Die Brexit-Wahl
Mit großen Erwartungen blickt Europa auf die Wahl in Großbritannien. Für Premierministerin May wird es viel knapper als gedacht. Worum es geht.
Mit großen Erwartungen blickt Europa auf die Wahl in Großbritannien. Für Premierministerin May wird es viel knapper als gedacht. Worum es geht.
Unvermeidlich nach jedem Anschlag kommt die Stunde derer, die einfache Antworten auf komplexe Fragen bieten: Die einen wollen Gesetze verschärfen, und die anderen haben Grafiken, die die Opfer relativieren und übersehen.
Kurz nach dem Londoner Bombenanschlag führt die Polizei eine kontrollierte Sprengung durch: Zwei verdächtige Fahrzeuge waren gemeldet worden. Doch mittlerweile gibt es Entwarnung.
Am Devisenmarkt wird eine Überraschung im Wahlkampf nicht mehr ausgeschlossen. Doch welches Szenario könnte der Währung der Briten am meisten zusetzen?
Der britische Parlamentswahl wird für die Premierministerin überraschend zur Zitterpartie. Fünf Szenarien, wie die Abstimmung ausgehen könnte und was das bedeutet: für Großbritannien, für Deutschland und für die EU.
Ein bisschen Thatcher, ein bisschen Blair: Theresa May ist dabei, ihren Vorsprung zu verspielen. Selbst britische Konservative schimpfen über den am schlechtesten organisierten Wahlkampf.
Halle Berry witzelt über aufgekommene Schwangerschaftsgerüchte, Liam Gallagher hat seinen Bruder Noel beschimpft und Natalia Wörner beendet ihre Kooperation mit dem Online-Möbelhändler Westwing – der Smalltalk.
Nach drei Anschlägen steht Großbritanniens Premierministerin unter Druck. Kurz vor der Parlamentswahl fordert sie nun schärfere Gesetze gegen Terrorverdächtige. Ihre Konkurrenten halten dagegen.
Die terroristischen Anschläge von London und Manchester sind menschliche Tragödien. Und sie sind politisch brisant. Sie könnten dafür sorgen, dass die von Premierministerin May selbst anberaumte Wahl für sie zum Fiasko wird.
Donald Trumps Tweets sorgen für Furore – und für wenig Begeisterung bei seinen Beratern. Sie würden ihm am liebsten ein Schreibverbot erteilen. Man solle die Tweets nicht überbewerten, sagt sein Team. Der Präsident sieht das anders.
Zum Anschlag in London werden nun weitere Details bekannt. Einer der Attentäter war ein bekannter Extremist. Kurz vor der Wahl in Großbritannien rückt die Ausstattung der Sicherheitskräfte in den Fokus.
Seit dem Londoner Terrorangriff beharken sich Donald Trump und sein britischer Lieblingsgegner Sadiq Khan in einem medialen Fernduell. Der Londoner Bürgermeister kontert nun den vorerst letzten unfreundlichen Tweet des amerikanischen Präsidenten.
Nach dem Attentat in London hat die Polizei den dritten Attentäter identifiziert. Italienischen Geheimdiensten war der Mann mit italienischer und marokkanischer Staatsbürgerschaft offenbar schon länger bekannt.
Frankfurt sieht eine „Pulse of Europe“-Demonstration mit 1600 Teilnehmern. Appelle an junge Wähler auch in Deutschland inklusive.
Er war bekennender Islamist und wurde vielfach auffällig. Die britischen Sicherheitsbehörden sahen vom späteren London-Attentäter Khuram Butt dennoch keine Gefahr ausgehen.
Welche Rolle spielt das Internet für die Entstehung und Verbreitung von Terrorismus? Die Debatte tobt nicht erst sei dem jüngsten Anschlag in London. Ein früherer britischer Geheimdienstler erklärt, worum es geht. Und wem er eine Lösung zutraut.
Zwei Tage vor der Parlamentswahl in Großbritannien dominiert die Trauer über den jüngsten Terroranschlag. Neue Erkenntnisse über die Attentäter weisen auf Sicherheitslücken hin. In London durchsucht die Polizei eine weitere Wohnung.
Die Londoner gedenken der Opfer des jüngsten Terroranschlags, hierzulande kommt der neu gewählte Landtag von Schleswig-Holstein zur konstituierenden Sitzung zusammen. Der DLRG stellt eine Studie zu den Schwimmfähigkeiten der Deutschen vor.
