Rom.
Die Auschwitz-Überlebende Lily Ebert ist im Alter von 100 Jahren in Großbritannien gestorben. Ihr Leben und ihr Bestseller „Lily’s Promise“ haben Millionen Menschen berührt.
Die Chagos-Inseln waren einer der letzten Überbleibsel des britischen Kolonialreiches. Nun tritt London den größten Teil des Archipels an Mauritius ab. Die Konservativen kritisieren, das schade den Interessen des Landes.
Wein? Aus England? Auf dem Kontinent halten das viele noch immer für einen Witz. Kenner dagegen sprechen von einer Revolution. Der Klimawandel macht’s möglich, aber auch die Böden und der milde Golfstrom.
Keir Starmer ist keine 100 Tage im Amt, da kommt es in der Downing Street zu einem wichtigen Personalwechsel. Starmers Stabschefin ist in die Kritik geraten, weil sie mehr Geld als der Regierungschef verdient haben soll.
Nach dem Brexit befürchteten viele einen wirtschaftlichen Niedergang. Der Bezirksbürgermeister der City of London Michael Mainelli zieht eine positive Bilanz: Heute gebe es mehr Arbeitsplätze als vor dem EU-Austrittsvotum.
Der Kunstmarkt fröstelt. Doch zur Kunstmesse Frieze in London wollen die großen Versteigerer der Abkühlung am Markt mit bewährten Künstlern trotzen. Am schärfsten weht der Wind bei Sotheby’s.
Der Kanzlerkandidat der Union schreibt in einer Rundmail, Vorschläge für einen Friedensplan dürften niemals von Deutschland allein unterbreitet werden. Er kritisiert Forderungen nach einem schnellen Friedensschluss.