EU untersagt Fusion der Börsen in Frankfurt und London
Die EU-Kommission hat die geplante Fusion der Börsen in Frankfurt am Main und London untersagt. Damit ist das Vorhaben auch im dritten Anlauf gescheitert.
Die EU-Kommission hat die geplante Fusion der Börsen in Frankfurt am Main und London untersagt. Damit ist das Vorhaben auch im dritten Anlauf gescheitert.
Das schottische Parlament hat für ein neues Unabhängigkeitsreferendum gestimmt. Zwischen Herbst 2018 und Frühjahr 2019 sollen die Schotten über die Abspaltung von Großbritannien entscheiden – also noch vor dem Brexit.
Am Mittwoch schickt Theresa May die Austrittserklärung der Briten nach Brüssel. Was bedeutet das für uns? Muss Deutschland künftig mehr zahlen? Und welche Rechte haben Deutsche auf der Insel künftig? Die wichtigsten Fragen und Antworten zum Brexit.
Wohin zieht es die Londoner Banker, wenn sie die britische Hauptstadt verlassen müssen? Das hat die Online-Umzugsplattform Movinga untersucht - mit überraschenden Ergebnissen.
Rasch reklamierte die Terrororganisation IS den Anschlag in der britischen Hauptstadt für sich. Doch die Polizei sieht keine Anhaltspunkte für eine Verbindung zum Attentäter.
Weil die Koalitionsgespräche in Belfast gescheitert waren, sah es nach Neuwahlen aus. Nun hat die britische Regierung eine andere Lösung gefunden – und macht Druck.
Der Anschlag in London löst in Großbritannien eine Debatte über verschlüsselte Botschaften im Kurznachrichtendienst Whatsapp aus. Derweil wurde in Birmingham ein Terrorverdächtiger festgenommen.
Erst ein Holländer, dann ein Franzose, heute ein Italiener. Vielleicht ist jetzt die Zeit gekommen für einen Deutschen an der Spitze der EZB. Doch dafür braucht es Verbündete.
Vor diesem Tag hatten viele Angst. Doch auf der römischen EU-Geburtstagsfeier zeigen sich die Europäer geschlossen und entschlossen – den Briten sei Dank.
Douglas Carswell, der letzte Abgeordnete der EU-feindlichen Ukip im Londoner Unterhaus, hat seinen Parteiaustritt erklärt. Es ist nicht der einzige Tiefschlag für die britische Partei.
Nach dem Terroranschlag in London hat die Polizei den Geburtsnamen des Attentäters veröffentlicht. Der 52 Jahre alte Mann soll zum Islam konvertiert sein. Gleichzeitig gab es weitere Festnahmen.
In Stunden der Not nehmen britische Regierungen von jeher eine trotzige Haltung an. Das zeigt sich auch in den Reaktionen auf das blutige Attentat vor dem Parlament.
Die Deutsche Bank scheint trotz des bevorstehenden Brexits an den Standort London zu glauben. Einem Zeitungsbericht zufolge sucht sie in der britischen Hauptstadt eine größere Bleibe.
Der Anschlag von London hat ein weiteres Todesopfer gefordert. Ein Mann starb im Krankenhaus. Erste Details gibt es auch zu den acht Festgenommen.
Obwohl der Anschlag eines mutmaßlichen IS-Anhängers London erschüttert, verfehlt die Terrormiliz ihre Ziele. Der militärische Druck auf sie steigt, der Westen ist nicht von Islamfeindlichkeit geprägt.
London trauert, und die Ermittler stehen noch am Anfang der Untersuchungen zum Anschlag vom Mittwoch. Doch einige Politiker in Europa glauben schon zu wissen, welche Schlüsse zu ziehen sind.
Auf den Anschlag im Herzen Londons reagiert das zuletzt so gespaltene Land mit seltener Einigkeit. Großbritannien hatte sich auf diesen Tag vorbereitet.
Im Schnitt nahm Scotland Yard in den letzten zwei Jahren jeden Tag einen Terrorverdächtigen fest. Der Mann dahinter ist Mark Rowley. Der Polizeibeamte ist zuständig für die Terrorabwehr – recht erfolgreich bis zu den Anschlägen in London.
