Premierministerin May gesteht Fehler ein
Die Briten sind wütend auf die zaghafte Reaktion von Theresa May. Nun hat die Premierministerin Fehler bei der Hilfe für die Opfer eingestanden. Die Zahl der Toten steigt derweil weiter.
Die Briten sind wütend auf die zaghafte Reaktion von Theresa May. Nun hat die Premierministerin Fehler bei der Hilfe für die Opfer eingestanden. Die Zahl der Toten steigt derweil weiter.
Am Montag starten die Brexit-Verhandlungen, die Bank Goldman Sachs will auf die Details aber gar nicht warten. Sie beginnt, Ressourcen nach Frankfurt und in andere europäische Städte zu verlagern. Warum schon jetzt?
Schon wieder ein Vorfall in London: Vor dem Parlament überwältigen Polizisten einen mit einem Messer bewaffneten Mann. Haben sie einen Terrorangriff verhindert?
Er floh vor dem Krieg in Syrien – und starb an einem Ort, an dem er sich sicher fühlte: Der Flüchtling Mohammed Al-haj Ali ist in den Flammen des Londoner Grenfell Towers umgekommen. Seine Freunde haben eine bewegende Petition gestartet.
Nach dem Hochhaus-Brand in London suchen Freunde und Angehörige verzweifelt nach Vermissten. Die für das Gebäude verantwortlichen Behörden werden scharf kritisiert. Die Polizei geht derzeit nicht von Brandstiftung aus.
Dany Cotton war eine der ersten Frauen in der Londoner Feuwehr. Die Katastrophe im Hochhaus Grenfell trifft sie direkt zu Beginn ihrer Zeit als Feuerwehrchefin.
Hochhäuser sind eine besondere Herausforderung für den Brandschutz. Lösch- und Rettungsarbeiten sind ungleich schwieriger als bei anderen Immobilien. In London mangelte es offenbar an ganz grundsätzlichen Vorkehrungen.
Premierministerin Theresa May hat eine unabhängige Untersuchung des Feuerdramas von London angekündigt. Dutzende Menschen, darunter ganze Familien, werden noch vermisst.
Warum hat sich das Feuer in dem Londoner Hochhaus so schnell über alle Stockwerke ausgebreitet? Es könnte an dem Material liegen, mit dem die Fassade 2016 verkleidet wurde.
Frankfurt könnte von der Brexit-Entscheidung in Großbritannien profitieren. Doch noch immer ist vieles offen. Die Parlamentswahl in Großbritannien erhöht die Unsicherheit unter Bankern weiter.
Noch immer ist unklar, was den verheerenden Brand in einem Londoner Hochhaus verursacht hat. Mindestens 12 Bewohner sind ums Leben gekommen. Die Premierministerin kündigt eine große Untersuchung an.
Die Feuerwehr in London warnt davor, über die Ursache des verheerenden Hochhaus-Brandes zu spekulieren. Eine Anwohnervereinigung erhebt trotzdem schwere Vorwürfe gegen die Bezirksverwaltung, der das Haus gehört.
Was hätte die Katastrophe in dem Londoner Hochhaus verhindern können? Der Leiter der Frankfurter Feuerwehr, Reinhard Ries, erklärt im Interview, wofür er seit Jahren kämpft – und warum in Europa kaum jemand auf ihn hören will.
Die Polizei erwartet nach dem Hochhaus-Brand von London, dass die Zahl der Todesopfer noch steigt. 20 Verletzte liegen auf Intensivstationen. Eine Baufirma beteuert, dass bei der jüngsten Sanierung alle Sicherheitsstandards eingehalten worden seien.
Die Führung der angeschlagenen Fluggesellschaft Air Berlin verteidigt auf der Hauptversammlung eine mögliche Staatsbürgschaft. Zu einer einer anderen Option sagte der Chef nichts.
24 Stockwerke hat das Grenfell Hochhaus in London, das in der Nacht lichterloh in Flammen aufging. Vor und in dem Gebäude spielen sich dramatische Szenen ab.
Das Feuer im Grenfell Tower hat viele Bewohner in den oberen Stockwerken eingekesselt. Augenzeugen berichten von dramatischen Rettungsversuchen: Verzweifelte Eltern haben ihre Kinder aus dem Fenster geworfen, darunter auch ein Baby.