In allen Regierungsgebäuden soll Stille herrschen, die Flaggen in London bleiben auf Halbmast. Doch Premierministerin May und ihr Herausforderer Corbyn verschärfen bereits wieder den Ton.
Mehr als 130 Imame haben dazu aufgerufen, den mutmaßlichen Londoner Attentätern die traditionelle Beerdigungszeremonie zu verweigern. Die Taten solcher Menschen seien nicht „mit den edlen Lehren des Islams zu vereinen“.
Zwei Tage nach dem Terroranschlag in London hat die britische Polizei zwei der drei mutmaßlichen Attentäter identifiziert. Einer der beiden ist den Behörden bereits vorher bekannt gewesen. Wer waren diese Männer?
Die islamistische Bedrohung durch Terroranschläge schafft eine neue Realität. Auf diese muss man sich einstellen – doch als etwas Alltägliches darf man sie nicht hinnehmen.
Nachdem der amerikanische Präsident dem Londoner Bürgermeister Sadiq Khan fehlendes Verantwortungsbewusstsein vorwarf, lässt Trump nicht locker. Er bezeichnet die Reaktion des Londoner Bürgermeisters als „erbärmliche Ausrede“.
Nach dem London-Anschlag säen rechte Blogger und die AfD Zwietracht. Sie unterstellen dem Sender CNN, er habe den Protest von Muslimen gegen den Terror erfunden. Der Vorwurf ist Fake News pur.
London ist eine internationale Stadt, Menschen aus der ganzen Welt saßen in den Kneipen, als die Terroristen zuschlugen. Die Eltern einer getöteten Kanadierin geben eine bewegende Erklärung ab.
Extremismus finde im Internet eine sichere Brutstätte, hat Theresa May gesagt und auch gleich die Internet-Unternehmen in die Pflicht genommen. Jetzt reagiert Facebook.
„Herausragende Tapferkeit“, „absolut heldenhaft“: London würdigt nach dem Anschlag die Leistung der Polizisten. Besonders beeindruckt hat die Reaktion eines Mannes, der eigentlich gar nicht im Dienst war.
Nachdem der „Islamische Staat“ die Terrorattacken in London für sich reklamiert hatte, hat die Polizei neue Festnahmen gemeldet. Theresa May ruft das britische Sicherheitskabinett zusammen. Die aktuellen Entwicklungen im Überblick.
Wie immun ist die westliche Gesellschaft gegen den Terror der radikalen Islamisten? Was geschehen muss, damit die Saat nicht aufgeht.
Sieben Tote, 48 Verletzte, drei erschossene Attentäter – innerhalb von acht Minuten haben Terroristen, die der Islamische Staat geschickt haben will, in der britischen Hauptstadt ein Massaker angerichtet.
In seiner ersten mündlichen Äußerung zu den Anschlägen in London bekräftigt der amerikanische Präsident, dass er die Vereinigten Staaten mit allen Mitteln vor Terrorattacken schützen werde.
Die Polizei nahm am Sonntag im Zusammenhang mit dem Anschlag zwölf Menschen fest. Über ihr Sprachrohr „Amaq“ meldet sich die Terrormiliz „Islamischer Staat“. Am Abend erstrahlt das Wahrzeichen Berlins in den Farben des Union Jacks. Die aktuellen Entwicklungen im Überblick.
Mit einem dreistündigen Megakonzert setzen die amerikanische Sängerin und zahlreiche Musikerkollegen am Sonntag vor 50.000 Zuschauern in Manchester ein Zeichen gegen den Terror.
Die britische Hauptstadt zeigt sich nach dem zweiten Anschlag binnen weniger Monate unerschrocken. Augenzeugen loben das rasche Eingreifen der Polizei. Wie das Leben am Tag nach dem Anschlag weitergeht.
Die ARD zeigt Staffel vier von „Sherlock“. Benedict Cumberbatch spielt wieder groß auf, die Serie an sich wird fast zum Horrordrama. Deutet das auf das Ende des Meisterdetektivs hin?
Donald Trump wie man ihn kennt. Der Anschlag in London bot dem Präsidenten Gelegenheit, sein Lieblingsmedium Twitter ausgiebig für einen polemischen Rundumschlag zu nutzen.