In der belgischen Stadt Antwerpen hat die Polizei nach einer Verfolgungsjagd einen Mann festgenommen, der mit einem Wagen durch die Einkaufsstraße raste. In dem Auto befanden sich Waffen.
Nach dem Schock über den Anschlag mit vier Toten und etwa 40 Verletzten beginnt in der britischen Hauptstadt die Aufarbeitung. Die Botschaft lautet: Auf keinen Fall unterkriegen lassen - trotz beunruhigender Erkenntnisse über den Attentäter.
Ein Attentäter rast mit einem Auto über den Bürgersteig der Westminster Bridge. Zwei Menschen werden getötet, es gibt viele Verletzte. Vor dem Parlamentsgebäude tötet er einen Polizisten, bevor er erschossen wird.
Der Abgeordnete Tobias Ellwood war sofort zur Stelle und versuchte, das Leben des attackierten Polizisten zu retten. Der frühere Soldat hatte bei einem Terroranschlag seinen Bruder verloren.
Nach dem Anschlag in London haben die Behörden schon vieles aufgeklärt. Offen ist noch, ob der Täter eine Verbindung zum „Islamischen Staat“ und womöglich auch Komplizen hatte. Ein Überblick über die Erkenntnisse.
Donald Trumps ältester Sohn twittert nach dem Anschlag von London einen Zeitungsbericht, in dem der Londoner Bürgermeister sagt, Terroranschläge gehörten zum Leben in einer Großstadt. „Das ist wohl ein Scherz?“, fragt Trump. Dabei übersieht er ein wichtiges Detail.
Im Regierungsviertel der britischen Hauptstadt sind vier Menschen getötet und viele verletzt worden. Die Polizei geht von einem Terrorakt aus. Sie hat Wohnungen durchsucht und mehrere Personen festgenommen.
Razzien und Festnahmen nach dem Terroranschlag von London: Die Polizei durchsucht mehrere Wohnungen. Scotland Yard geht von einem islamistischen Hintergrund der Tat aus.
Die Ermittlungen nach dem Anschlag in London laufen weiter. Der Bundestag befasst sich mit Abschiebungen. Amerikas Abgeordnete wollen über ein neues Gesundheitsgesetz abstimmen. Die EU-Kommission stellt einen Aktionsplan für einfachere Finanzgeschäfte vor.
Peter Neumann forscht am King’s College in London zur Entstehung von Radikalisierung. Er glaubt, dass es sich bei der Attacke in London um einen islamistischen Anschlag handelt.
Im Regierungsviertel der britischen Hauptstadt sind vier Menschen getötet und zahlreiche weitere verletzt worden. Die Polizei geht von einem Terrorakt aus. Premierministerin May ruft das Sicherheitskabinett zusammen.
Nach dem mutmaßlichen Terroranschlag im Herzen Großbritanniens erreichen London zahlreiche Botschaften des Mitgefühls und der Solidarität. Auch Amerikas Präsident meldet sich zu Wort.
Ein Jahr nach den Terrorangriffen von Brüssel schlägt ein Attentäter in London zu. Die Botschaft dieser Tat ist eindeutig.
Das Regionalparlament in Edinburgh bricht angesichts der Doppelattacke in London seine Debatte über ein neues Unabhängigkeitsreferendum ab.
Die Bewerberstädte Paris und Los Angeles haben eine klare Meinung zur Doppelvergabe der Olympischen Spiele – sie warnen das IOC sogar davor.
Drei Millionen EU-Ausländer leben in Großbritannien. Sie bangen um ihre Zukunft auf der Insel: Was tun? Koffer packen oder schnell noch einen britischen Pass beantragen?
6000 Mitarbeiter hat die amerikanische Großbank bislang in der britischen Hauptstadt – wegen des Brexits macht sie nun ernst mit ihren Umzugsplänen. Wird Frankfurt der große Profiteur?
Die britische Premierministerin wird am 29. März die Scheidung von der EU einreichen. Ihre Ziele sind klar, doch Kosten und Aufwand nicht. Und wichtige Termine könnten den Prozess erschweren.