In London ist ein Hochhaus in der Nacht in Brand geraten. Sehen Sie die die Entwicklung live bei Sky News.
Es geht um Billionen Euro und um zehntausende Arbeitsplätze: Nach dem Brexit will die EU-Kommission die Abwicklung vieler Wertpapiergeschäfte nicht in London lassen. Die Londoner Börse warnt vor Gefahren.
Eigentlich sollten die Gespräche über den Brexit Anfang nächster Woche beginnen. Doch das scheint nach der Wahl utopisch. Die britischen Unternehmer sind verunsichert. Und dann gibt es offenbar geheime Gespräche zwischen Tory-Ministern und Labour.
Vor der Wahl hatte Theresa May einen „harten“ Austritt aus der EU angekündigt – doch offenbar gibt es vertrauliche Gespräche zwischen Tory-Ministern und Labour, von denen jetzt auch die Regierungschefin weiß. Sie selbst entschuldigt sich derweil.
Wenn die Briten die EU verlassen, müssen auch wichtige Behörden umziehen. Zwei deutsche Städte werden sich als künftige Standorte bewerben.
Die DUP-Vorsitzende Arlene Foster könnte über Theresa Mays politisches Schicksal entscheiden. Doch Foster ist nicht unumstritten: Sie gilt als ultrakonservativ – und war in ihrer politischen Heimat Nordirland in einen Skandal verstrickt.
Der Spielraum von Theresa May schrumpft. Verbündete verlangen große Zugeständnisse. Hinter den Kulissen laufen sich potentielle Nachfolger warm.
Die Sozialdemokraten in Europa bieten radikale Alternativen: altlinks wie Jeremy Corbyn, neulinks wie Emmanuel Macron. Auf welche Seite wird Martin Schulz sich schlagen?
Laut Zeitungsberichten plant der amerikanische Präsident Donald Trump seinen umstrittenen Staatsbesuch solange aufzuschieben, bis die Proteste gegen ihn abgeklungen sind. Traut sich Trump nicht nach London?
Wie die iranische Regierung mitteilte, haben Sicherheitskräfte den Mann getötet. Zu dem Doppelanschlag mit zahlreichen Toten und Verletzten hatte sich der„Islamische Staat“ bekannt.
In Brüssel und Berlin wird die Wahlschlappe für Theresa May als Zeichen gegen einen harten Brexit gesehen. EU-Haushaltskommissar Oettinger möchte nun über engere Beziehungen mit Großbritannien reden.
Die nordirische DUP werde eine Minderheitsregierung von Theresa May dulden, teilte ein Sprecher der Premierministerin mit. Doch die Nordiren bremsen: Eine endgültige Einigung gebe es noch nicht, erklärte die Partei.
Auf der London Bridge hätte es wohl noch mehr Opfer gegeben, wäre der ursprüngliche Plan der Täter aufgegangen. Scotland Yard veröffentlichte auch weitere bislang unbekannte Informationen.
Die Hoffnung von Theresa May auf ein stärkeres Mandat für den geplanten Brexit ist zerstört. Nun ist sie so geschwächt, dass manche Tories schon an ihrem Stuhl sägen. Für Aufsehen sorgt vor allem ein Interview des Außenministers.
Nach der Wahlniederlage der britischen Premierministerin May hat der Leitindex FTSE 100 rund ein Prozent zugelegt. Hierzulande schiebt die Wahl den Dax über 12.800 Punkte.
Die Briten haben den Konservativen die absolute Mehrheit entzogen. Es ist ein Votum gegen Theresa May und gegen den von der Premierministerin angestrebten „harten“ Brexit.
„This is for Allah“, sollen die Attentäter gerufen haben, als sie ein Pub in London stürmten. „Fuck you, I’m Millwall!“ antwortete Roy Larner.
Eigentlich war die britische Parlamentswahl für Theresa May bereits eine ausgemachte Sache. Nun könnte der Abend für die Premierministerin aber doch noch zur Zitterpartie werden – möglicherweise mit gravierenden Folgen.
Nach sieben Wochen Wahlkampf wirkt die britische Premierministerin Theresa May demontiert. Haltungen, die ihr lange nützten, haben sich gegen sie gekehrt. Wer ist diese Frau in Downing Street 10, die nun über die Ziellinie hinkt? Ein Porträt.